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Nicht umsonst ist der novonovo G50-80 eines der Topseller Notebooks auf dem Markt. Das Notebook vereint gute Leistung, einen großen Bildschirm und Metallgehäuse zu einem sehr fairen Preis unter 500€. (siehe unten)

Wer extrem sparsam unterwegs sein möchte kann sogar für knappe 250€ das Lenovo G50-30 Notebook erschwingen. Mit kleinerer Festplatte und langsamerem Prozessor.

Für wen sich diese beiden Preisbrecher Notebooks eignen und ob Du sie zu deinem Neuen Notebook machen solltest, das erfährst Du hier im Test. Ohne Fachsprache und „X508FaaEB29″ Bezeichnungen. Nur, was Du in der echten Welt wierklich wissen musst.

Lenovo G50-80 39,6 cm (15,6 Zoll HD TN) Notebook (Intel Core i5-5200U, 2,7GHz, 4GB RAM, 1TB HDD, Intel HD, Win 8.1) schwarz

Price: EUR 649,95

3.7 von 5 Sternen (305 customer reviews)

11 used & new available from EUR 331,76

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Übersicht zum Gehäuse und Display.

Das Lenovo G50-80 ist ein absoluter Einsteiger der Notebooks mit guten Leistungsdaten und vollständiger Multimedia Ausstattung. Das Notebook hat ein Metall Gehäuse, das es robuster und weniger anfällig gegen Kratzer macht. Der Gehäusekörper ist zwar nicht ultra flach geraten, so wie bei neuen Macbooks oder Ultrabooks der Fall, jedoch ist das Profil mit einer Höhe von 6,8cm eher flach und macht etwas her.

Während das Unterteil des Laptops recht stabil ist, wabbelt der aus Plastik gefertigte Bildschirm ganz gut umher. Er ist nicht besonders verwindungssteif. Das ist nicht unbedingt ein Problem und bedeutet im echten Leben folgendes: Steht der Laptop auf einem Tisch und man wackelt daran, wird der Bildschirm ein bisschen mit wackeln.

Der Bildschirm des G50-80 und G50-30 ist ein 15 Zoll Display mit Glanzfolie. Der Vorteil dieser glänzenden Displays ist eine brillantere Farbwiedergabe gegenüber den Displays mit einer matten Folie. Deren Farbwiedergabe ist, wenig überraschend, ebenfalls eher matt. Für ein Multimedia Display ist das also durchaus gut. Ein Nachteil ist jedoch die sichtbare Spiegelung von hellen Lichtquellen oder Sonnenlicht im Bildschirm. Wer viel Draußen arbeitet wird das eventuell nicht besonders mögen.

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Die Größe des Bildschirms ist durchaus sehr gut. Gerade wer seinen Notebook zum Großteil zuhause verwendet und damit beispielsweise Filme schaut, wird das große Display zu schätzen wissen. Auch zum bearbeiten von Texten und Tabellen und surfen im Internet eignet es sich aufgrund der Größe gut. Die maximale Auflösung des Bildschirms ist jedoch nicht besonders hoch. Nur 1366×768 pixel stehen zur Verfügung. Das ist nicht Full-HD und daher nicht mehr ganz auf dem neusten Stand.

Die Farbwiedergabe und Helligkeit der Beleuchtung ist ebenfalls ganz gut gelungen. Mittlerweile gibt es auf dem Markt kaum mehr Displays, die einen Totalausfall darstellen. Im direkten Vergleich mit teureren Notebooks wird sicher jeder eine Verbesserung der Farbwiedergabe, Schwarzwerte ect. darstellen. Für die generelle Anwendung als Computer am Schreibtisch und für Zuhause und unterwegs ist der Bildschirm aber gut geeignet.

An Board des Notebook ist außerdem einvolles DVD Laufwerk mit Brenner für CD und DVD. Hier zeigt sich noch einmal der Einsatz als Multimedia Notebook.
Die Eingebaute Festplatte fasst entweder 320GB beim G50-30 oder 1000GB beim G50-80. Wer viele Fotos und Videos auf dem Notebook selbst speichern möchte, der ist unter Umständen mit der 1000GB Version besser beraten.

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Leistung – Kann ich damit absturzfrei arbeiten?

In meinem Test habe ich vor Allem herausgefunden, ob man mit den Lenovo G50-80 und G50-30 Notebooks ordentlich unter Windows 8 arbeiten kann.

Zuerst sei gesagt, dass das G50-80 den deutlich schnelleren Prozessor beherbergt. Um hier nicht zu sehr ins Detail zu gehen: Beide haben einen 2,2 Gigaherz schnellen Intel Prozessor. Jedoch hat das G50-80 einen Prozessor mit besserer Architektur und Turbo Modus. Das G50-30 hat den absoluten Sparprozessor mit weniger flotter Architektur und keinem Turbo. Das hört sich nicht nach einem großen Unterschied an, ist aber schon bemerkbar.

