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Die Wavemaster TWO BT sind ein hochwertiges Lautsprecherpaar, welches sich für die Bluetooth Musikwiedergabe eignet. Die Lautsprecher können Musik über Bluetooth von einem Smartphone oder Tablet empfangen oder per Cinch bzw. 3.5 mm Klinkekabel mit einer Soundquelle verbunden werden. Die Lautsprecher kosten etwa 300 € und bieten eine Leistung von 2 x 30 Watt RMS. Sie sind in den Farben Weiß und Schwarzz erhältlich und verfügen über eine edle Klavierlackoptik.

Design und Ausstattung

Das Design der Wavemaster TWO BT kann als schlicht und edel bezeichnet werden. Die 180 x 256 x 205 mm messenden Bassreflexlautsprecher in Klavierlackoptik sehen hochwertig aus, ohne dabei zu aufdringlich zu wirken. Das Design sieht jedoch auch nicht zu schlicht aus und passt dadurch gleichermaßen in moderne Wohnräume und in schlichter eingerichtete Wohnräume.

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Die beiden Lautsprechertreiber für den Tiefton und den Hochton sind direkt sichtbar, ohne von einem Schutzgitter geschützt zu werden. Deshalb sollten die Lautsprecher an eine Position aufgestellt werden, an der Kleinkinder oder Haustiere nicht hingelangen können, um die Lautsprechertreiber zu beschädigen. Bei den Tieftönern der Lautsprecher handelt es sich um 13 mm Kevlar™-Konusmembranen. Als Hochtöner kommen 2,5 mm Seidenkalotten zum Einsatz. Auf der Vorderseite des rechten Hauptlautsprechers der Wavemaster Two BT befindet sich ein Drehregler, mit dem die Lautstärke angepasst werden kann sowie ein Drehregler, mit dem die Soundquellen ausgewählt werden können. Auf dem passiven linken Lautsprecher sind gar keine Drehregler vorhanden. Als Quellen können Bluetooth, Cinch oder 3,5 mm Klinke ausgewählt werden. Damit können MP3-Player, Fernsehgeräte oder Computer mit dem Soundsystem verbunden werden. Die Quellen können auf der Rückseite des Hauptlautsprechers angeschlossen werden. Auf der Rückseite befinden sich auch ein Bass- und ein Höhenregler, um den Kang anzupassen. Ebenfalls vorhanden ist ein USB-Anschluss, mit dem Smartphone oder MP3-Player aufgeladen werden können. Ebenfalls auf der Rückseite beider Lautsprecher befindet sich der Ausgang des Bassreflexkanals. Als Ausstattung sind im Lieferumfang ein 3.5 mm Klinkekabel mit Cinchadapter, die Lautsprecherverbindungskabel und das Netzkabel vorhanden.

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Alltagstauglichkeit

Die Wavemaster TWO BT eignen sich für eine hochwertige Musikwiedergabe am Computer oder im Wohnzimmer. Sie bieten einen deutlich besseren Klang als gewöhnliche Computerlautsprecher und haben einen Frequenzgang von 45 hz bis 22 000 hz. Mit diesem Frequenzbereich sind die Lautsprecher auch für die Wiedergabe von Filmen geeignet. Die Bluetooth A2DP Schnittstelle kann zum Verbinden von Bluetooth 2.1 Geräten wie Smartphones, Tablets oder Notebooks genutzt werden. Dank des Bassreflexsystems der lautsprecher können diese auch bei höheren Lautstärken eine gute Bassleistung erreichen. Dadurch sind die Nutzer dieser Lautsprecher nicht dazu gezwungen, direkt vor den Lautsprechern zu sitzen, um Musik hören zu können. Die Lautsprecher können Zuhause oder im Büro verwendet werden. durch ihre vielen Anschlussmöglichkeiten und der leichten Bedienbarkeit können diese Lautsprecher als universelles Stereosoundsystem eingesetzt werden.

