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Tamay

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Der FiiO X5 Second Generation ist ein mobil nutzbarer Audio Player für hochauflösende Musikformate. Hierzu gehren die Formate FLAC, ALAC, WAV und WMA. Genutzt werden kann er aber auch als digitaler und analoger Wandler am Computer. Im Vordergrund steht der Preis. Für knappe 400€ bekommt man beim FiiO X5 der zweiten Generation vor Allem Klang geboten. In Sachen Design, Bedienung und Ausstattung wurden manche Kompromisse eingegangen. Ob sich der FiiO X5 2nd Generation nun lohnt, das finden wir im Test heraus.

Kleiner, leichter & wissenswert

Der FiiO X5 II ist kleiner, leichter und leistungsfähiger als sein Vorgänger und bietet gegenüber diesem 40 Prozent mehr Akkukapazität, das Abspielen von nativem DSD64/128 und SACD ISÓs durch die neue DAC Architektur und den sehr guten Klirrfaktor von 0,000015 Prozent.

Zudem ist er um 15 Prozent leichter und um 12 Prozent kleiner als sein Vorgänger, was allerdings eher im direkten Vergleich auffällt. Noch immer ist der X5 kein Leichtgewicht und auch kein kleiner Spross. Er passt aber so gerade noch in die Hosentasche. Er bietet eine Unterstützung von Headsets nach dem CTIA Standard zu Fernbedienungen nach Pay, Pause, Skip usw. und ist zudem nutzbar als USB DAC.

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Bedienung & Display

Bedient wird der FiiO X5 über die neue Firmware. Die hat im Vergleich zum Vorgänger ein Facelift bekommen und sieht nun schon ein bisschen besser aus.
Die Menüführung ist simpel, fällt grundsätzlich leicht und kann mit den vier, symmetrisch angeordneten silbernen Tasten durchgeführt werden. Das mechanische Rad in der Mitte (es dreht sich mit) kontrolliert die Lautstärke oder die Bedienung in den Menüs. Der “OK-Knopf” in der Mitte des Drehrades lässt die abgespielten Musiktitel jederzeit pausieren und wieder fortsetzen.

Sollen kompliziertere Manöver, wie das Durchscrollen durch mehrere hunderte Titel, durgeführt werden, fallen erste Schwächen in der Bedienung auf.
Beschleunigtes Scrollen, beispielsweise wie bei iPods, gibt es nicht. Das kann dann bei langen Listen zum Geduldspiel werden.
Die Benennung von Titeln mit Metadaten ist ebenfalls erforderlich, sodass der Player diese ordentlich darstellen kann.
Zudem gibt es die gewohnten Menüs zum Hinzufügen von Titeln zu Playlists, Favorisierung ect. Ebenfalls an Board ist ein Equalizer sowie Einstellungen für alle relevanten Eigenschaften wie die Helligkeit und das Display Timeout. Die Helligkeit des Displays ist übrigens besser geworden und das Display lässt sich nun auch draußen gut ablesen. Direkter Sonnenschein benötigt jedoch noch immer Augenkneifen, um etwas erkennen zu können.

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Zum Display sei gesagt, dass es im Wesentlichen ausreicht. Die etwas niedrige Auflösung wurde auch in dieser Generation nicht erhöht, was bei näherem Hinsehen das Bild etwas körnig wirken lässt. Es ist jedoch klar, dass FiiO hier einfach keinen Wert auf blinken und Glitzer legt, sondern dem Käufer lieber einige Euro spart, oder diese in bessere Bausteine für den Klang investiert.
Der FiiO X5 II besitzt keinen internen Speicher sondern setzt auf die zwei Micro-SD-Karten-Slots. Diese sind an der Unterseite des Audioplayers angebracht und können 128GB karten empfangen.
Die Übertragung von neuer Musik empfehle ich per USB Kartenlesegerät. Über den X5 direkt kann es etwas länger dauern. Zudem ist er nur mit USB 2.0 ausgestattet.

Materialien

Rein optisch gesehen ist der FiiO X5 nicht der filigranste unter den erhältlichen Audioplayern. So ist er größer als normale Smartphones und passt gerade so in die Hostentasche. Auch das Gewicht ist höher als man es von anderen Audioplayern her kennt. Die Größe und das Gewicht lässt den Nutzer jedoch bewusst spüren, das beim Bau des FiiO X5 nur sehr werthaltige Materialien verbaut wurden und man somit etwas Werthaltiges in seinem Besitz hat. Anstelle von Plastik wird hochwertiges Aluminium verwendet, was den FiiO X5 widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse macht. Das gebürstete Aluminium auf der Rückseite des FiiO X5 lässt ihn zudem viel hochwertiger Aussehen.

Trotz des höheren Gewichtes ist er dennoch nicht zu schwer, um unterwegs oder auf Reisen zu einem „Klotz in der Tasche“ zu werden. Äußerlich gesehen ist er ein deutliches Upgrade zum X3 und wirkt elegant, wenn auch ein bisschen klobig.
Zum äußeren Schutz gehört ein Silikonüberzug zum Lieferumfang des FiiO X5. Dieser ist äußerst praktisch und kann sehr schnell aufgezogen und abgezogen werden.

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King of Klang?

Er beherrscht die gängigsten verlustfreien Hight Resulotions Formate wie DSD, APE, FLAC, ALAC, WMA und WAV und arbeitet bis 192 khz und 24 Bit und ermöglicht so auf dem Papier erst einmal Klangqualität vom Feinsten.
Zuerst: Wir sollten den X5 II nicht mit Kalibern wie den Astell & Kern Playern vergleichen. Er ist und bleibt ein Budget Player, allerdings einer am oberen Ende der Fahnenstange. Stattdessen möchte ich eher die Frage stellen: Ist Er der beste FiiO?

Im Vergleich zum X5 erste Generation kann ich nur kleine klangliche Unterschiede feststellen. Beide klingen sehr offen, haben gute Bühne und spielen detailreich und brillant auf. Die Tiefen sind dynamisch, haben gutes Detail und matschen nicht zusammen. Beide Player liefern ordentlich ab. Vor allem bei klassischer und akustischer Musik, in denen die Nuancen wirklich hörbar sind. Geht es besser? Klar, jedoch wird’s dann meist wesentlich teurer. Wer MP3 Player, Smartphone oder Einsteiger High-Res Player wie den X1 gewohnt ist, der wird erstaunt sein, guter Kopfhörer vorausgesetzt.

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Es sind schon unterschiede zwischen erster und zweiter Generation da, jedoch sind diese wirklich sehr fein. Ein Beispiel ist, dass der X5 2nd Generation ein bisschen offener klingt und etwas mehr „Bühne“ hat. Wer die erste Generation sein Eigen nennt, muss wegen aufgrund des Klang jedoch nicht zur zweiten Generation wechseln.