Kurzum: Das G50-80 ist in allen Belangen das schnellere Notebook. Die Geschwindigkeit des G50-30 reicht zwar aus um die meisten Programme zu Beginn gut zu nutzen. Jedoch hat Windows als Betriebssystem leider die Eigenschaft, mit zunehmendem Alter immer langsamer und leistungshungriger zu werden. Wer regelmäßig zwischen Programmen wechselt, oder anspruchsvollere Texte und Programme bearbeiten will, der sollte schon zum G50-80 greifen. Der wird sicherlich länger mit den Anforderungen des Betriebssystems klar kommen und sich so bezahlt machen.

Der verbaute Arbeitsspeicher von 4GB ist ebenfalls gut ausreichend. Klar kommt er an seine Grenzen, wenn mehrere Programme geöffnet werden sollten oder gar aufwändigere Spiele wie CS:GO auf höheren Details gespielt werden sollten. Allerdings wird die Leistung meist eher durch die etwas langsamere Festplatte begrenzt, als durch den Arbeitsspeicher.

Insgesamt bin ich aber mit der Leistung des G50-80 durchaus zufrieden. Klar ist es kein Sprinter, aber für Surfen, Texte bearbeiten und Multimedia reicht die Leistung aus.

Der Akku beider Modelle reicht laut Hersteller für knappe 4 Stunden Betriebszeit. In der Realität kommt man meist eher auf 2-3 Stunden, wenn man nicht im Supersparmodus arbeitet. Das ist aber auch wieder für den Alltagsgebrauch, und gerade für die Verwendung Zuhause völlig ausreichend.

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Tastatur und Trackpad:

Die Eingabegeräte des Notebooks sind ebenfalls ausreichend gut ausgefallen. Das trackpad ist stellenweise nicht ganz so flüssig zu bedienen, wie es bei teureren Geräten der Fall ist. Es kann sein, dass man Hier und Da mal nachziehen muss. Die Tastatur ist ebenfalls gut genug um damit einige Texte bequem zu tippen. Jedoch ist der Druckpunkt der Tasten stellenweise etwas wabbelig. Das wird aber nur den erfahreneren Tippern auffallen.

Positiv zu bemerken ist hingegen die Oberfläche des Gehäuses, und damit auch der Tastatur. Der Metallbezug ist meiner Meinung nach recht Bequem um darauf zu arbeiten. Das Gehäuse biegt sich bei etwas höherem Druck zudem nicht sofort durch, was das Tippen ebenfalls angenehmer macht.

Weiter unten geht es zum Test Fazit

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Verschiedene Versionen

Technische Details des Lenovo G50-80 Notebook

Marke Lenovo
Modell/Serie G50-80
Artikelgewicht 3 Kg
Produktabmessungen 51,4 x 32,4 x 6,8 cm
Modellnummer 80E501G2GE
Formfaktor Portable
Bildschirmgröße 15.6 Zoll
Prozessormarke Intel
Prozessortyp Core i5
Prozessorgeschwindigkeit 2.7 GHz
Prozessoranzahl 2
RAM Größe 4 GB
Größe Festplatte 1 TB
Chipsatzhersteller Intel
Beschreibung Grafikkarte Intel HD 5500
Betriebssystem Windows 8.1
Kapazität Lithium-Akku 32 Wattstunden
Gewicht Lithium-Akku 200 Gramm

Copyright Bildmaterial: Lenovo

Lenovo G50-80 39,6 cm (15,6 Zoll HD TN) Notebook (Intel Core i5-5200U, 2,7GHz, 4GB RAM, 1TB HDD, Intel HD, Win 8.1) schwarz

Price: EUR 649,95

3.7 von 5 Sternen (305 customer reviews)

11 used & new available from EUR 331,76

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Es ist eine Weile her, seitdem der Fiio X1 herausgebracht wurde. Nun stellt der chinesische Hersteller den Fiio X3 II (zweite Generation) vor und möchte damit erneut den Markt für High-End Audio Player zum kleinen Preis aufmischen. Der Fiio X3 II hat sich dabei vor allem äußerlich verbessert und ebenfalls das mechanische Scroll Wheel von X1 und X5 spendiert bekommen.

In der ersten Übersicht fällt der FiiO X3 II direkt mal positiv auf. Der Player erinnert stark an das alte Design der ersten iPods und schaut sehr wertig aus. Das Gewicht von 135 Gramm und der eher kleine Gehäusekörper liegen sehr angenehm in der Hand. Das Gehäuse ist dieses mal nicht komplett aus titanfarbenem Aluminium, sondern hat einen glänzenden Plastikdeckel für schön viele Kratzer auf der Rückseite.