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Klangqualität

Von der Klangqualität können die Wavemaster Two BT vor allem im Punkto Klarheit überzeugen. Die Lautsprecher geben Musik und Filme klar und detailreich wieder. Es können viele Details bei der Musikwiedergabe wahrgenommen werden, weshalb sich das lautsprecherpaar auch für anspruchsvolle Musik eignet und auch mit hochwertigen Soundquellen etwas anfangen kann. Der Bassbereich der Lautsprecher kann als gut bewertet werden, wobei kein Tiefbass von diesen lautsprechern wiedergegeben wird wie von einem Sobwoofer. Dennoch ist der Bass dank des Bassreflexsystems auch bei höheren Lautstärken gut hörbar und druckvoll. Die Höhen sind bei neutraler Einstellung etwas spitz, was manchen Nutzern sicher zusagen wird. Andere Nutzer können die Höhen wiederrum an der Rückseite des Hauptlautsprechers runterregeln. Die maximal erreichbare Lautstärke liegt zwischen gehobene Zimmerlautstärke und niedriger Partylautstärke. Auch bei höherer Lautstärke bleiben die Lautsprecher klar und verzerren nicht. Dafür sind sie nicht laut genug, um Partys damit feiner zu können. dies ist jedoch auch nicht der gedachte Einsatzzweck dieser kompakten Lautsprecher. Die Lautstärke reicht aber dennoch aus, um einmal etwas lauter Musik hören zu können.

 

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Der Jawbone UP3
Der Jawbone UP3 ist bereits seit längerer Zeit auf dem Markt, auch wenn man lange darauf warten musste. Mittlerweile ist er in acht unterschiedlichen Farben erhältlich und das Band besteht aus hypoallergenes TPU-Gummi. Für das Gehäuse wurde eloxiertes Aluminium mit einem geringen Teil Nickel verwendet. Zum Lieferumfang gehören das UP3 Bans, eine Kurzanleitung und ein magnetisches USB-Ladekabel. Das Design erinnert an ein normales Schmuckstück und kann auf den ersten Blick nicht als Aktivitätstracker erkannt werden. Die verwendete Hardware steckt in dem 9,3 mm dicken Aluminium-Gehäuse und verfügt über drei beleuchtete Icons für Benachrichtigungen, den Schlaf- und den Wachmodus. Ein Display fehlt hier, was wohl der größte Unterschied zu einem herkömmlichen Tracker ist. Der Verschluss ist etwas gewöhnungsbedürftig und nicht immer so zuverlässig wie er eigentlich sein sollte. Hier sollte noch einmal nachgebessert werden, damit man das gute Stück nicht verliert.

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Der Jawbone UP3 im Alltag
Ein großer Vorteil für den täglichen Gebrauch ist die lange Akkuleistung des UP3. Im Test schaffte er eine Leistung von ca. 7 Tagen und war bereits innerhalb einer Stunde wieder aufgeladen und einsatzbereit. Für den Alltag hat sich besonders die Erinnerungsfunktion bewährt. Zu eingestellter Zeit vibriert und blinkt das Band und ist es mit dem Smartphone gekoppelt, kann man hier sehen welcher Termin ansteht oder ob beispielsweise ein Medikament eingenommen werden muss. In regelmäßigen Abständen wird der Nutzer auch daran erinnert, dass es Zeit wird sich wieder einmal zu bewegen. Auch der Schlafphasen-Wecker ist ein nettes Feature. Dieser weckt den Nutzer zu dem Zeitpunkt, in der er sich in einer leichten Schlafphase befindet.

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Die Technik
Wer das Armband auch am Arm und nicht in der Hosentasche trägt, der erhält ein relativ genaues Ergebnis. Abweichungen von ca. 1% werden versprochen. Das ist für einen Fitness-Tracker eine wirklich gute Leistung. In der Realität sind diese Werte auch nahe an der Wahrheit, wenn der Prozentwert auch mal nach oben rutschen kann.

Möchte man aber seine Sport-Sessions tracken, kommt man an der Smartphone App nicht vorbei. Hier kann man während der Anwendung die Stoppuhr mitlaufen lassen und nachher die Intensität festlegen. Anhand dieser Daten errechnet der Jawbone UP3 dann den ungefähren Kalorienverbrauch. Muss man am Anfang die sportliche Aktivität noch per Hand eintragen, lernt die App nach einiger Zeit aber daraus und erkennt später die Gewohnheiten des Nutzers.

