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Akku

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Allgemeines

Der „Equinux Tizi Kraftprotz Powerstart“ ist ein mobiles Ladegerät für Smartphones oder andere Geräte die über einen USB-Anschluss geladen werden können.
Das Design ist in der Form einer Stabtaschenlampe gehalten.
Die Taschenlampe ist in dem Gerät integriert, sowie zwei USB-Anschlüsse. Als Highlight verfügt der „Kraftprotz“ über eine Ladefunktion für Autobatterien sowie einer Starthilfe-Funktion für den Pkw. Die hierfür erforderlichen Kabel sind im Lieferumfang enthalten.
Die Starthilfe-Funktion ist allerdings nur für Benzinmotoren ausgelegt.
Die Starthilfe ist auf 20 Anwendungen begrenzt. Dies ist aber für knappe 80,- EUR (bei amazon.de) vertretbar. Beim Direktbezug bei dem Hersteller Equinux kostet das Gerät 10,- EUR mehr und ist auch an „Tizi Shops“ oder „Tizi“-Tankstellen erhältlich.
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Der „Kraftprotz“ im Detail

Wie schon erwähnt ist dies eine Powerbank für den mobilen Gebrauch. Ob nun für iPhone, iPad oder ein anderes Gerät, das sich über einen USB-Anschluss laden lässt verwendet bleibt Ihnen überlassen.
Die integrierte LED-Taschenlampe bringt Licht da wo Sie es brauchen.
Die Ladefunktion und Starthilfe-Funktion für das Auto sind weitere Highlights dieser Powerbank.
Die vollständige Ladezeit beträgt zehn bis zwölf Stunden.
Ein Micro USB-Ladekabel ist neben dem Starterkabel bereits im Lieferumfang enthalten, genauso wie ein tizi Nylon Mesh Travelbag mit Kordelverschluss.
Als Ladegerät empfiehlt der Hersteller den tizi Turbolader 12V Auto Adapter. Dieser muss separat dazugekauft werden.

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Die Nachladezeit für die Pkw-Batterie beträgt zehn bis fünfzehn Minuten und ist lediglich dafür gedacht, die Batterie mit dem benötigten Strom für den Startvorgang zu laden. Vor dem Starten des Motors ist der „Equinux Tizi Kraftprotz Powerstart“ von der Autobatterie zu trennen, da er ansonsten als Starthilfe agiert.
Die Laschenlampe verfügt neben der Lichtfunktion auch über eine „SOS-Funktion“. Diese lässt sich durch zweimaliges, kurzes, Drücken des Knopfes aktivieren oder deaktivieren. Die Taschenlampe selbst wird durch einmaliges Drücken des Knopfes ein- oder ausgeschaltet.
Die zwei USB-Ports sind in einen „normalen“ USB-Port und einen High Power USB-Port unterteilt. Der „normale“ USB-Port versorgt das angeschlossene Gerät mit maximal ein Ampere, während der High Power USB-Port das angeschlossene Gerät mit maximalen zwei Komma vier Ampere lädt.

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In diesem Testbericht nehme ich mit euch den House of Marley Get Together unter die Lupe. Ich weiß, ich weiß, es ist ein weiterer Bluetooth Lautsprecher und wenn wir mal ehrlich sind, gibt es davon mittlerweile so viele verschiedene Modelle die irgendwo doch alle das gleiche sind. Etwa so wie Variationen von Last Christmas an Weihnachten.

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Der HoM Get Together ist allerdings durch seine Bauweise etwas undterschiedlich. Er ist nämlich ein Klangholz. Das Gehäuse hat zwei Holzpanele, die einen sehr wertigen und hippen Eindruck hinterlassen. Der Rest des Gehäuses ist mit einem Stoffbezug bespannt. Plastik? Fehlanzeige. Obwohl stimmt nicht ganz, im Inneren besteht der Get Together aus Plastik. Aber hey von außen sieht er schick aus. Und er ist auch schick schwer. 2,7KG bringt die Box auf die Waage. Das sind immerhin 2 Wasserflaschen, jedoch geht das Gewicht eben für die Holzoptik schon klar.