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Der Player ist mit Komponenten von Texas Instruments ausgestattet und spielt die folgenden Formate und Auflösungen ab:

-DSD64/128 (.iso & .dsf & dff)

-APE bis zu 24 Bit / 192kHz (schnell); bis zu 24 Bit / 96kHz (langsam)

-FLAC bis zu 24 / 192kHz in allen Komprimierungen

-ALAC bis zu 24 / 192kHz

-WAV bis zu 24 / 192kHz

-AIFF bis zu 24 / 192kHz

-WMA bis zu 24 / 192kHz

-ACC (Apple Format – iTunes)

-OGG

-MP3

-MP2

Das Spektrum deckt also die gängigen hochauflösenden und Lossless Formate ab. Wer seine hochauflösende Musik also unterwegs abspielen will, kann das mit dem X3 II endlich tun.

Musik und Strom kommt per USB auf den Player. Einen internen Speicher gibt es nicht. Stattdessen ist ein Micro-SD Kartenslot für bis zu 128GB Speicherkatten vorhanden. Ein 2600mAh starker Akku versorgt den Player für ca. 11 Stunden Strom mit einer Akkuladung. Ebenfalls möglich ist es den Player als asynchronen DAC per USB zu verwenden.

Der Lieferumfang enthält eine Silikonhülle (falls das mit den Kratzern eher unerwünscht ist) sowie Adapter, Displayfolien, Aufkleber und ein USB Kabel.

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Das 2 Zoll Display hat eine wieder mal atemberaubende hat Auflösung von 320×240 Pixeln, was halber VGA Auflösung entspricht. Ja man kann die Pixel schon deutlich erkennen, wenn man etwas näher ran geht. Die Farbwiedergabe und die Blickwinkel sind allemal ausreichend. In einem schönen Display liegt einfach nicht die Stärke des Fiio X3 II.

Bedient wird der Player wie schon gesagt hauptsächlich über das mechanische Scroll Wheel auf der Vorderseite. Daneben befinden sich noch vier Knöpfe, welche dieses Mal auch beschriftet sind (anders beim X5). Hiermit lassen sich die Track Auswahl, Menü und „Zurück“ abrufen. In der Mitte des Scroll Wheel ist dann noch der Enter Knopf welcher auch als Pause Knopf dient.

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Auf der Oberseite befinden sich 3,5mm Kopfhöreranschluss und Line-Out/Koaxial Kombination (Über Adapter).

Die linke Seite beherbergt Lautstärkenknöpfe und einen Power Button. Der schaltet was Gerät ein und dient im Standby zum Einschalten des Display und zum Reaktivieren der Knöpfe. Das Booten läuft dank schnellerem Prozessor übrigens etwas flotter ab als zuvor und fällt daher kaum noch negativ auf. Anders als zuvor lässt sich der Player im Standby allerdings über keine andere Taste mehr aufwecken als über den Power Button. Die Lautstärke Knöpfe wechseln im Standby Modus die Funktion auf Track Auswahl und schalten die Titel durch. Im Standby kann die Wiedergabe ganz normal weiter laufen, jedoch die Veränderung der Lautstärke oder das Stoppen des Players ist nicht über die anderen Tasten möglich. Das ist ein klares Manko. Schnell mal die Wiedergabe pausieren ist nicht drin und auch für das anpassen der Lautstärke muss der Player aus der Tasche geholt und entsperrt werden. Das ist nicht gut gelöst.

Gehen wir weiter zum der Benutzeroberfläche des X3II. Der Home Bildschirm schaltet zwischen „jetzt gespielt“, Track Auswahl in Alben, Interpreten, Genres, Favoriten und Playlists, einer Ordnerstruktur sowie Optionen für Wiedergabe und Playerkonfigruation durch.

Der Wiedergabebildschirm zeigt dabei das Cover sowie die üblichen Informationen zum gespielten Musikstück, der Lautstärke ect. an. Außerdem kann der gespielte Track über die Menü Taste zu den Favoriten oder einer Playlist hinzugefügt werden, bzw. die Wiedergabe auf Shuffle ect. umgestellt werden.

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In den Optionen lässt sich recht fein und differenziert einstellen, was der Player leisten soll, welche Maximalwerte (z.b. Lautstärke) vorgegeben sind oder ob die Wiedergabe „Gapless“ von Statten gehen soll. Ebenfalls enthalten ist ein recht fein konfigurierbarer Equalizer, der tatsächlich sehr sinnvoll sein kann.

Durchlanges Drücken auf den Zurück Knopf kehrt der Player immer wieder zum Home Bildschirm zurück. Die Track Auswahl funktioniert ganz okay, es dauert allerdings immer einen Bildschirm länger um Anwählen des einzelnen Liedes, da der X3 II die Metadaten der Musik etwa umständlich darstellt und selbst bei Vorhandensein nur eines Tracks in einer gewissen Kategorie eine nochmalige Bestätigung zum Abspielen des selbigen benötigt. Das ist weit entfernt von der einfachen Benutzeroberfläche der iPod Classic.

Trotzdem ist die Übersicht im Menü okay und sehr grobe Schnitzer erlaubt sich die Software dieses Mal nicht mehr. Allerdings ist das Design stellenweise immer noch ein wenig klotzig und dem Design wurde einfach nicht so viel Liebe zugewendet.