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Die Daten werden in der App übersichtlich sehr dargestellt. Die Jawbone App ist noch immer eine der gelungensten Apps der ganzen Fitnesstracker. Sie ist vor allem sehr einfach und vom Stil her sehr ansprechend gehalten. Das ist der Genauigkeit und er aktuell erfassten und errechneten Daten, wie ich finde, am besten angemessen. Was bringen mir extrem genaue Graphen und Analysen bis ins kleinste Detail, wenn es eh nicht dem Datensatz entspricht. Daher: Good Job Jawbone.

Die Herzfrequenzmessung erfolgt über spezielle Sensoren, die bisher einzigartig auf dem Endverbrauchermarkt sind. Dabei wir der Biowiederstand verwendet. Das heißt die Messung erfolg über kleine Stromimpulse, die über die Haut gesendet und ausgewertet werden. Laut Herstellerangaben erfolgt dadurch eine genauere Messung, die zudem stromsparender ist. Insgesamt ist die Herzfrequenzmessung recht zuverlässig und bietet recht akkurate Werte. Sie funktioniert nicht immer auf Anhieb, misst aber über den Tag verteilt recht zuverlässig, sodass sich ein allgemeines Bild zeichnen lässt. Und das sollte auch der Sinn dieses Trackers sein. Generell eine bessere Übersicht über seine Biodaten zu erhalten. So lassen sich grobe Fehler oder Auswirkungen von Lebensumständen zuerst erkennen und dann, mit einem gewissen Grundverständnis über den Körper, verändern.

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Es gibt allerdings einige Reports von Problemen mit dem Gerät in der Verbindung und im Auslesen von Daten. Bei uns tragen diese Probleme nicht auf, allerdings scheint es hier noch einige Probleme zu geben, die eventuell mit Updates noch verbessert werden.

Jawbone UP3 Bluetooth Aktivitäts-/Schlaftracker-Armband (für Apple iOS und Android) schwarz

Price: EUR 54,95

2.5 von 5 Sternen (1587 customer reviews)

33 used & new available from EUR 49,00

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Radio ist nicht tod. DAB+ und Internet Radio geben dem verstaubten Medium noch immer Aufwind. Mittlerweile kannst Du so viele Sender empfangen, dass das Angebot größer ist als die Nachfrage. Wer also regelmäßig Radio hört und z.B. auf die sonst regional nicht empfangbaren Sender aus Holland oder einem anderen Regionalraum in Deutschland steht, den könnte dieses internet Ratio hier ansprechen.

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Das Auna Connect 150 ist ein crossover zwischen klassischem Radio Design aus den 70ern und modernern einflüssen aus dem 21ten Jarhundert. Das Connect 150 ist mit UKW, DAB+ und Wlan sowie Ethernet ausgestattet. Line-In Anschluss ist natürlich ebenfalls möglich. Der Sound wird im Bassreflex Holzgehäuse wiedergegeben. Erhältlich übrigens in Schwarz und Braun.
Natürlich ist auch ein Wecker an Board dieses Radio. Diese Funktion schätze ich zugegebenermaßen am aller Meisten an solchen Ratios wert. Es gibt nichts unangenehmeres als von einem quäkig klingenden Radio oder gar dem Handy Wecker aus dem Schlaf gerissen zu warden.

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Bedienen & Wecken

Auf der Vorderseite des Connect 150 ist das 2.5 Zoll TFT Display hinter einer schwarzen Glasplatte eingelassen. Auch wenn das Farbe darstellen kann, sind die Menüs meist in Schwarz-Weiss gestaltet. Das ist ein bisschen schade. Auf der Startfläche gibt es aber immerhin bunte Kacheln.
Die schlimmsten Bedienoberflächen haben mit Abstand PC Monitore, dicht gefolgt von Internet Radios. Ich muss allerdings sagen, dass die Bedienung wirklich ganz gut funktioniert. Das Drehrad auf der Vorderseite bedient das Connect 150 sehr leichtgängig und die Menüs sind ebenfalls kein Irrgarten. Die silbernen Tasten auf der Vorderseite erleichtern zudem den Schnellzugriff auf wichtige Funktionen. Die mitgelieferte Fernbedienung tut ebenfalls gute Dienste und ist erstaunlich detailliert bestückt. Häufiger sieht man aktuell ja sehr rudimentär bestückte Fernbedienungen ohne Ziffernblock.