Anders sieht es im Verglich zum X3 II aus. Der schneidet für seinen Preis ebenfalls sehr gut ab, hier kann der X5 II jedoch noch eine Schüppe drauf legen. Das Klangerlebnis ist doch leicht offener und definierter, gerade in den Details. Der X3 klingt hingegen ein kleines bisschen verschlossener und ein bisschen „mumpfiger“ in den Details. Dennoch ist die Performance immer wieder erstaunlich gut, selbst vom X3.

Klanglich ist der X5 II also jeden Euro wert. Die Klangperformance ist schon wirklich sehr gut. Wer total puristischer Audio-Enthusiast ist, wird sicherlich noch einige Haare in der Suppe finden. Für den Preis ist der X5 II jedoch wirklich gelungen.

Aktueller Preis und mehr Infos:

FiiO X5 II mobiler High Res Musik Player – USB DAC – DSD, WAV, FLAC, MP3

Price: EUR 399,00

4.5 von 5 Sternen (30 customer reviews)

1 used & new available from EUR 399,00

FiiO X1 Test (Link)
FiiO X3 II Test (Link)
FiiO X5 Test (Link)

Am besten beim deutschen Distributor NT Global kaufen im FiiO Shop.

Bildmaterial Copyright FiiO

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Während ich den Testbericht zum Jabra Vega schreibe, sitze ich im Cafe und höre Tupac bei einem Muffin und einem Flat White. Ich weiß, es ist Berlin, es sollte ein Chai Latte mit Bio Soja Milch sein. Plus Glutenfreier Cookie. Aber das ist ein anders Thema. Ich hab heute einen langen Tag in meinem Büro hinter mir und muss mal raus. Also ab ins Cafe und noch ein paar Stunden arbeiten. Das Problem an diesen Orten ist nicht der teure Kaffee und die Muffins, die eigentlich so gar nicht in meinen Speiseplan passen. Es ist die durchgehende Lautstärkenbelastung, die es schwierig macht sich zu konzentrieren. Perfektes Testterrain für den Jabra Vega. Der hat nämlich aktive Geräuschunterdrückung an Board. Sonst gibt es allerdings zum Preis von knapp 150€ keine weiteren Extras wie Bluetooth oder Gestensteuerung. Dafür aber eine oberklasse Verarbeitung. Hier ist also mein Erfahrungsbericht.

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Äußerlichkeiten

Der Jabra Vega verdient die Würdigung „hochwertig“. Der Kopfhörer ist aus wertigen Materialien gebaut. Bügel aus Aluminium, weiches Gummipolster am Kopfband, sehr große, aber nicht allzu dicke, ohrumschließende Ohrpolster. Zwar ist der Vega kaum klappbar (nur die Ohrmuscheln drehen sich ein), jedoch ist er dadurch nochmal stabiler, als es die Metallkonstruktion eh schon hergibt. Da wackelt nix.

Das Design des Vega gefällt mir sehr gut! Er ist groß, allerdings wohlgeformt. Die Kombination aus Schwarz und Grau ist nicht besonders auffällig, dafür ist es das rote stoffummantelte Kabel aber umso mehr. Der kleine Farbklecks, der mehr Style aus dem Kopfhörer raus holt. Sportlich schick fasst es wohl zusammen.
Trotz der etwas härteren Ohrpolster sitzt der Vega sehr angenehm auf dem Kopf und hat mir zu keiner Zeit Druckschmerz bereitet. Nach ein paar Minuten auf dem Kopf werden die Polster auch etwas weicher, auch wenn der Anpressdruck schon ein bisschen höher ist als bei weich sitzenden Kopfhörern. Auch nicht bei längeren Hörsessions. Das liegt einerseits an den sehr gut verarbeiteten Gelenken des Bügels, aber auch an dem geringen Gewicht.

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Das ANC

Um nutzbar zu sein, muss die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) für mich zwei wichtige Punkte erfüllen: Erstens, sie darf nicht durch fipsen oder Brummen auffallen. Zweitens, sie muss genug Abschirmung bieten, dass ich das Gefühl habe in meinem Tunnel von Ruhe zu sein, auch wenn es um mich herum laut ist.
Katze aus dem Sack: Das ANC vom Vega gehört klar zu den besseren und spielt auf Bose Niveau.

Die passive Geräuschisolierung des Kopfhörers ist zwar nur ganz okay, da kommt schon noch einiges durch. Das macht aber das ANC sehr gut wett. Schaltet man das ANC über den kleinen Schalter an der Außenseite des Kopfhörers ein, so filtert die Technik einen großen Teil der dauerhaften Geräusche heraus. Das gilt erstaunlicherweise auch für tiefere Töne. Fahren in Bus und Bahn, und das Sitzen im Geräuschbelasteten Cafe wird dadurch deutlich ruhiger! Zudem arbeitet das ANC sehr sauber. Selbst ohne aktive Musik ist kein Fipsen oder Brummen zu hören, wie das bei günstigeren Modellen öfters der Fall ist. Sehr gut!

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Aber Jabra: Wieso habt ihr denn ein Batteriefach, statt eines Akku in den Vega eingebaut? Ja genau, eine AAA Batterie versorgt den Vega mit Strom. Ausgetauscht wird die unter einer Klappe an der rechten Ohrmuschel. Das war in 2010 noch okay, ist aber heute wirklich nicht mehr Stand der Dinge. Die Batterie hält 30-35 Stunden Spielzeit durch. Das ist nicht die Welt. Wer den Vega will, sollte also über einen AAA Akku und Ladegerät verfügen. Sonst wird das mit den Batterien teuer. Ein Vorteil an der Konstruktion ist natürlich die Wechselbarkeit des Akku bzw. der Batterie. Nach zwei Jahren haben Akkus meist 50% ihrer Kapazität verloren. In gewöhnlichen Kopfhörern lassen sie sich fast nie austauschen. Also hat das so sein Für und Wieder.

Klang

Klanglich ist der Vega nur bei eingeschaltetem ANC ernst zu nehmen. Ist das ANC ausgeschalten, verliert er einen sehr großen Teil der Tiefen. Man sollte also sicher stellen, dass die Batterie voll ist, bevor man ihn mitnimmt.
Bei aktiviertem ANC gefällt mir der Klang dann aber ect gut! Das Klangbild ist vor Allem sehr ausgewogen. Die Tiefen sind satt, aber zu keiner Zeit übertrieben. Die Höhen sind zwar im leisen Raum ein bisschen hell, in Lärmbelasteten Umgebungen merkt man das aber nicht mehr. Stattdessen wird der Klang ein bisschen klarer und die Höhen verlieren nicht an Definition. Passt also zur Auslegung des Kopfhörers. Die Mitten sind neutral abgestimmt, klatschen einem also nicht so stark ins Gesicht, wie das bei anderen „modern“ abgestimmten Kopfhörern und Hi-Fi Lautsprechern gern mal der Fall ist.