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Die Klangqualität des Fiio X3 II ist definitiv ein ganzes Stück besser als die von gewöhnlichen MP3 Playern. Der Player reproduziert die Lossless Files mit den hochwertigen Audio Komponenten deutlich besser und mit mehr Details. Allerdings muss auch hier wieder der Preis im Auge behalten werden. Teurere Player schneiden klanglich besser ab. Trotzdem sollte der Performance Sprung gegenüber MP3 Playern oder sogar Smartphones schon die meisten Bedürfnisse nach besserem Klang befriedigen. Hier noch ein paar Eingenheiten im Klangbilded des X3 II.

Grundsätzlich ist das Klangbild des Fiio X3 II durch warmen und detailvollen Klang mit einer herausragenden Mittenwiedergabe gekennzeichnet.

Die Höhen sind sehr gut abgestimmt und bieten Brillanz, und sind beim Durchören durch verschiedene Tracks nie als spitz oder aufdringlich aufgefallen. Allerdings sind sie schon betont abgestimmt können daher bei Kopfhörern, die in den Höhen ohnehin recht präsent aufspielen, etwas überbetont wirken. Hier hilft der Equalizer dann aber in gewissem Maße ab. Das Detaillevel der Höhen ist gut, könnte allerdings noch einen tick höher sein. Sehr feine Klänge von Becken beispielsweise spielen nicht so glasklar auf, wie das bei einem teuren Interface der Fall wäre.

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Die Mitten hingegen haben diese Limitation in den Details nicht. Sie spielen sehr überraschend detailvoll, klar und lebendig auf.

In den Tiefen ziehen sich eher in die tieferen Töne hinein und wärmen den Klang dadurch etwas auf. Hier ist auch wieder die Auslegung des Players als schönklingendes Gerät zu bemerken. Der X3 2 hat schon eine hörbare Klangfärbung und ist kein Analytiker in seiner Wiedergabe. Das ist aber auch so gewollt.

Die Ortung verschiedener Instrumente und Elemente im Raum ist durchaus gelungen und Differenzierung gut ist möglich.

Insgesamt muss man schon sagen, dass der X3 2 Eine tolle Wiedergabequalität hat. Klar geht es noch besser, jedoch dann auch Preislich meist etwas steiler nach oben. Das ist immer Vorteil der Fiio Modelle.

Aktueller Preis und mehr Infos zum FiiO X3 2:

FiiO X3 II mobiler HighRes Player 192K/24B USB DAC

Price: EUR 239,00

4.5 von 5 Sternen (65 customer reviews)

1 used & new available from EUR 239,00

FiiO X1 Test

FiiO X5 Test

Am besten beim deutschen Distributor NT Global kaufen im FiiO Shop.

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In diesem Test stelle ich euch das Mophie Juice Pack Puls für iPhone 6 vor. Ich will hier gar nicht mit großen Stories über Smartphone Schäden und den Nutzen von Hüllen anfangen. Manche brauchen sie, andere nicht. Ich habe mich dazu in anderen Artikeln, gerade über die Mophie Hüllen schon genug ausgelassen. Wer ohnehin eine Hülle hat und 100% Akkuladung nicht über den Tag kommt, für den sind die Premium Akku-Hüllen von Mophie interessant.

 

Überblick

Eigentlich sind die Smartphone Hüllen von Mophie wie Apple Computer. Manche sehen den großen Wert darin und sind easy bereit den richtig hohen Preis für das extra bisschen Perfektion und Nutzen zu bezahlen. Andere finden die Produkte einfach nur viel zu teuer und finden, dass Apple viel zu viel dafür verlangt.

Das Mophie Juic Pack Plus ist eine sehr beliebte Akku Hülle seit dem iPhone 4. Mophie entwickelt die Schützenden Energiespender stetig weiter und kommt zu jeder iPhone Generation mit einigen neuen Features um die Ecke. Die neueste Hülle gibt es nun für iPhone 6 und 6+ in unterschiedlichen Größen.

Das Juice Pack Plus ist dabei die „premium“ Version und versorgt den Akku des iPhone 6 mit 120% Extraladung. Das liegt an der enormen Kapazität von 2600mAh, die der eingebaute Akku fasst. Das „normale“ Juice Pack ist hingegen etwas flacher, bietet nur 60% Etraladung und ist etwas günstiger.

Mit im Lieferumfang enthalten ist ein Micro-USB Kabel, welches das iPhone und/oder das Juice Pack lädt. Intelligenter weise lassen sich nämlich Juice Pack Plus und iPhone 6 Parallel aufladen. Man muss das iPhone also praktisch nicht über Nacht zum Aufladen aus der Hülle nehmen. Wer will kann es einfach drin lassen. Quasi für immer.