Ein 1800mAh Akku befeuert die vier Lautsprecher. Das sind zwei Hochtöner und zwei Tiefmitteltöner. 8 Stunden Spielzeit hält der Lautsprecher damit durch, was viel ist. Auf der Rückseite gibt es weiterhin die üblichen Anschlüsse für Strom (ein externes Netzteil ist dabei), USB (zum Laden), 3.5mm Klinke (für Musik) und eine LED, die niedrige Batterie anzeigt. Das ist nützlich. Auf der Oberseite dann noch die Plastikknöpfe, die aber schön unter dem Stoffbezug versteckt sind.

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Äußerlich präsentiert sich der Lautsprecher einwandfrei. Auch die Bluetooth Übertragung funktioniert tadellos für mich. Wie siehts mit dem Klang aus?

Klanglich ist der HoM Get Together auf hohe Lautstärken und Rock, Raggae, Pop Musik ausgelegt. Die Hohen sind recht spitz was sich bei frontalem Hören unangenehm anhört, von der Seite oder auf der Wiese hingegen schon besser verteilt und dadurch eher klar wirkt. Detail ist viel vorhanden und Klarheit sehr gegeben. Gleiches gilt für die Mitten, die sehr ausgewogen und gut abgestimmt sind. Die Tiefen reichen leider nur bis zur Kickdrum eines Schlagzeugs runter. Daher kommt Rock eben noch mit gutem Punch, Electro oder HipHop verlieren jedoch die tragenden Tiefen.

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Was den Lautsprecher aber ausmacht ist die hohe Lautstärke auf der man ihn fahren kann. Richtig laut verzerrt die Box trotzdem kaum und kann dadurch auch noch auf der Wiese richtig lauten Dampf machen. Umso weiter man sie jedoch von der Wand wegrückt, oder gar im Freien benutzt, umso schwächer werden die Tiefen. Klanglich ist sie also für Bassliebhaber nicht so geeignet. Wer eher auf Lautstärke wert legt ist schon besser beraten.

Allerdings soll auch gesagt sein, dass in den Tiefen besser klingende Alternativen, wie z.B. der Bose SoundLink Mini, schon gern mal deutlich teurer sind als die knapp 160€ des Get Together. Und der SoundLink ist bei weitem nicht so laut.

Aktueller Preis und mehr Infos zum Get Together:

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In diesem Test stelle ich euch das Mophie Juice Pack Puls für iPhone 6 vor. Ich will hier gar nicht mit großen Stories über Smartphone Schäden und den Nutzen von Hüllen anfangen. Manche brauchen sie, andere nicht. Ich habe mich dazu in anderen Artikeln, gerade über die Mophie Hüllen schon genug ausgelassen. Wer ohnehin eine Hülle hat und 100% Akkuladung nicht über den Tag kommt, für den sind die Premium Akku-Hüllen von Mophie interessant.

 

Überblick

Eigentlich sind die Smartphone Hüllen von Mophie wie Apple Computer. Manche sehen den großen Wert darin und sind easy bereit den richtig hohen Preis für das extra bisschen Perfektion und Nutzen zu bezahlen. Andere finden die Produkte einfach nur viel zu teuer und finden, dass Apple viel zu viel dafür verlangt.

Das Mophie Juic Pack Plus ist eine sehr beliebte Akku Hülle seit dem iPhone 4. Mophie entwickelt die Schützenden Energiespender stetig weiter und kommt zu jeder iPhone Generation mit einigen neuen Features um die Ecke. Die neueste Hülle gibt es nun für iPhone 6 und 6+ in unterschiedlichen Größen.

Das Juice Pack Plus ist dabei die „premium“ Version und versorgt den Akku des iPhone 6 mit 120% Extraladung. Das liegt an der enormen Kapazität von 2600mAh, die der eingebaute Akku fasst. Das „normale“ Juice Pack ist hingegen etwas flacher, bietet nur 60% Etraladung und ist etwas günstiger.

Mit im Lieferumfang enthalten ist ein Micro-USB Kabel, welches das iPhone und/oder das Juice Pack lädt. Intelligenter weise lassen sich nämlich Juice Pack Plus und iPhone 6 Parallel aufladen. Man muss das iPhone also praktisch nicht über Nacht zum Aufladen aus der Hülle nehmen. Wer will kann es einfach drin lassen. Quasi für immer.