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Wie gesagt, ein ausgewogenes, freundliches, warmes und wenig aufdringliches Klangbild.
Das Detailniveau der Wiedergabe und die Natürlichkeit in den Mitten könnte noch eine Spur höher sein. Beide sind absolut gut, kommt aber eben nicht ganz an die Brillanz und Feinheit anderer Kopfhörer ohne ANC in dieser Preisklasse heran. Gerade Enthusiasten klassischer Musik werden den Vega eventuell etwas flach finden, und zu ihrem Beyerdynamics auf dem Sofa zurücksehen. Kleiner Scherz.

Im direkten Vergleich mit „Dem unaussprechbaren“: Philips SHB9850NC (Link zum Test):
Der Philips ist vollgepackter mit Features, hat Bluetooth, Akku und Gestensteuerung an Board. Dafür ist der Jabra Vega viel, viel besser verarbeitet und sitzt angenehmer auf dem Kopf. Zudem hat er das bessere Design und das bessere ANC. Preislich liegen beide etwa gleich, was hier nur euch zugute kommt. Ihr könnt entscheiden worauf ihr mehr wert legt und entsprechend euch einen dieser beiden echt guten Kopfhörer holen.
So der Kaffee ist alle, der Muffin im Bauch. Zeit für ein Fazit und ein paar Sterne.

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Eine nervige Sache für alle Läufer sind zu schwere oder aus dem Ohr fallende Kopfhörer. Die Industrie hat diese Nische längst für sich erkannt und aktuell sprießen die Sport-In-Ear Kopfhörer nur so aus dem Boden.

Die JAM Transit Micro Sports Buds sind ein solches Paar Sport In-Ear Kopfhörer, die speziell für den Einsatz beim Workout designed wurden. Mit Bluetooth, Halterungen am Ohr und Kabelführung hinter dem Kopf gibt es kein Herausfallen und kein Verheddern der Kabel mehr, oder? Das zeigt der Test:
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Übersicht – Farbenfroh

Die JAM Transit Micro Sports Buds sind in Rot, Grün und Pink erhältlich. Jeweils die eher auffällige Variante dieser Farbe. Einen großen Pluspunkt bekommt die Verpackung! Die In-Ears sind in einer durchsichtigen Trinkflasche verpackt, die überraschend robust ist. Das ist mal sinnvoll genutztes Verpackungsplastik. Save the Forrest!

Die Ohrstecker sind im Carbon Design gefertigt und haben ein eher flaches Profil. Zwar ragen sie weit in den Gehörkanal herein, stehen jedoch nicht so weit aus dem Ohr ab, wie man das von anderen Kandidaten kennt. Zwischen den Ohren gibt es nur ein flaches, gössen verstellbares Verbindungskabel. Das ist sogar in der Nach reflektierend. Ein simples und gutes Sicherheitsfeature.

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Tragekomfort & Einsatz

Beim Joggen sitzen die In-Ears fest im Sattel. Ein großer Kritikpunkt sind immer die Eartips, welche entweder nur zu groß vorhanden sind, oder unbequem sitzen. Bei den Micro Sport buds liegen jedoch genügend und in unterschiedlicher Größe vorhandene Eartips bei, sodass der richtige Sitz gewährleistet wird.

Die Bluetooth Verbindung war bei meinem Lauf ebenfalls sehr zuverlässig und brach nicht ab. Nicht nur verrutschen die In-Ears kaum, auch ist die Isolierung vor Außengeräuschen gut. Der Läufer bekommt von der Außenwelt nicht viel mit. Vorbeifahrende Autos sind schon hörbar, jedoch ist die passive Abschirmung gut.

Die Akkulaufzeit ist mit 10 Stunden angegeben und im echten Leben hält der Akku etwa 8 Stunden durch.

Ein Nachteil ist die etwas schwache LED auf dem rechten Ohrstöpsel. Zwar mag ich wild herumblinkende LEDs auch nicht, jedoch übersieht man die der Micro Sport Buds schon recht leicht, was dazu führt, dass man sie nach dem Sport nicht ausschaltet und sie dann schnell leer sind.

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Klangqualität:

Die Klangqualität ist mittel bis gut, gemessen am Preis. Klangliche Wunder sind nicht zu erwarten, jedoch ist die Musikwiedergabe auf einem guten Niveau mit ausreichend Detial und relativ klarer Wiedergabe. Wer ausschließlich auf Klang wert legt, muss eventuell etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Micro Sport Buds sind vor Allem eine günstige Lösung, ins Bluetooth In-Ear Running Business einzusteigen.

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Price: EUR 48,99

2.0 von 5 Sternen (1 customer reviews)

11 used & new available from EUR 22,93

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NuForce ist ein US-amerikanischer Hersteller außergewöhnlicher Unterhaltungselektronik mit Sitz in Fremont in Kalifornien, der auch den In-Ear Kopfhörer NuForce Primo 8 entwickelt und hergestellt hat. Der Primo 8 ist mit einem preis um 300€ klar im Premium Segment zu finden. Ob er sich dort auch lohnt, finden wir im Test heraus.

 

NuForce Primo 8 – Design, Verarbeitung, Ausstattung

Design

Der Primo 8 hat ein geriffeltes Gehäusedesign und ein hochwertiges, proprietäres Kabeldesign, welches der „Highendigkeit“ entsprechend Rechnung trägt. Die blaumetallische Farbe des Gehäuses verleiht diesem modernen Design einen edlen Touch. Wer böses denkt könnte sagen, das Gehäuse sieht aus wie ein Mistkäfer. Habe ich das jetzt echt gesagt? Egal. Dass er zu den High End In-Ear Kopfhörern und nicht zu den 0815 Geräten gehört, ist auf Anhieb zu erkennen.

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Verarbeitung

Schon die Verpackung des Produktes lässt auf einen Premium In-Ear Kopfhörer schließen. Nicht nur das Kabel ist verstärkt, sondern auch die Kabelenden wurden gut verarbeitet. Ein Austauschen der Kabel ist aufgrund der robusten Mechanik möglich. Alle Übergänge, wie zwischen Kabel und Kopfhörer sowie Stecker und Fernbedienung, wurden verstärkt, wodurch ein Kabelbruch verhindert werden soll. Die gute Verarbeitung und Stabilität spiegelt sich auch beim Gehäuse wieder, welches im Innern mit einer Metallschicht versehen ist. Gleiches gilt auch für die integrierte Fernbedienung. Das Steuerungselement hat eine passende Größe und einen angenehmen Widerstand.

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Ausstattung

Beim Primo 8 handelt es sich um den ersten NuForce Kopfhörer, der in Kombination mit einer Linear-Phase-Frequenzweiche und acht miniaturisierte Balanced-Armature-Treiber ausgestattet ist. Diese sind so winzig, dass vier!! Treiber, zwei für den Bass, einer für die Mitten, einer für die Höhen, in das Gehäuse, je Seite eines, eingebracht werden können. Das ist schon außergewöhnlich genug. Dieses Dreiwegedesign ist einzigartig. Zugewiesen wird das Frequenzspektrum über einen Butterworthfilter.