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Angefasst

Mophie Hüllen fassen sich einfach großartig an. Das Juice Pack Plus für iPhone 6 ist da keine Ausnahme. Das Softplastik liegt sehr angenehm und rutschsicher in der Hand. Das Telefon wird komplett umschlossen und nur noch das Display liegt frei. Außerdem gibt es extra hohe Kanten um ein Anstoßen des Glases beim Herunterfallen zu verhindern.

Nicht groß verändert hat sich die Kantendicke des Juice Pack im Vergleich zum Vorgänger. Die ist immer noch recht üppig und mach das iPhone etwas breiter. Ebenfalls wie vorher sind die großzügigen und Zweckmäßigen Aussparungen für Mikrofon, Lautsprecher, Kopfhörer Ausgang und Kamera sowie die Weiterleitungen der Knöpfe ausgeführt. Die letzteren geben ein gutes Feedback ab, was ich besonders wichtig finde.

Wie gewohnt gibt es ebenfalls wieder den Schalter und die vier LEDs zur Ladestandanzeige auf der Rückseite des Juice Pack Plus.

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Was ist denn nun neu?

Die auffälligste Neuerung liegt im Inneren verborgen. Feine Gummilippen legen sich nämlich nun an, und um das Gehäuse des wertvollen iPhone 6. Dadurch vermeidet das Juice Pack Plus jegliche Reibung des Plastiks am iPhone selbst, was auf lange Dauer zu Abnutzungen und Kratzern oder einfach nur gefärbten Stellen führen könnte. Dadurch wird das Telefon zusätzlich geschützt und der Wiederverkaufswert gesteigert. Wer nun noch eine Display Folie benutzt, kann am Ende der Nutzungszeit tatsächlich mit einem ziemlich neu aussehenden iPhone 6 wegkommen und es noch für einen guten Preis bei Ebay loswerden.

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Aktueller Preis und mehr Infos:

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Die Func KB-460 Gaming Tastatur hat ein ganz großes Puls: Das Beste an dieser Tastatur ist eigentlich, dass es nichts zu bemängeln gibt. Trotzdem ist sie mit knapp 100€ eine recht teure und damit wohl überlegte Anschaffung. Was ich damit meine seht ihr nun im Test.

 

Überblick

Func hat eine neue Gaming Tastatur am Start, die KB-460. Dies ist ein mechanisches Keyboard mit dem üblichen Layout. Keine extra Tasten, kein ergonomisches Layout, es ist eigentlich eine ganz normale Tastatur.

Auch die Bestückung der Tasten ist Standard. Cherry Schalter wurden verwendet um das einzigartige Gefühl der typischen IBM Tastaturen mit weitem Druck-Weg zu erzeugen, auf das viele Gamer ja schwören.

Allerdings gibt es schon hier die erste Möglichkeit für richtige Gamer die Tastatur anzupassen: Unsere Tastatur hat die Cherry MX-Red Schalter. Es gibt die KB-460 jedoch auch die Varianten Blue und Brown zu kaufen. Die „Red“ Variante hat das leichteste Druckfeedback, lässt sich also am leichtesten anschlagen. Die beiden anderen Versionen sind härter.

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Ein weiteres, nicht direkt sichtbares Feature, sind die beleuchteten Tasten. Jede Taste hat eine eigene LED eingebaut, welche die Taste sehr gut ausleuchtet. Das sieht nicht nur gut aus, es kann auch im Dunkeln auf LAN parties einen Vorteil bringen. Verfügbar ist außerdem das Umschalten der Farben sowie ein Phase Modus indem die Farbe wechselt. Das ist allerdings maximal zum rum Prollen gedacht.

Ein sichtbares Feature sind die Funktionstasten auf den F-Tasten. Statt der Windows Taste auf der rechten Seite wurde eine FN Taste verbaut, die beim Drücken die Funktionstasten auf dem oben liegenden F-Tasten Keyboard aktivieren. Hier lässt sich Lautstärke regulieren, Helligkeit einstellen ect. Außerdem sind die Hälfte der F-Tasten frei gelassen zum selbst programmieren.

Verfügbar ist auch ein Gaming Mode, in dem die Windows taste abgeschaltet wird. Das ist sehr sinnvoll, da man beim Ladder Game ungern auf den Desktop switcht und einen Headshot kassiert.

Ebenfalls nice to have ist ein USB-Hub an der Rückseite. 2 USB 2.0 Ports stehen hier bereit. Die Maus würde ich darüber, wegen Bandbreitenengpass, nicht anschließen. Einen USB Stick oder ähnliches lässt sich hier aber sicher unterbringen.

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Ergonimie & Verarbeitung

In Sachen Ergonomie lässt sich ebenfalls nichts beanstanden und einiges loben. Mitgeliefert wird gut ersichtlich eine Handablage die, wie der Rest der Tastatur, in Softplastik ausgeführt ist. Ich persönlich bin nicht besonders großer Freund davon, da es Fett und Dreck ganz gut anzieht und teilweise etwas verklumpen lässt. Dadurch wirkt die Tastatur nach langem Nutzen irgendwann etwas schmierig. Das lässt sich aber auch nicht pauschal so sagen, kann bei dieser Tastatur auch anders sein.