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Die Weckfunktion lässt sich ziemlich genau einstellen. Quelle und Sleep timer von 15-60 Minuten lassen sich bestimmen. Zwei Weckzeiten können gespeichert werden sowie der Wochenrythmus, zu dem der Alarm los geht. Zur Verfügung steht neben den Audioquellen übrigens auch ein Summerton.

Wichtig zu erwähnen: Es gab bei der Verbindung mit dem Netzwerk und den Internet Radiostationen keine nennenswerten Probleme, was seltener bei Internet Radios vorkommt.
Zudem lässt sich über die Funktion „Musikplayer“ Musik von USB sowie einem DLAN Netzwerkserver wiedergeben. Die höheren Ansprüche eines connected home können hier also ebenfalls bedient werden.

 

Klang

Im Inneren des Connect 150 ist tatsächlich ein 2.1 Sysrtem verbaut. Zwei Breitband Lautsprecher werden von einem Subwoofer unterstützt. Das ist für das noch recht kleine Gehäuse durchaus eine gewaltige Ansage. Wie klingt diese Kombination also?
Insgesamt würde ich das Klangbild als ausgewogen, warm und unaufdringlich beschreiben. Es ist eben ein Radio und soll hauptsächlich nebenbei musikalische Untermalung bieten. Da ist Studio Klang nicht gefragt.
Die Stereo Ortung ist, aufgrund der nah aneinander platzierten Breitband Lautsprecher, nicht ganz stimmig. Hier verschwimmen die Aufteilungen auf der Bühne schon einmal etwas.
Die tiefen sind durchaus gut, stechen allerdings auch nicht durch übertriebene Bassstärke heraus. Auch hier würde ich sagen passt es zum Radio. Ordentliche Lautstärke lässt sich wiedergeben, Tiefbass beim Hip Hop muss aber nicht unbedingt erwartet werden. Dafür sind die Bässe aber präzise und haben guten Anschlag, was auch nicht überall Standard ist. Für das kompakte Gerät ist der Sound wirklich recht gut gelungen.

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In diesem kurzen Test möchte ich euch die Lexar 1066x UDMA7 Compact Flash Speicherkarte mit 128GB vorstellen. Dies ist eine professionelle Speicherkarte für höchste Übertragungsgeschwindigkeit, Sicherheit und Speicherkapazität.

Ich will in diesem Test zuerst die Karte ein wenig vorstellen und die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten erörtern. Dann will ich allerdings auch zeigen, auf was beim Kauf einer Karte zu achten ist. Das ist eventuell wichtiger für die meisten Leute, als die direkte Lese- und Schreibgeschwindigkeit aufs letzte Zehntel heraus zu finden.

Die Lexar UDMA7 128GB Compact Flash Karte

Los gehts mit der Lexar Karte: Mit einer maximalen Lesegeschwindigkeit von 160 MB/sek und einer Schreibgeschwindigkeit von 155MB/sek reizt die Karte den Compact Flash Standard weit aus. Grundsätzlich sind mit dieser Geschwindigkeit Aufnahmen mit professionellen Kameras in den üblichen Bitraten von Full HD, 3D und 4K möglich. Hier liegt logischerweise auch der direkte Anwendungsbereich dieser Karten.

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Im Test habe ich ebenfalls Werte um diese Maximalwerte herum gemessen. Bei sequenziellem Schreiben kommt die Karte auf Maxima von 140-15 0MB/sek und beim Lesen auf 150-160 MB/sek.