Getragen wird der NuForce Primo 8 mit seinem Kabel hinter den Ohren. Dass er bequem am Ohr, auch nach längerem Tragen, sitzt, dafür sorgt eine Polsterung am Ende des Kabels.

Der In-Ear Kopfhörer hält sehr gut im Ohr und verrutscht nicht. Die Kabel, die über winzige Steckverbinder angeschlossen sind, bestehen aus einem Kern aus Kevlar-Seide, der mit sieben sternförmigen Silberdrähten eingefasst ist. Neun Stränge mit je sieben individuell isolierten OFC-Kupferdrähte bilden die nächste Schicht. Weiches und flexibles Polymer-Material ummantelt die drei Schichten nach außen. Dass die Verwendung als Headset möglich ist, dafür sorgt die, in das Kabel integrierte, Fernbedienung mit Geräuschisolierung und Mikrofon.

Der Lieferumfang des In-Ear Kopfhörers beinhaltet acht Paar diverse Ohrstöpsel aus Silikon, zwei Paar Comply Foam Tips, Kabelclip, Mikrofasertuch, Clip zum Kürzen des Kabels, Flugzeugadapter, 6,3 Millimeter Klinkenstecker-Adapter für die Stereoanlage, Mikrofon und Eintastenfernbedienung (am Kabel angebracht), Tragetasche zur Aufbewahrung und Reinigungsbürste.

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NuForce Primo 8 – Tragekomfort

Der NuForce Primo 8 hat einen sehr guten Tragekomfort. Durch die zehn Paar, im Lieferumfang befindlichen, Ohrstöpsel in unterschiedlichen Größen und Formen findet man für sich das richtige Paar. Das gebogene Kabel bietet einen guten Halt und schmiegt sich angenehm um das Ohr. Die angenehme Haptik der Ohrenstöpsel schließt den Gehörgang ab, sodass man an den belebtesten Orten seine Musik hören kann. Die Außenhülle liegt sicher im Ohr. So bekommt man auch nach stundenlangem Tragen des Primo 8 keine Ohrenschmerzen. Für Flexibilität beim Tragen sorgt das 130 Zentimeter lange Kabel.

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NuForce Primo 8 – Klang

Die fortschrittlichen Technologien mit den hochauflösenden Mikrotreibern sorgen für einen detailgetreuen Klang mit definiertem Bass. Unabhängig vom Wiedergabegerät ermöglicht der Primo 8 einen Klang der Referenzklasse. Das Soundbild eignet sich für alle Musikrichtungen, vor Allem aber für´s Filigrane.

 

Höhen

Die Höhen sind mit den Mitten sehr angenehm und hören sich klar, ein wenig betont und sanft an. Die Höhen hören sich sehr natürlich an und können aus dem Klangbild klar herausgehört werden, ohne zu aggressiv zu wirken. Jedoch ist die Abstimmung der Höhen schon präsent, was mir persönlich gut gefällt. Manch einer wird das womöglich schon als überbetont empfinden, wenn die Lautstärke mal sehr hoch aufgezimmert wird.

 

Mitten

Besonders gut hören sich die Stimmen von Sängern und Sängerinnen, die detailliert und sehr präsent herauskommen, sowie die akustischen Instrumente an. Wenn man den NuForce Primo 8 bei musikalischen Stücken trägt, hat man das Gefühl, sich inmitten des Geschehens zu befinden. Das warme Klangbild begeistert besonders bei klassischer Musik. Eindeutig sind die Mitten das Highlight des Primo 8.a

 

Tiefen

Der Primo 8 gibt die Tiefen sehr klar wieder und ist nicht basslastig. Sogar die unglaublich tiefen Bässe kommen natürlich rüber. Andere Frequenzbereiche werden aber trotz der möglichen Tiefe der Bässe nicht in Mitleidenschaft gezogen. Entscheidend für eine gute Bassdarstellung ist der Seal. Mit dem richtigen Aufsatz und dem richtigen Sitz im Ohr hört sich die Bass Performance umwerfend an. Jedoch sind hier keine fetten Bässe zu erwarten. Hip Hop beispielsweise mag etwas flacher klingen, als auf dem heimischen Kopfhörer oder der Hi-Fi Anlage. Dafür ist die Definition in den Tiefen einfach der Hammer und sollte daher nicht mit der Anhebung dieser Frequenzen vertauscht werden.

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Da der korrekte Sitz des Kopfhörers im Gehörgang auch für die Bässe mit entscheidend ist, ist es notwendig, die richtigen Ohrstöpsel zu verwenden. Besonders die Variante „Memoryschaum“ sorgt für einen guten Halt im Ohr und blendet die Außenwelt nahezu komplett aus. Der Bass wurde durch das Dreiwegesystem mit den beiden Bass-Treibern sehr gut wiedergegeben. Die mittleren und höheren Töne komplettieren mit ihrer Klarheit das gesamte Klangbild.

Nuforce Primo 8 Kopfhörer Schwarz/blau

Price: EUR 429,99

4.5 von 5 Sternen (4 customer reviews)

1 used & new available from EUR 429,99

 

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Ich teste hier bei Media-Mixture.de im Jahr etwa 30-40 Kopfhörer. Es kommt dabei echt selten vor, dass  mal einer so wirklich raussticht. Umso mehr freue ich mich, Euch in diesem Test wirklich einen solchen Ausreißer aus der Norm vorstellen zu können. Den Philips SHB9850NC.

Für die schnellentschlossenen: hier ist das Testvideo, das euch mit allen Infos zum Kopfhörer versorgt. Hier gibt aber auch in Textform noch mal den kompletten Abriss.

Music Sounds Better With You, Philips!

Keine Ahnung, wer sich den Namen ausgedacht hat. Klingt jedenfalls eher nach dem neuen Namen für R2D2s Bruder, als nach einem Kopfhörer und geht so einfach von der Zunge geht wie die genaue Seriennummer deines iPhones.
Aber genug auf dem Namen herum gehackt. Die Featureliste ist dafür der Hammer.

An Board dieses Over Ear Kopfhörers sind Bluetooth, NFC, ANC, Gestensteuerung und 40mm Treiber. Das ist so ziemlich alles, was man sich aktuell technisch wünschen kann. Und das in einem Kopfhörer um die 150-160€. Das ist Hammer.

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Die Verarbeitung ist dafür nur so ganz okay. Alles ist aus Plastik und die Ohrmuscheln bewegen sich für meinen Geschmack etwas zu leicht. Leicht ist das Gehäuse mit 160gramm zwar auch, jedoch kommt eben einfach materialtechnisch kein hochwertiges Gefühl auf.

Die Gestensteuerung funktioniert übrigens ganz okay. Hier und da reagiert die Steuerung falsch oder gar nicht. Insgesamt kann man aber sowohl Lautstärke als auch Trackauswahl damit regeln. Im allgemeinen habe ich noch keinen Kopfhörer gefunden, bei dem es wirklich gut funktioniert.