Die Bauform der Tastatur lässt sich zudem als angenehm flach beschreiben. Große Gummipads auf der Unterseite und optionale Füße zum Ausklappen steten zur Verfügung.

Das Kabel ist mit Stoff ummantelt für eine bessere Haltbarkeit. Insgesamt ist alles auf höchstem Niveau. Das Bezeichnet diese Tastatur eben. Es gibt keine hammer neuen Features sondern eben einfach nur eine solide Tastatur. Aber das in richtig gut.

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Software

Man kann die Tastatur natürlich auch ganz gewöhnlich per Plug and Play direkt benutzen. Alles funktioniert damit auch soweit, nur die umfangreiche Software lässt sich erst nach Installation nutzen.

In dieser ist es möglich individuelle Tastenbelegungen in bis zu 5 Profilen zu speichern und die F-Tasten F7-F12 mit Funktionen zu belegen. Ebenfalls können makros definiert werden, die Tastaturbefehle bei Knopfdruck automatisch zusammen abfeuern. Das kann besonders für Profis von enormem Vorteil für das GamePlay sein, denn weniger Zeit für zwei Aktionen kann den entscheidenden Vorteil bedeuten.

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Im Einsatz

Im Einsatz gefällt mir die Func KB-460 einfach gesagt sehr gut. Man kommt bestens mit den Tasten zurecht, jedenfalls nachdem man sich wieder an den doch recht weiten Travel des mechanischen Keyboard gewöhnt hat. Der leichte Anschlag der Red-Variante gefällt mir persönlich sehr gut, da er Eingaben so schnell wie möglich umsetzt. Wer eher an das Feeling der IBM Tastaturen gewöhnt ist, sollte sich die härteren Varianten holen.

Auch beim arbeiten lässt sich die Tastatur sehr gut verwenden. Hier merkt man einfach, dass es sich um ein besseres Fabrikat handelt. Die Tasten schnellen besser und präziser in die Aufnahmen und verbiegen sich auch bei hohem Druck nicht. Ein bisschen Eingewöhnung ist vorausgesetzt.

Die extra Software Features benutze ich persönlich nicht. Da bin ich dann doch nicht Zocker genug.

Checkt auch mal die Func Maus im Test ab: Optimal für niedrige Sensitivities

Aktueller Preis und mehr Infos:

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Auna Mic-900B / Mic-900S USB Kondensatormikrofon im Test – Geeignet für Lets Play´s?

Das Auna Mic-900B, oder das baugleiche Mic-900S (was sich nur farblich unterscheidet) sind gerade sehr gefragte Kondensatormikrofone für alle die Lets Play´s aufnehmen, oder noch damit starten wollen. Warum? Das Mikrofon hat eine wesentlich bessere Sprachqualität als fast alle Headsets und einen USB Anschluss. Dadurch kann man eine Audioqualität wie die ganz großen YouTuber erreichen. Und das ohne sich durch den Jungle an Studio Mikrofonen, Aufnahmeprogrammen, Kabeln und Mischpulten zu wühlen. Wie das geht haben wir übrigens Hier erklärt, aber das ist ein anderes Thema.

Außerdem ist es mit knapp 80€ aktuell sehr günstig und darum auch für Einsteiger geeignet.

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Überblick Auna Mic-900B

Das Mic-900 ist ein USB Kondensatormikrofon. Als solches hat es eine sehr große Membran welche eine Nierencharakteristik besitzt. Das heißt es nimmt Schall am lautesten auf, wenn man frontal darauf spricht.

Durch die Großmembran hat man außerdem einen weiteren Vorteil.  Wenn man sehr nah ans Mikrofon heran geht (5-10cm Abstand), dann wirkt die Stimme wesentlich voller und voluminöser, da die Tiefen Töne natürlich leicht geboosted werden. Das klingt dann direkt viel professioneller.

Ebenfalls muss man sich durch das eingebaute USB Interface keine Gedanken mehr um Mischpult, externe Soundkarte oder Anschluss an den PC machen. USB Kabel rein, an den PC oder Laptop anschließen, fertig. Einfacher kann es nicht sein. Dass diese Lösung aber auch ihre Nachteile hat werden wir im Abschnitt zum Klang noch besprechen. Super easy ist es in jedem Fall.

Das Mikrofon wird von Macs und PCs ohne zusätzliche Installation von Software direkt als Mikrofon erkannt. Direkt loslegen garantiert.

 

Was ist dabei?

Das Mikrofon kommt in einer Schutztasche, dessen Funktion man nicht unterschätzen sollte. Großmembranmikrofone haben eine sehrm, sehr dünne Membran, die ebenfalls sehr groß ist. Das macht sie anfällig für alle Arten von Stößen, zu starken Luftbewegungen ect. Im Klartext: Sie kann schneller reißen als einem das lieb ist. So ganz so schlimm, dass man das Mikrofon nur mit Samthandschuhen anfassen müsste, ist es dann allerdings auch nicht. Man kann schon ganz normal damit umgehen, muss nur eben etwas vorsichtig sein.