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Angefasst

Mophie Hüllen fassen sich einfach großartig an. Das Juice Pack Plus für iPhone 6 ist da keine Ausnahme. Das Softplastik liegt sehr angenehm und rutschsicher in der Hand. Das Telefon wird komplett umschlossen und nur noch das Display liegt frei. Außerdem gibt es extra hohe Kanten um ein Anstoßen des Glases beim Herunterfallen zu verhindern.

Nicht groß verändert hat sich die Kantendicke des Juice Pack im Vergleich zum Vorgänger. Die ist immer noch recht üppig und mach das iPhone etwas breiter. Ebenfalls wie vorher sind die großzügigen und Zweckmäßigen Aussparungen für Mikrofon, Lautsprecher, Kopfhörer Ausgang und Kamera sowie die Weiterleitungen der Knöpfe ausgeführt. Die letzteren geben ein gutes Feedback ab, was ich besonders wichtig finde.

Wie gewohnt gibt es ebenfalls wieder den Schalter und die vier LEDs zur Ladestandanzeige auf der Rückseite des Juice Pack Plus.

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Was ist denn nun neu?

Die auffälligste Neuerung liegt im Inneren verborgen. Feine Gummilippen legen sich nämlich nun an, und um das Gehäuse des wertvollen iPhone 6. Dadurch vermeidet das Juice Pack Plus jegliche Reibung des Plastiks am iPhone selbst, was auf lange Dauer zu Abnutzungen und Kratzern oder einfach nur gefärbten Stellen führen könnte. Dadurch wird das Telefon zusätzlich geschützt und der Wiederverkaufswert gesteigert. Wer nun noch eine Display Folie benutzt, kann am Ende der Nutzungszeit tatsächlich mit einem ziemlich neu aussehenden iPhone 6 wegkommen und es noch für einen guten Preis bei Ebay loswerden.

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Aktueller Preis und mehr Infos:

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Anker Astro3 2. Generation im Test

Als vor knapp einen Jahr der Hype um die mobilen Akku Ladegeräte ausgebrochen ist, war Anker ganz Vorne mit dabei. Günstige Akkus mit viel Power und spacigem Design zu verhältnismäßig kleinen preisen, das ist das Markenzeichen von Anker.

Nun gibt es den Nachfolger der Anker Astro Serie – Die Anker Astro der 2. Generation hier im Testbericht.

 

Überblick:

Der Anker Astro 3 2.Generation (2nd Generation) hat wie die erste Version auch eine Kapazität von 12.000 mAh und lädt damit USB Geräte aller Art auf. Die 12.000 mAh sind ausreichend um die meisten aktuellen Smarphones 4-6 mal und die aktuellen Tablets 2-4 mal voll aufzuladen. Für das „große“ iPad 4 ist knapp eine Vollladung drin.

Am Gehäuse hat sich einiges geändert. Das glänzende Plastik ist einem Plastik mit soft-touch Oberfläche gewichen. Zudem steht Weiß als Farbe nicht mehr zur Verfügung. War der Vorgänger im Design noch etwas spacig und verspielt angehaucht, so ist der Astro 3 2. Generation sehr viel erwachsener und edler geworden. Klare Linien, kein Schnickschnack und Minimalismus stehen dem Astro 3 2. Generation gut.

Nachwuchs gab es bei den USB-Ports. Statt zwei stehen nur drei USB-Ports zur Verfügung. Zudem ist der Micro-USB Port zum Aufladen des Akkus selbst vorhanden. Im Lieferumfang enthalten sind eine Netztasche sowie ein Mico-USB auf USB Kabel zum Laden und Entladen des Akkus.

 

Features:

Kommen wir erst einmal zu den oberflächlichen Eigenschaften. Der Anker Astro3 2. Generation hat keinen Schalter zum Einschalten des Akkus oder aufrufen der Ladestandanzeige mehr. Stattdessen aktiviert sich der Akku und zeigt gleichzeitig den Ladestand auf einem sonst verborgenen LED-Ring an, sobald man ihn schüttelt. Der LED-Ring hat 10LEDs, die den Ladestand in 10% Stufen dadurch sehr präzise anzeigen. Design technisch ist der LED-Ring hervorragend gelöst. Wer den Astro3 in einer Tasche mitnimmt wird die LEDs bei Bewegung jedoch dauerhaft aktivieren. Aufgrund der sehr niedrigen Power, die solche LEDs ziehen sollte das jedoch den Akku nicht messbar schwächen.