Das verbaute ANC ist echt super. Es gibt fast keine Störgeräusche der aktiven Geräuschunterdrückung. Nur beim Pairing oder wenn die Musik mal länger ausgeschalten ist, fiept es manchmal leicht. Im generellen funktioniert die Geräuschunterdrückung aber Rausch- und Fragmentfrei. Das ist bei Kopfhörern in dieser Preisklasse echt sehr selten!

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Klang – Für schöne Töne gemacht

In einem Satz: Music sounds better with you, Philips. Der Philips ist klanglich für schöne Töne ausgelegt. Das heißt er hat einen deutlichen Charakter, der aber die Musik einfach etwas voller, klarer und wärmer klingen lässt. Dazu noch ein bisschen Betonung auf die unteren Tiefen und e-voilla – Raus kommt ein Kopfhörer mit dem nicht nur das Detaillevel hoch ist, sondern eben die Musik noch ne Spur besser klingt.

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Das gilt vor allem für elektronischen, Hip Hop und Pop Kram. Akustik und Live sind gut, aber die klangliche Abstimmung ist schon klar auf neuere Musik ausgelegt. Insgesamt bin ich mit dem Klang wirklich sehr zufrieden. Wer einen Reisekopfhörer im Budget Bereich sucht, der Muss den Philips unbedingt mal abchecken!

Übrigens: Für unbeantwortete Fragen: Schaut mal in die Kommentare unten. Da könnt Ihr auch weitere Fragen stellen, die ich im Review nicht beantwortet habe.

Philips SHB9850NC/00 kabelloser Kopfhörer mit Geräuschreduzierung (Bluetooth, Noise Cancelling) schwarz

Price: EUR 146,88

3.8 von 5 Sternen (54 customer reviews)

28 used & new available from EUR 103,61

Bilder Copyright Philips

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Mit dem neuen UHS II Stadard ist der Kampf um die Krone bei den SD Karten erneut entfacht. Die Hersteller kämpfen um die schnellsten Übertragungsgeschwindigkeiten. In diesem Test will die Lexar Professional 2000x Speed SDXC UHS-II Speicherkarte den Thron erringen. Dabei verspricht das System die sonst noch nicht dagewesene Geschwindigkeit von sage und Schreibe 300MB/s Lesegeschwindigkeit.


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Übersicht:

Die Lexar Professional 2000x Speed SDXC UHS-II Speicherkarte habe ich mit der Kapatität von 64GB getestet. Hier die wichtigsten Informationen.

 

  • Kapazitäten: 32GB, 64GB
  • Klasse: UHS-II technology (U3)
  • Performance: 300MB/s Leen
  • Inklusive SD UHS-II Kartenleser.
  • Speziell geeignet für 1080p full-HD, 3D, and 4K Video
  • Abwärtskompatibel mit UHS-1 Geräten.

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Im Vergleich sollte man sich hier in jedem Fall den Test zur SanDisk Extreme Pro SD Karte durchlesen. Die war bisher unser Spitzenreiter. Ein kleiner Spoiler: Die Lexar ist günstiger und schneller!

Auch interessant: Der Test zur Toshiba Exceria Pro SDHC. Die ist noch etwas schneller im Schreiben als die Lexar.
Außerdem ist die Zugabe des UHS-II kompatiblen Kartenlesers wirklich sehr wilkommen, da kaum jemand bisher Karten in diesem noch neuen Standard hat.

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Geschwindigkeiten:

Im 2MB sequenziellen Test habe ich die 2000x Geschwindigkeit gemessen. Genau konnte die Karte 259 MB/s lesen und 177 MB/s schreiben abliefern. Damit überholt sie die SanDisk Karte in den Geschwindigkeiten. Ebenfalls wird die Lüft damit deutlich dünner für die sonst schnellen Compact Flash Karten und dem UHS-II Standard gehört hier definitiv die Zukunft.

Wer sich nun die Frage stellt, ob eine sollte Übertragungsgeschwindigkeit für 4K Video überhaupt nötig sind, dem sei gesagt, dass es sich hier klar um eine Profikarte handelt. Der Anspruch ist hier das Maximum raus zu holen und beim häufigen Import von Files zählt nun mal die Geschwindigkeit einiges. Zudem müssen auch extrem hohe Datenraten wie Slow Motion oder extrem hohe Bitraten von den Karten abgefangen werden können. Dazu bieten diese Karten die beste Voraussetzung. Für einfache DSLR Fotos ist das natürlich Overkill, keine Frage.

Lexar Professional 64GB 2000x Speed SDXC UHS-II Speicherkarte mit Kartenlesegerät

Price: EUR 95,00

4.2 von 5 Sternen (39 customer reviews)

25 used & new available from EUR 79,00

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Moment, ist das ein Soundlink Mini? Nee aber ein gut inspirierter JAM Heavy Metal! Was kann der Voll-Aluminium Bluetooth Lautsprecher so? Nur gut aussehen und 1KG schwer sein, oder auch geil klingen?
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Heavy Metal!

Schwergewicht durch und durch! 1KG bringt der Jam Heavy Metal auf die Waage. Das ist für so nen eher kleinen Lautsprecher schon mal ne Ansage. Aber wie sagt die Mutter zu ihrem etwas zu dicken Kind? „Du das passt zu Dir!“.

Der Heavy Metal ist äußerlich ein kompromissloser Crash and Burn Lautsprecher. Das Teil kannst Du ohne Rücksicht auf die feine Technik umherwerfen, in jeden Dreck stellen und überall hin mitnehmen. Trotzdem sieht der Heavy Metal dabei nicht wie ein Outdoor Lautsprecher mit fetten Gummiteilen aus, sondern super klassisch elegant.

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Das ist so ein bisschen wie mit Pickup Trucks oder Geländewagen. Die sind eigentlich ein ziemlicher Knüppel von Auto, sehen aber fast immer sowohl in der Großstadt, als auch im Wald, richtg gut aus.

Das gehäuse ist aus dickem, durchgehenden, Aluminiumblock gefräst. Glaub mir, das hält einiges ab! Gebürstete Oberfläche, 6 unmissverständliche Tasten auf der Oberseite, zum Schutz der 2 Lautsprecher Lochblech, Status LED hinterm Lochblech und ein großer Gummi Standfuß auf der Unterseite. Das ist puristisch, stylisch, ohne Schnickschnack. Gefällt sehr gut.

Der Akku hält gute 8 Stunden durch, AUX Anschluss und Mikrofon sind dan.

Müsste jetzt nur noch gut klingen, dann wärs ein Home-Run, oder?

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Klang

Klanglich alles richtig gemacht JAM! Sehr detailvoll, sehr mächtige und pegelfeste Tiefen, hohe Lautstärke, ausgewogener Klang.