Wichtiger ist als diese maximalen, in der Realität nicht so häufig vorkommenden Geschwindigkeiten, ist jedoch die minimale Schreibgeschwindigkeit. Diese liegt bei der Lexar Karte garantiert bei minimal 65MB/sek, was sich in der VPG-65 Zertifizierung ausdrückt. Im Test konnte ich ebenfalls keine Abweichung unter diesem Wert feststellen, selbst nicht bei komplettem Random Schrieben. Professionelle H.264 baseline 4K Aufnahmen schreiben mit etwa um die 30MB/sek. Daher sind hier mit dieser Karte auch höhere Bitraten möglich. Wer jedoch unkomprimiert in MPEG-2 schießen möchte, wird in 4K die Grenzen der Karte ausloten. Hier kann mit 350MB/sek geschossen werden. Häufig kommen in diesem,  Kino-Qualität ähnlichen Fall, jedoch auch keine SD oder Compact Flash Karten mehr zum Einsatz. Stattdessen wird direkt auf schnelle SSD Festplatten aufgenommen.

Es lässt sich also feststellen, dass die Compact Flash Karte mehr als ausreichenden Datenstrom für die Semi-Professionellen Anwendungen bietet.

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Ausblick

Der Compact Flash Standard findet noch immer großen Anklang in einer Menge professioneller Kameras. Selbst die neusten Modelle sind noch nicht auf die generell schnelleren UHS 2 SD-Karten umgestellt, weswegen es sich immer noch lohnt Compact Flash Karten zu beleuchten.

Das Modell von Lexar ist in Größem bis 256GB zu haben, was ebenfalls wesentlich mehr Kapazität ist als die meist nur bis zu 64 GB gefügbaren UHS2 SD Karten. Die SD-Karten erreichen dafür jedoch bereits Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von 260MB/sek wie im Test zur SanDisk Extreme Pro UHS II SD-Karte mit 64GB gezeigt.

Preislich liegt die Karte bei dieser Kapazität Logischerweise bei 200€ im Hochpreis Segment. Das sollte einen Käufer einer Kamera im Wert von 5000€ jedoch wenig abschrecken. Für diese Kundengruppe ist diese Karte gemacht.

Wer jedoch eine Kamera mit Compact Flash Anwendung besitzt sollte die Lexar Karte definitiv ins Auge fassen.

Aktueller Preis und mehr Infos zur Lexar 1066x UDMA7 Compact Flash Speicherkarte mit 128GB

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Springen wir doch direkt zum Test des Kühler H2O 1250 von Antec. Das Modell ist eine All-In-One Wasserkühlung, exklusiv für die CPU. Der Vorteil gegenüber einer normalen Luftkühlung liegt auf der Hand. Alles ist bereits fertig und nichts muss manuell gefüllt und abgedichtet werden. Wir schauen uns in diesem Test also an welche Ausstattung die Wasserkühlung mitbringt und was sie leisten kann.

 

Überblick

Zuerst einmal ist der Kühler H2O von Antec in zwei Versionen erhältlich. Wir haben hier die größere und stärkere Unit den 1250 im Test, wobei der Kühler 950 H2O einen kleineren Radiator und Kühler mit sich bringt. Logischerweise auch zum geringeren Preis.

Der Kühler 1250 verpackt hingegen zwei Lüfter auf einem großen Radiator. Der passt dann an die gewöhnlichen Aussparungen in der Decke des Gehäuses. Das ist jedoch noch nicht alles. Ebenfalls gibt es gleich zwei Pumpen im Radiator verbaut. Das mag auf den ersten Blick nicht so sinnvoll erscheinen, jedoch ist die Pumpleistung dadurch höher und es gibt Redundanz falls eine Pumpe ausfallen sollte. Gerade wer seine CPU meist auf Übertaktung und hohen Temperaturen fährt, wird dieses Feature evtl. zu schätzen wissen.

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Auf der Sockeleinheit ist eine LED verbaut, die gesteuert werden kann, in ihrer Grundeinstellung jedoch von der CPU Temperatur beeinflusst wird. Der Sockel ist als Universalmount ausgeführt und unterstützt die neuen Sockel für AMD und Intel. Für die volle Kompatibilität einfach mal die Antec Webseite checken. Die Kontaktplatte ist voll in Kupfer ausgeführt und der gesamte Kopf ist

Zur Kontrolle des Kühlers ist die Antec GRID Software verantwortlich. Dazu wird der Kühler per USB an die Maschine angeschlossen. Das allerdings per Motherboard Anschluss. In der Software lassen sich die üblichen Parameter wie die Schwellen der Temperatur, Geschwindigkeit der Lüfter ect. einstellen. Super detailliert lassen sich jedoch keine Einstellungen vornehmen. Die Steuerung ist eher basic.