Die USB-Ports wurden etwas umbenannt. Der Smart Port ist für Tablets geeignet, die eine Stromstärke bis 2,5 Ampere benötigen, lädt aber auch alle anderen Geräte bis zu 2,5 Ampere auf. Der Smart Port hat Priorität und lädt mit 2,5 Ampere auf, egal was sonst noch am Astro3 2. Generation hängt. Die beiden universal Ports sind für Smartphones und ähnliche Geräte gedacht, die weniger Leistung benötigen. Insgesamt kann der Astro3 2. Generation maximal 4 Ampere raus drücken.

 

Im Einsatz:

Wie schnell lädt´s denn so? Nun bemerkenswert ist die Imput Power von immerhin 1,5 A wodurch der Anker Astro3 2. Generation recht zügig wieder aufladen lässt. Andere externe Akkus haben hier manchmal nur 1 Ampere.

Für die Vollladung des iPhone 5 benötigt der Astro 3 2. Generation knapp 2 Stunden verglichen mit  ca. 1s 40m Stunden mit dem Netzladegerät, ist also ähnlich schnell.

Trotz, dass der Astro 3 der 2. Generation gegenüber dem Vorgänger deutlich geschrumpft ist, ist er noch immer zu groß für die Hosentasche oder mit 300g etwa schwer für das tägliche Mitnehmen „just in case“. Dafür hat Anker die kleineren Modelle Astro 2 2. Generation mit 9.000 mAh und Anker Astro 2. Generation mit 6000 mAh ausgelegt. Der Astro 2. Generation ist beispielsweise deutlich kleiner und packt trotzdem 1-2 mal eine Vollladung der aktuellen Smarphones.

 

Fazit:

Der Anker Astro 3 2. Generation ist ein sehr gutes Update des beliebten Anker Astro 3. 12.000 mAh reichen für Aufladung der Energiehungrigen USB Geräte an einem Wochenende aus. Das neue, kleinere und erwachsenere Design gefällt. Die Ladestands LED ist detaillierter und ein Knopf nun überflüssig. Gepaart mit dem noch immer günstigen Preis ist der Anker Astro3 2. Generation der schicke unter den günstigen.

Aktueller Preis und mehr Infos:

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In diesem Test schaue ich mir zwei Hähnel Accessoire Produkte für DSLRs an. Zum einen den Hähnel ProCube, ein universal Ladegerät für zwei DSLR Akkus (Canon LP-E6/LP-E8 oder Nikon EN-EL 14/EN-EL 15) oder 4 AA Akkus, sowie den Ersatzakku Hähnel HLX-E8 für Canon EOS 550D, 600D, 650D und 700D mit leicht erweiterter Leistung.

 

Der Hähnel ProCube:

Der Hähnel ProCube ist ein kleiner metallener Kasten mit einem externen Netzteil und frontseitigem Display, der gleich zwei der oben erwähnten DSLR Akkus gleichzeitig aufladen kann oder aber 4AA Akkus mit maximal 1200mA auf 7.2V lädt Gute Leistungswerte also. Zusätzlich steht ein USB Ausgang auf der Rückseite zur Verfügung welcher mit 2A auch gute Power hat.

Der Grundbaustein ist das eigentliche Unterteil welches eine metallaußenhaut hat und ziemlich robust wirkt. Frontseitig zeigt das blau beleuchtete LCD Display in genauen Prozentangaben den Ladestand der Akkus an. Werden AA Akkus verwendet so gilt die Anzeige für gleich zwei Akkus.

In das ProCube Unterteil wird ein Plastikaufsatz eingesteckt, welcher die entsprechenden Vertiefungen und Anschlüsse für Canon LP-E6/LP-E8 oder Nikon EN-EL 14/EN-EL 15 hat. Darauf kann zudem das Batteriefach platziert werden, welches magnetisch gehalten wird und somit sehr leicht abnehmbar ist. Im Lieferumfang enthalten ist ebenfalls ein Kabel welches das Laden im Auto ermöglicht. Ein sehr gutes Addon für mobile Fotografen.