Die Höhen sind sehr crisp und ein bisschen betont. Das ist aber durchaus absicht, da man den Lautsprecher für gewöhnlich irgendwo im Raum stehen hat und daher nicht direkt davor sitzt. So verteilen sich die etwas schärferen Höhen easy im Raum und haben dadurch wieder einen normalen Pegel.

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Mitten sind ebenfalls gut. Stimmen klingen jetzt nicht so super hoch aufgelöst, ist aber alles voll in Ordnung. Die Betonung liegt, wie es sich für einen Heavy Metal gehört eher auf den unteren Mitten und den Tiefen. Die geben Musik ihre klangliche Breite und Tiefe.

Die Tiefen sind erstaunlich satt und haben ordentlich Power. Der Tiefgang ist auch wesentlich besser, als man das von diesem kleinen Teil erwarten würde. Rundum zufrieden. Zudem sind die Tiefen nicht einfach nur ein Matsch sondern kommen sehr klar raus. Werden sie zu tief und sollen zu laut werden, fängt das Gerät an die Tiefen abzuriegeln. Das klingt gerade bei tiefen Bassgitarren in Rock nicht mehr so gut. Das ist aber die Ausnahme! Etwas lautsprecherfreundlich gemischte Musik (Pop, Hip Hop, Elektronisches) klingt echt genial auf dem Heavy Metal!

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Jam HX-P920-EU HEAVY METAL Bluetooth Lautsprecher silber

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4.3 von 5 Sternen (48 customer reviews)

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Bayan Audio erweitert sein Lineup tragbarer Lautsprecher um ein großes, wasserfestes modell. Die Audio-Säule im heutigen Test nennt sich SoundScene 3. Der schwitzt nicht, der ist wasserfest!

Produktinformationen:

Bayan Audio Soundscene PC-Lautsprecher

Price: EUR 179,72

5.0 von 5 Sternen (3 customer reviews)

11 used & new available from EUR 137,00

Überblick

Der Sound Scene 3 ist ein wasserfester 2.1 Bluetooth Lautsprecher mit 3,5mm Klinkeneingang. Er erfüllt den IPX4-Standard, ist also kein Unterwasserlautsprecher, kann aber schon mal eine Regenschauer abhalten. Nicht nur die Auslegung als 2.1 Lautsprecher ist dabei bemerkenswert. Den Sound Scene 3 kann man mit bis zu 7 anderen Sound Scene 3 Lautsprechern kabellos verbinden. Wer genügend Geld zur Verfügung hat kann so seinen ganzen Garten mit den Lautsprechern beschallen.


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Äußerlich ist der Sound Scene 3 auf Robustheit getrimmt. Große Gummideckel umranden die Säule aus Aliminiumlochgitter. In der Mitte das Logo und Andeutung des Hochtöners, sodass man weiß wo Vorne ist. Es fehlt etwas an Design Elementen, welche dem Soundscene etwas aufregendes verleihen würden. Farblich ist der Soundscene ebenefalls irgendwie langweilig. Helles Grau und dunkles Grau. Könnte aufregender sein.

Eine Trageschlaufe auf der Rückseite vereinfacht den Transport. Auf der Oberseite sind die etwas lieblos designten Bedienelemente von Lautstärke bis Kopplung mit anderen Lautsprechern. Drei LEDs zeigen den Status und die Kopplung an. Diese sind allerdings nicht besonders Hell. In seinem eigentlichen Einsatzgebiet – Draußen – Lassen sie sich teilweise nicht ablesen und man muss die Hand vorhalten, um die Farbe oder das Blinken der LED überhaupt erkennen zu können.

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Anschließen, loslegen, nicht drum kümmern

Per Bluetooth kommt Musik auf die Lautsprecher. NFC ist auch an Board. Alternativ gibt es einen 3,5mm Klinkenanschluss auf der Rückseite. Der ist unter einer Gummiklappe platziert, sodass kein Wasser herein kommt. Hier sind ebenfalls der Netzanschluss und ein USB-Port untergebracht. Per USB kann ein Gerät geladen werden.

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Einmal aufgetankt hält die Säule bis zu 8 Stunden Spielzeit durch. Das ist ein guter Wert. Hervorzuheben ist das einfache Aufladen ohne zusätzliches Netzteil. Das ist schon im Soundscene eingebaut.

Durch das robuste Design und die wasserabweisende Bauweise ist der Soundscene ein Sorglos Lautsprecher. Mitnehmen, irgendwo hin werfen oder an einen Baum hängen und nicht mehr drum kümmern. Das ist definitiv ein Vorteil gegenüber sonstigen Modellen.

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Klang

Wie es sich für einen Lautsprecher dieser Größe gehört kann der Soundscene gutes Klangvolumen bieten. Die Bässe sind definiert, voll und laut. Die Lautstärke kann ordentlich aufgedreht werden um so auch in einem Umkreis von mehreren Metern auf der Wiese noch volle Beschallung gewährleisten zu können.

Der Sounscene 3 ist so ausgelegt, dass er einen 270° Klang erzeugt. Die Lautsprecher strahlen zur Seite ab. Daher muss man sich um die Positionierung kaum Gedanken machen. Wie gesagt: Hinwerfen und vergessen.

Auch die Höhen sind seitlich noch sehr gut warnehmbar und der Klang wird nicht so stark dumpf wie bei anderen Modellen. Allerdings kommt das auf Kosten der Höhen, die frontal vor dem Lautsprecher abgestrahlt werden. Die sind nämlich etwas harsch, scharf und übertönen gern mal die anderen Frequenzen. Das ist also ein Kompromiss, den man eigenen muss. Gerade bei höheren Lautstärken fällt der allerdings deutlicher auf.

Zum Test des Marshall Kilburn : Sieht besser aus, klingt etwas besser, nicht so robust.

Bayan Audio Soundscene PC-Lautsprecher

Price: EUR 179,72

5.0 von 5 Sternen (3 customer reviews)

11 used & new available from EUR 137,00

Bildmaterial Copyright Bayan Audio

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Hier ist ein neues, cooles Produkt von Jabra, für alle meine Sportler. Diese In-Ear Bluetooth Kopfhörer sind nich nur ein, für den Gebrauch beim Sport ausgelegt. Sie beherbergen ebenfalls einen Herzfrequenzmesser zur Pulsmessung, während des Workout. Ohne Brustgurt, nur mit App. Ist einen Test wert!

Produktinformationen:

Übersicht

Mal äußerlich angefangen, sind die Sport Pulse ehr ein unscheinbares Headset. Während manche Sport In-Ear Kopfhörer schon mal aus sichtbar aus dem Ohr herausstehen, versenkt sich das Jabra Sport Pulse fast komplett im Ohr. Dadurch gibt es kaum Frankenstein-Look, was ein großer Kritikpunkt an dem sonst sehr guten Jaybird X2 Sport Headset war.