Das gleiche gilt übrigens für das Besprechen. Wenn man zu nah ans Mikrofon heran geht, was man ja will um die Stimme schön voluminös zu machen, dann besteht die Gefahr, dass durch starke Luftstöße bei P-Lauten die Membran zu viel Druck abbekommt und ebenfalls reißt. Alternativ kann Spucke auf die Membran kommen, was ebenfalls nicht gut ist. Das lässt sich durch einen Poppschutz (die schwarzen runden Dinger vor dem Mikrofon) recht gut verhindern. Allerdings liefert Auna hier keinen mit und man muss sich extra einen kaufen. Kosten auch nicht die Welt, sollte man aber wissen.

Dabei ist eine Spinne. Die ist dafür da das Mikrofon freischwebend zu halten. Erreicht wird das durch eine Aufhängung des Mikrofons in Gummibändern. Bei der Spinne des Auna Mic-900 ist das auch ganz okay gelungen. Das Gummiband ist jedoch ein bisschen steif, jedoch reicht es aus um es freischwebend zu positionieren. Ein kleiner Konstruktionsfehler sind jedoch die Klammern, welche das Mikrofon einspannen. Die können durch ihre Ausführung auf dem Gestell aufliegen und somit das Mikro am freien Schweben hindern. So sollte man vor dem Loslegen immer mal prüfen ob die Klammern aufliegen. Das ist schon etwas nervig und hätte echt besser gelöst werden können.

Die Spinne ist an die Standard Ständerhalterungen anschraubbar. Ein Ständer ist allerdings ebenfalls nicht enthalten. Den braucht man jedoch unbedingt, da führt kein Weg dran vorbei. Man kann das Mikrofon zwar in der Hand halten, jedoch führ das auch nur zur Aufnahme von mehr Störgeräuschen.

 

Klang & Aufnahmequalität

Insgesamt bin ich sehr positiv überrascht von der Klangperformance des Auna Mic-900B. Für ein USB Mikrofon unter 100€ erwarte ich eigentlich nur eine halbwegs rauschfreie, klare und gut verständliche Aufnahme. Und genau das liefert das Mikrofon auch.

Das Grundrauschen ist schon deutlich spürbar und liegt bei einem normalen Pegel, der für eine Stimmaufnahme ausreicht, bei etwa -30db. Hörbar, allerdings im richtigen Leben bei der Lets Play Aufnahme kaum wahrzunehmen weil der Spielesound ja noch immer wesentlich lauter ist.

Höhen und Mitten werden insgesamt gut aufgenommen und wirken klar und verständlich. Stimmen lassen sich dadurch ohne Probleme verstehen und auch ohne Nachbearbeiten der Audiospuren direkt nutzen.

Die Tiefen der Stimme werden schön angehoben sobald man näher an das Mikrofon kommt. Dadurch entsteht ein samtig weicher Klang, der sich professionell anhört.

Verglichen mit teureren Mikrofonen würde ich es logischerweise nicht für hochqualitative Stimmaufnahmen nutzen. Dafür ist die Sample Rate des Interfaces mit 16bit/48kHz schon etwas knapp. Auch die Höhen und Mitten verlieren im Direkten vergleich mit besserem Equipment hörbar an Detail und Klarheit. Dabei sprechen wir dann allerdings auch von einer Combo aus Interface und Mikrofon im Preisbereich um 300-400€. Eine ganz andere Liga also.

Für Lets Plays oder Podcasts eignet sich das Mikrofon vollkommen und bietet eine, dem preis angemessene, sehr gute Sprachqualität.

 

Fazit

Das Auna Mic-900B oder Mic-900B ist ein sehr gutes Mikrofon für Aufnahmen von Sprache bei Lets Play oder Podcast. Gerade für Einsteiger vereint es einen sehr günstigen Preis von knapp 80€ mit einer guten Aufnahmequalität und der Einfachheit eines USB Mikrofons. Ständer und Poppschutz muss man sich jedoch zwingend dazu kaufen. Dann allerdings ist es eines der günstigsten Lösungen für Anfänger und Fortgeschrittene für guten Klang auf schmalem Budget.

Das Auna Mic-900B Bei ElectronicStar:

Das Mic-900B im Bundle mit Stativ und Poppschutz unter 100€

Aktueller Preis und mehr Infos:

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Der V-Moda XS On-Ear Kopfhörer ist zu Gast im Test. Die kleinere Version des überragenden V-Moda M-100 (link zum Test) liegt preislich einen ganzen Hunderter unter dem großen Bruder und vereint super robustes Design mit hoher Sound Qualität. Wie er sich im Detail schlägt, das erfahrt ihr hier im Testbericht.