Das Aufladen an sich geht sehr schnell von statten. Durch die Ladestand-Anzeige kann die ungefähre Zeit zum Vollladen ebenfalls abgeschätzt werden oder überprüft werden wie viel Saft der Akku noch hat. Gerade für Semi Profis oder Fortgeschrittene erleichtert der ProCube das Aufladen und Handeln mehrerer Akkus dadurch enorm.

 

Der Hähnel HLX-E8 Ersatzakku für Canon DSLRs:

Kostet weniger als das Original und hat mehr Leistung. Das ist das Versprechen des Hähnel Extreme HLX-E8 Akkus. Hochwertige Zellen von Sanyo und Maxcell werden in diesem Akku eingesetzt und sollen für gleichwertige Langlebigkeit des Akkus sorgen wie es beim original Canon LP-E8 der Fall ist.

Äußerlich verrät nur die orangene Farbe, dass es sich hier um einen nachgemachten Akku handelt. Innerlich gibt es zwei wichtige Unterschiede. Erstens wurde das Gehäuses im inneren mit Silikon ausgefüllt um die Zellen besser vor Witterung und Fallschaden zu schützen. Zweitens hat der Hähnel Akku eine Maximalkapazität von 1200mAh statt der üblichen 1120mAh. Dies entspricht zwar nur einer Steigerung von knapp 7%, kann sich jedoch mit bis zu 20% mehr Fotos niederschlagen.

Während die eventuell etwas hochwertigeren Gehäusekomponenten in meinen Augen nur wenig wert sind, so ist es die zusätzliche Leistung von bis zu 20% durchaus schon. Im direkten Vergleich kann der HLX-E8 einige Bilder mehr schießen. Wer also nicht auf einen Batteriegriff zurückgreifen möchte kann hier immerhin ein wenig mehr Leistung mit dem Hähnel Akku rauskitzeln.

Wie es mit der Langlebigkeit des Akkus aussieht können wir nicht beurteilen, jedoch verspricht Hähnel gute Zellen verwendet zu haben. In Anbetracht der Tatsache, dass der HLX-E8 etwas mehr Leistung zum günstigeren Preis bietet, lohnt sich das Experiment allemal.

Übrigens: Es gibt ähnliche Ersatzakkus mit mehr Leistung von Hähnel ebenfalls für andere Canon und Nikon Modelle.

 

Fazit zum ProCube

Vielseitig für Einsteiger DSLRs einsetzbar ist der ProCube eine sehr gute Ergänzung zum Kamera Equipment. Er erleichtert das Aufladen von mehreren Akkus und das Monitoren des Ladevorgangs enorm. Zudem ist der Preis mit knapp 69€ sehr erschwinglich und die Qualität ist top. Absolute Empfehlung von meiner Seite.

Aktueller Preis und mehr Infos:

 

Fazit zu HLX-E8 Ersatzakku

Etwas mehr Leistung und geringerer Preis. Das ist doch mal eine Ansage. Die Leistung mag allerdings bei jedem Akku etwas schwanken. Wie die Zellen auf langer Sicht durchhalten konnten wir nicht testen. Für den guten Preis und das Versprechen hoher Qualität kann man das Experiment mit einem HLX-E8 von Hähnel allerdings schon mal wagen.

Aktueller Preis und mehr Infos:

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Smartphone und Tablet Gadgets von Tizi im Test:

In diesem Testbericht geht es sich um gleich drei kleine Helferlein / Gadgets für Smartphone Tablet & Co. Die Tizi Tankstelle lädt bis zu vier Geräte gleichzeitig auf,  der Tizi Kraftprotz packt einen 10000 mAh Akku in ein längliches Gewand und der Tizi Flachmann ist genau das, für einen mobilen Akku verdammt flach. Wie sich die einzelnen Geräte schlagen, das zeige ich in diesem Sammeltest.

Tizi Tankstelle

Die Tizi Tankstelle ist im Grunde nichts anderes als jeder gewöhnliche AC-Adapter für USB Geräte. Es wandelt 230Volt in 5Volt um damit Tablet, Smartphone & Co. zu laden. Anders als gewöhnliche AC-Adapter hat die Tankstelle allerdings 4 USB Anschlüsse und eine Ausgangsleistung von maximal 4 Ampere. Das ist ein vergleichsweise sehr hoher wert und ermöglicht das parallele laden von bis zu vier Geräten an nur einem AC-Adapter. Wer Platzprobleme an der Steckdose hat, sollte sich die Tizi Tankstelle unbedingt mal anschauen.