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Beim Design gibt es kaum Überraschungen. Die Ohrstöpsel sind schwarz, aufgrund der eingebauten Technik etwas größer und am Verbindungskabel baumelt die Kabelfernbedienung mit eingebautem Mikrofon.
Am Stöpsel selbst befinden sich zwei Stabilisierungselemente, welche die Stöpsel sehr gut im Ohr fixieren. Zum Einen ist das eine Gummilasche, die auch in verschiedenen Größen mitgeliefert wird. Zum Anderen ein gummierter Stift, der sich auf die Unterseite des Ohres legt. Der ist gummiert und rutscht dadurch kaum im Ohr herum. In diesem Stift ist außerdem der optische Pulsmesser eingelassen.
Wie immer ebenfalls dabei, sind verschiedene Aufsätze von L bis XS.
Ein besonderer Knopf ist der „Sport Button“ am linken Stöpsel. Der steuert Funktionen, wie die Ansage des aktuellen Workout-Status in der App, oder schaltet diese Ansagen aus.
Die Laufzeit des Akkus beträgt übrigens knappe 4 Stunden. Das ist nicht besonders viel, reicht aber für ein Workout aus.

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Wie trägt’s sich?

Vorweg seit gesagt: Die Ohrstöpsel nehmen schon ordentlich Platz im Ohr ein und liegen an einigen Stellen im Ohr auf. Der Sitz ist zwar dadurch hervorragend fest, jedoch drückt gerade die Seite des harten Plastik nach einiger Zeit unangenehm ins Ohr. Ob das ist, ist schwer abhängig von der Ohrform, muss also nicht bei Jedem so sein.
Die Silikonaufsätze sitzen hingegen sehr gut und sind angenehm geformt. Sie sind etwas rundlicher als der sonst übliche, spitzere Standard.
Das Kabel kann übrigens, auf der Rückseite des Kopfes, mit Hilfe von Kabelklammern, auf eine optimale Länge eingestellt werden. Dadurch schlägt das Kabel beim Laufen nicht in den Nacken.

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Pulsmessung und App

Die Messung der Herzfrequenz ist in etwa so genau wie die, eines günstigen Brustgurtes. Keine 100% Genauigkeit, aber um 5 Schläge mehr oder weniger geht es sich beim Workout auch nicht. Der Linke Ohrstöpsel muss allerding zu Beginn fast immer neu ausgerichtet werden, um eine Messung zu ermöglichen. Fast nie sitzt der einfach richtig, sondern muss ein paar Grad nach Links oder Rechts geschoben werden. Das kann manchmal nervig sein.

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In der App wird die Messung direkt live angezeigt, aufgezeichnet und mit weiteren Daten gefüttert. Man kann Workouts einstellen, starten und Ziele vorgeben. Beispielsweise 10 Minuten High Intensity Workout in der Fettverbrennungszone oder das Erreichen von 7 km beim Joggen.

Dazu nutzt die App die Daten vom GPS, dem Accelerometer und natürlich die Zeit. Ebenfalls errechnet wird ein Kalorienverbrauch. Der ist im Verleich zu Fitness Trackern ohne Pulsmessung, logischerweise etwas genauer.
Dargestellt werden die ganzen Daten während des Workouts in einigen Zwischen- und Durchschnittswerten. Ebenfalls angezeigt wird die schon gelaufene Strecke auf einer Karte. Nach dem Workout gibt es dann eine Zusammenfassung mit Graphen und der Möglichkeit das Ergebnis direkt bei Social Media zu teilen. Für einen saftigen Ego Boost?

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Das Detaillevel der App ist durchaus gut. Gerade die detaillierten Graphen finde ich sinnvoll, da sich hier wirklich Analysen durchführen und werte vergleichen lassen. Hilfe bei der Auswertung bietet die App jedoch kaum. Automatisierte Berichte oder Vorschläge, wie ich mein Leistung steigern, fett abbauen oder mehr Kilometer schaffen kann, gibt es nicht.
Die Integration zu den üblichen Apps, Endemondo und Runkeeper, ist vorhanden.

Klang

Mindestens die Hälfte der Bewertung dieser In-Ear Kopfhörer, sollte der Klang ausmachen. Dieser ist bei den Sport Pulse überraschend gut! Der Klang ist neutral, klar, recht detailreich und nicht so Bassintensiv. Der Klangcharakter ist recht neutral, klingt allerdings nicht total natürlich.
In den Höhen liegt viel Brillanz, die den Klang hell und offen machen. Auch wenn die Höhen schon präsent im Klangbild liegen, so sind Sie nicht aufdringlich oder stechend.

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Die Mitten sind schön im oberen Spektrum betont, was eine präsente platzierung der Stimmen zur Folge hat. Diese Platzierung wirkt aber nicht unnatürlich, sondern eher ein bisschen hell und offen.
Die Tiefen sind neutral abgestimmt, haben ordentlichen Punch, reichen aber nicht ganz so tief hinunter, wie ich das bei anderen In-Ears schon gehört habe. Ich persönlich stehe nicht auf diese ganze Übertönung der Bässe, die seit dem Aufkommen von Beats irgendwie normal geworden ist. Daher finde ich diese saubere und neutale Wiedergabe der Bässe sehr gut. Manchen, werden die Sport Pulse aber gerade daher ein bisschen zu wenig „Wumms“ haben.

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Nicht umsonst ist der novonovo G50-80 eines der Topseller Notebooks auf dem Markt. Das Notebook vereint gute Leistung, einen großen Bildschirm und Metallgehäuse zu einem sehr fairen Preis unter 500€. (siehe unten)

Wer extrem sparsam unterwegs sein möchte kann sogar für knappe 250€ das Lenovo G50-30 Notebook erschwingen. Mit kleinerer Festplatte und langsamerem Prozessor.

Für wen sich diese beiden Preisbrecher Notebooks eignen und ob Du sie zu deinem Neuen Notebook machen solltest, das erfährst Du hier im Test. Ohne Fachsprache und „X508FaaEB29″ Bezeichnungen. Nur, was Du in der echten Welt wierklich wissen musst.

Lenovo G50-80 39,6 cm (15,6 Zoll HD TN) Notebook (Intel Core i5-5200U, 2,7GHz, 4GB RAM, 1TB HDD, Intel HD, Win 8.1) schwarz

Price: EUR 649,95

3.7 von 5 Sternen (305 customer reviews)

11 used & new available from EUR 331,76

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Übersicht zum Gehäuse und Display.

Das Lenovo G50-80 ist ein absoluter Einsteiger der Notebooks mit guten Leistungsdaten und vollständiger Multimedia Ausstattung. Das Notebook hat ein Metall Gehäuse, das es robuster und weniger anfällig gegen Kratzer macht. Der Gehäusekörper ist zwar nicht ultra flach geraten, so wie bei neuen Macbooks oder Ultrabooks der Fall, jedoch ist das Profil mit einer Höhe von 6,8cm eher flach und macht etwas her.

