Blue Spark Digital im Test – USB/iPad Mikrofon

Blue Spark Digital im Test – USB/iPad Mikrofon

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Seit es Mikrofone gibt ist es schwierig mit den empfindlichen Klangempfängern richtig umzugehen. Sie Rauschen, man braucht ein Interface mit XLR Anschluss, einen Mikrofonständer, das Wissen welche Komponenten wichtig sind ect. Es ist alles ein ziemlicher Pain und am Ende des Tages ist alles viel zu kompliziert.

USB Mikrofone schaffen dort Abhilfe und Blue Microphones hat es sich zur Aufgabe gemacht diese Mikrofone auch in hoher Qualität herzustellen und dabei trotzdem noch einen relativ günstigen Preis zu gewährleisten.
Ich teste dazu heute das Blue Spark Digital für knapp 200€ (Link zum Mikrofon).

Hier gehts zum Testvideo mit allen Infos:

 

In Kurzfassung:
Das Spark digital ist sehr gut verarbeitet, hat leider keinen Poppschutz, aber einen Standfuß, der alles bietet was man zum Loslegen braucht. Das Mikrofon selbst ist recht klein und eignet sich zum Mitnehmen. Der Verstärker für das Mikrofon ist noch recht rauscharm und rauscharme Aufnahmen gelingen wirklich gut. Der Verstärker des Kopfhörerausganges (zum direkten Abhören) hat allerdings ein deutlich höheres Grundrauschen und verwirrt daher bei der Aufnahme schon mal. Hoch-Ohmige Kopfhörer sollte man damit nicht benutzen.

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Klanglich ist das Spark Digital wirklich gut. Auf dem Focus Mode ist es weniger brummig als im normalen Modus. Insgesamt hat es zwar nicht unglaublich viel Detail wie manch anderes Profi Mikrofon, eignet sich aber sehr gut für Podcasts, einfache Akustikaufnahmen und Ähnliches. Voller und klarer Klang ist ein großer Unterschied zu den üblichen Mikrofonen aus Kameras und Co.

Checkt das Video und die Info-Page mit Preis und Verfügbarkeit zum Blue Spark Digital ab.

Eine mögliche, wesentlich günstigere Alternative (qualitativ auch nicht so hochwertig) ist das Auma Mic-900. Hier gehts zum Test.

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