 

Überblick

Der V-Moda XS ist zuerst einmal im On-Ear Design ausgeführt. das bedeutet die Ohrmuscheln umschließen das Ohr nicht komplett wie es beim V-Moda M-100 der Fall ist, sondern liegen direkt auf dem Ohr auf. Zudem ist er ein ganzes Stück kleiner, allerdings keineswegs ein Kopfhörer für Kinder.

Dafür spricht auch das sehr robuste und industriell anmutende Design. Überwiegend Metallelemente wurden für die Konstruktion der abknickbaren Ohrmuscheln und Bügel verwendet. Sichtbare Schrauben und eine metallene Feder am Scharnier sind klare Akzente des Kopfhörers. Zudem ist V-Moda sehr stolz auf den extrem flexiblem Bügel der sich in der Mitte ohne Probleme um 360* verdrehen lässt und so auch höhen Belastungen standhält.

Der Käufer kann zwischen schwarzem und weißem Kopfhörer wählen wobei beide Versionen sehr gut gefallen. Besonders ins Auge fällt ebenfalls die sechseckige Form der Ohrmuscheln, sowie die großen Aluminiumplatten auf den Ohrmuscheln. Durch diesen Look fällt der V-Moda nicht nur auf sondern stellt auch eines klar: er ist kein typischer Beats Klon.

Ansonsten findet sich Ausstattung der Oberklasse beim V-Moda XS. Eine große Hardcase Tasche im passenden Design in dem der klappbare Kopfhörer gut Platz findet.

Das Kabel verdient ebenfalls Erwähnung denn es hat nicht nur eine 1-Knopf Fernbedienung dran sondern ebenfalls das SpeakEasy Mic welches für bessere Sprachqualität in lärmbelasteter Umgebung sorgen soll. Außerdem ist das mit Stoff ummantelte Kabel mit Kevlar verstärkt. Das spricht für sehr hohe Langlebigkeit.

Anschließen lässt sich das Kabel frei an eine der beiden Ohrmuscheln.

 

Tragekomfort und Einsatz unterwegs

Die verwendeten Ohrpads des V-Moda XS sind ebenso erstklassig wie die des M-100. Der Memory Schaumstoff passt sich sehr weich der Oberfläche des Ohres an und der Anpressdruck ist durch den sehr flexiblen Bügel nicht zu hoch. Es gibt allerdings auch Kandidaten, die weniger stark auf die Ohren Drücken.

Trotzdem gibt es in Sachen Tragekomfort von mir nichts zu bemängeln. Die XS machen sich gut auf langen Fahrten und zuhause beim Gaming oder Film schauen und sind dabei jederzeit bequem.

Eine schlechte Figur machen sie jedoch bei der Isolierung vor Außengeräuschen. Ebenso wie der Sennheiser Momentum On-Ear (Link zum Test) verfügen die V-Moda XS nur über eine niedrige passive Isolierungen vor Außengeräuschen. Sitzt man beispielsweise im Zug oder Bus gewinnt am Ende meist der Lautstärkenregler. Man dreht auf, da zu viele Außengeräusche rein kommen. Das belastet zusätzlich das Gehör und führt insgesamt nicht zu einem besseren Klangergebnis. Schon ein spürbares Manko.

 

Klang

Klanglich macht der V-Moda XS einiges an Punkten gut. Zwar ist er nicht ganz auf dem Level des M-100, der klanglich wirklich überragend gut war, macht jedoch bei allen Musikrichtungen eine sehr gute Figur. Kurzum: Er liefert das, wofür man zahlt.

Die Tiefen stehen im Vordergrund des Klangbildes, übertönen die sauberen Mitten nicht zu stark, sodass insgesamt ein sehr ausgewogenes Klangbild entsteht. Bässe werden überwiegend differenziert, warm und voluminös wiedergegeben. Die Mitten sind sehr klar, dynamisch und haben einiges an Detail zu bieten. Klarheit in den Höhen ist ebenfalls gut, jedoch nicht überragend. Während ich beim M-100 noch gesagt habe, dass ich ihn sogar als Backup zum Abmischen im Studio verwenden würde, hat der XS diese Einstufung nicht mehr verdient. Trotzdem ist die Höhenperformance richtig gut mit viel Detail und Klarheit. Der XS findet eben seine Limits in den teureren Konkurrenten und so soll es auch sein.

 

Fazit

Insgesamt ist der V-Moda XS ein sehr gut gelungener Kopfhörer. Das Design ist erstklassig, die Ausstattung Top und der Klang gemessen am Preis und der Ausstattung ebenfalls Oberklasse. Einizg die die geringe Isolierung vor Außengeräuschen ist zu bemängeln. Wem das nicht so wichtig ist, der sollte den V-Moda XS unbedingt in Betracht ziehen.
Wer sich farblich etwas mehr differenzieren will kann sich die Alternative von Sennheiser, den Momentum On-Ear anschauen. Der hat allerdings die gleichen Einschränkungen in Sachen Isolierung vor Außengeräuschen und ein überwiegend gutes Klangbild.

Am besten direkt beim deutschen Distributor Higoto kaufen:

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