Während das Unterteil des Laptops recht stabil ist, wabbelt der aus Plastik gefertigte Bildschirm ganz gut umher. Er ist nicht besonders verwindungssteif. Das ist nicht unbedingt ein Problem und bedeutet im echten Leben folgendes: Steht der Laptop auf einem Tisch und man wackelt daran, wird der Bildschirm ein bisschen mit wackeln.

Der Bildschirm des G50-80 und G50-30 ist ein 15 Zoll Display mit Glanzfolie. Der Vorteil dieser glänzenden Displays ist eine brillantere Farbwiedergabe gegenüber den Displays mit einer matten Folie. Deren Farbwiedergabe ist, wenig überraschend, ebenfalls eher matt. Für ein Multimedia Display ist das also durchaus gut. Ein Nachteil ist jedoch die sichtbare Spiegelung von hellen Lichtquellen oder Sonnenlicht im Bildschirm. Wer viel Draußen arbeitet wird das eventuell nicht besonders mögen.

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Die Größe des Bildschirms ist durchaus sehr gut. Gerade wer seinen Notebook zum Großteil zuhause verwendet und damit beispielsweise Filme schaut, wird das große Display zu schätzen wissen. Auch zum bearbeiten von Texten und Tabellen und surfen im Internet eignet es sich aufgrund der Größe gut. Die maximale Auflösung des Bildschirms ist jedoch nicht besonders hoch. Nur 1366×768 pixel stehen zur Verfügung. Das ist nicht Full-HD und daher nicht mehr ganz auf dem neusten Stand.

Die Farbwiedergabe und Helligkeit der Beleuchtung ist ebenfalls ganz gut gelungen. Mittlerweile gibt es auf dem Markt kaum mehr Displays, die einen Totalausfall darstellen. Im direkten Vergleich mit teureren Notebooks wird sicher jeder eine Verbesserung der Farbwiedergabe, Schwarzwerte ect. darstellen. Für die generelle Anwendung als Computer am Schreibtisch und für Zuhause und unterwegs ist der Bildschirm aber gut geeignet.

An Board des Notebook ist außerdem einvolles DVD Laufwerk mit Brenner für CD und DVD. Hier zeigt sich noch einmal der Einsatz als Multimedia Notebook.
Die Eingebaute Festplatte fasst entweder 320GB beim G50-30 oder 1000GB beim G50-80. Wer viele Fotos und Videos auf dem Notebook selbst speichern möchte, der ist unter Umständen mit der 1000GB Version besser beraten.

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Leistung – Kann ich damit absturzfrei arbeiten?

In meinem Test habe ich vor Allem herausgefunden, ob man mit den Lenovo G50-80 und G50-30 Notebooks ordentlich unter Windows 8 arbeiten kann.

Zuerst sei gesagt, dass das G50-80 den deutlich schnelleren Prozessor beherbergt. Um hier nicht zu sehr ins Detail zu gehen: Beide haben einen 2,2 Gigaherz schnellen Intel Prozessor. Jedoch hat das G50-80 einen Prozessor mit besserer Architektur und Turbo Modus. Das G50-30 hat den absoluten Sparprozessor mit weniger flotter Architektur und keinem Turbo. Das hört sich nicht nach einem großen Unterschied an, ist aber schon bemerkbar.

Kurzum: Das G50-80 ist in allen Belangen das schnellere Notebook. Die Geschwindigkeit des G50-30 reicht zwar aus um die meisten Programme zu Beginn gut zu nutzen. Jedoch hat Windows als Betriebssystem leider die Eigenschaft, mit zunehmendem Alter immer langsamer und leistungshungriger zu werden. Wer regelmäßig zwischen Programmen wechselt, oder anspruchsvollere Texte und Programme bearbeiten will, der sollte schon zum G50-80 greifen. Der wird sicherlich länger mit den Anforderungen des Betriebssystems klar kommen und sich so bezahlt machen.

Der verbaute Arbeitsspeicher von 4GB ist ebenfalls gut ausreichend. Klar kommt er an seine Grenzen, wenn mehrere Programme geöffnet werden sollten oder gar aufwändigere Spiele wie CS:GO auf höheren Details gespielt werden sollten. Allerdings wird die Leistung meist eher durch die etwas langsamere Festplatte begrenzt, als durch den Arbeitsspeicher.

Insgesamt bin ich aber mit der Leistung des G50-80 durchaus zufrieden. Klar ist es kein Sprinter, aber für Surfen, Texte bearbeiten und Multimedia reicht die Leistung aus.

Der Akku beider Modelle reicht laut Hersteller für knappe 4 Stunden Betriebszeit. In der Realität kommt man meist eher auf 2-3 Stunden, wenn man nicht im Supersparmodus arbeitet. Das ist aber auch wieder für den Alltagsgebrauch, und gerade für die Verwendung Zuhause völlig ausreichend.

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Tastatur und Trackpad:

Die Eingabegeräte des Notebooks sind ebenfalls ausreichend gut ausgefallen. Das trackpad ist stellenweise nicht ganz so flüssig zu bedienen, wie es bei teureren Geräten der Fall ist. Es kann sein, dass man Hier und Da mal nachziehen muss. Die Tastatur ist ebenfalls gut genug um damit einige Texte bequem zu tippen. Jedoch ist der Druckpunkt der Tasten stellenweise etwas wabbelig. Das wird aber nur den erfahreneren Tippern auffallen.

Positiv zu bemerken ist hingegen die Oberfläche des Gehäuses, und damit auch der Tastatur. Der Metallbezug ist meiner Meinung nach recht Bequem um darauf zu arbeiten. Das Gehäuse biegt sich bei etwas höherem Druck zudem nicht sofort durch, was das Tippen ebenfalls angenehmer macht.

Weiter unten geht es zum Test Fazit

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Verschiedene Versionen

Technische Details des Lenovo G50-80 Notebook

Marke Lenovo
Modell/Serie G50-80
Artikelgewicht 3 Kg
Produktabmessungen 51,4 x 32,4 x 6,8 cm
Modellnummer 80E501G2GE
Formfaktor Portable
Bildschirmgröße 15.6 Zoll
Prozessormarke Intel
Prozessortyp Core i5
Prozessorgeschwindigkeit 2.7 GHz
Prozessoranzahl 2
RAM Größe 4 GB
Größe Festplatte 1 TB
Chipsatzhersteller Intel
Beschreibung Grafikkarte Intel HD 5500
Betriebssystem Windows 8.1
Kapazität Lithium-Akku 32 Wattstunden
Gewicht Lithium-Akku 200 Gramm

Copyright Bildmaterial: Lenovo

Lenovo G50-80 39,6 cm (15,6 Zoll HD TN) Notebook (Intel Core i5-5200U, 2,7GHz, 4GB RAM, 1TB HDD, Intel HD, Win 8.1) schwarz

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3.7 von 5 Sternen (305 customer reviews)

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Das Edifier R1800BT ist ein aktives Bluetooth Lautsprechersystem, bestehend aus zwei Bassreflexlautsprechern und einer Gesamtleistung von 70 Watt RMS. Für einen guten Klang sorgen...