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Im Einsatz

Eingebaut ist der Kühler wirklich im Handumdrehen. Ein bisschen muss man die Anleitung schon zur Rate ziehen um die korrekte Montage zu erledigen. Es ist aus einem Arsenal an Schrauben und Befestigungen zu wählen, die Montagepalatte muss richtig angebracht werden usw. Verglichen mit einer offenen Wasserkühlung ist das jedoch eine sehr einfache Montage. Zudem ist die Qualität hier hervorzuheben. Das gesamte System macht einen sehr soliden Eindruck und ist verarbeitungstechnisch seinen Preis von aktuell um 90€ wert.

Die Lüfter können bis zu 2400 U/min drehen und sind 120mm groß. Hier zeigt sich dann auch schon eine erste Einschränkung, die Lautstärke. Wie bei dieser Lüfter Größe üblich erzeugen die Lüfter schon einen hohen Geräuschpegel bei Volllast. Allerdings ist die Volllast auch nicht so üblich, da die Kühlleistung schon recht hoch ist. Auf moderaten Umdrehungszahlen bleibt der Kühler leise genug.

Das Auswechseln von ausgefallenen Komponenten ist ebenfalls ein Manko. Der Kühler 1250 ist so gebaut, dass Lüfter und Pumpe zusammen ausgetauscht werden müssen, da es eine Einheit ist. Zudem möchte man den geschlossenen Kreislauf nicht unbedingt öffnen oder sollte dies nur tun wenn man etwas Erfahrung damit hat. Daher gilt: Ist eine Komponente kaputt, so muss man wohl den gesamten Kühler tauschen. Auch ist das Profil der Kontaktplatte zwar klein, das Profil des Radiators jedoch recht massiv. Hier sollte man zuvor auch die Kompatibilität im Gehäuse und mit dem Motherboard checken. Der Radiator ragt mit Lüftern schon einige Zentimeter ins Gehäuseinnere rein.

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Performance

Nehmen wir also mal den Kühler her und vergleichen ihn gegen das bekannte geschlossene Wasserkühlungs System von Corsair H100i und den massiven Thermalright SilverArrow SB-E Luftkühler, der noch immer als einer der besten seiner Klasse gilt. Er ist jedoch ebenfalls ein massiver Brocken, den man erst einmal auf einer CPU platzieren muss.

Getestet mit einem Intel Z77 Ivy Bridge System auf 3,4Ghz CPU Clock zeigt sich der Antec Kübler H2O auf Vollast sehr kühlfreudig. 38 °C bekommt er hin, Thermalrights SilverArrow SB liegt bei 35 Grad und der Corsair H100i bei 41 Grad. Alle Systeme schaffen diese Leistung sehr gut und es zeigt sich, dass man für normale Clock Speeds diese Art von Kühler eigentlich nicht verwenden braucht. Schauen wir also mal aufs Overclocking.

Fahren wir unsere Maschine auf 4.4Ghz Clock Speed, so zeigen sich doch etwas deutlichere Unterschiede. Wieder auf Volllast, sowohl Kühler als auch CPU, sehen wir 66 Grad beim Corsair H100i, 60 Grad beim Kühler H2O 1250 und 56 Grad beim Thermalright SilverArrow SB-E. Somit zeichnet sich ein sehr ähnliches Bild ab und der Thermalright kann den Kühler H2O auch in der Vollen Last übertaktet leicht hinter sich lassen.

Aktueller Preis und mehr Infos:

FRISCH UND HEISS

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Das Edifier R1800BT ist ein aktives Bluetooth Lautsprechersystem, bestehend aus zwei Bassreflexlautsprechern und einer Gesamtleistung von 70 Watt RMS. Für einen guten Klang sorgen...