Im Hinterkopf behalten werden sollte jedoch, dass ein Tablet beispielsweise schon 2.1 Ampere zieht. Für den normalen Gebrauch von einem Tablet, einem Smartphone und einem MP3 Player beispielsweise sind aber genügend Leistungsreserven an Baoard.

Fazit: Die Tizi Tankstelle ist ein nützliches Gadget viele USB Geräte zu laden und empfiehlt sich daher vor allem für Vielnutzer und Digital Natives.

Aktueller Preis und mehr Infos:

 

Tizi Flachmann

Der Tizi Flachmann ist der bisher flachste externe Akku, den ich gesehen habe. In seinen Dimensionen gleicht er in etwa einem Smartphone nur ist dünner (nur 9mm), etwas breiter, kleiner und mit 108 Gramm deutlich leichter. Das Gehäuse ist im Aluminium-Unibody Design gefertigt und wirkt robust. Die angeraute Oberfläche passt besonders gut zu iPhones.

Die Leistungsdaten sind gut: 4000 mAh Kapazität reicht für knappe 2 Aufladungen von Smartphones. Geladen werden darf flott mit 2 Ampere und der USB Ausgang schafft 1 Ampere Ladestrom. Kein Blitz aber völlig ausreichend für Smartphones. Eine Ladeanzeige gibt es leider nicht, ein mini-USB Ladekabel ist allerdings dabei.

Fazit: Der Tizi Flachmann fällt durch seine Dimensionen und sein niedriges gewicht positiv auf. Wer einen derart flachen und leichten Akku haben möchte oder benötigt, sollte sich den Flachmann mal von Amazon kommen lassen.

Aktueller Preis und mehr Infos:

Tizi Kraftprotz:

Der Tizi Kraftprotz ist ebenfalls ein mobiler externer Akku. Allerdings ist er nicht auf Leichtigkeit aus, hier geht es um Power. 10000 mAh beträgt die Kapazität des Kraftprotz, womit er sich auch zum Vollladen von Tablets wie dem iPad Air eignet. Zur Verfügung stehen zwei USB-Ausgänge, einer mit 2,1 A und der andere mit  1 Ampere Ladestrom. Paralleles Aufladen von Tablet und Smartphone beispielsweise ist also möglich.

In seinem Abmessungen ist der Kraftprotz zwar recht hoch, aber dennoch vergleichsweise flach und dünn = handlich. Er passt gut in eine Handtasche oder Rucksack. Die Außenhaut ist etwas kratzanfällig, da glänzend, macht sonst allerdings einen guten Eindruck. Aufgrund des Gewichtes des Kraftprotz sollte er allerdings nicht durch die Gegend geworfen werden um das Material nicht zu sehr zu beanspruchen. Der Lieferumfang enthält ein USB auf micro-USB Kabel. Eingeschalten wird der Kraftprotz mit einem kleinen Schalter an der Seite. Der ist teilweise etwas harkelig zu bedienen. Schön und praktisch ist die Ladeanzeige mit 5 LEDs.

Verglichen mit anderen USB-Akkus in der gleichen Leistungsklasse, wie dem Anker Astro E3, liegt der Kraftprotz preislich doppelt so hoch. Rechtfertigen kann den höheren Preis nur das Design, der besondere Formfaktor und die Qualität der Li-Ion Zellen des Akkus. Die sollte bei Tizi als Qualitätshersteller höher liegen und so nicht schon nach 3 Monaten auf nur noch 70% der Maximalleistung abfallen, wie es bei den Anker Modellen üblich ist.

Fazit: Der Kraftprotz besticht mit seiner außergewöhnlichen Form, gutem Design und guten Leistungswerten. Ob der Aufpreis es wert ist muss jeder für sich entscheiden denn einige Schwächen hat der Kraftprotz schon.

Aktueller Preis und mehr Infos:

 

Bildmaterial © Equinux Tizi

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Mophie Juice Pack Galaxy S4 Zusatz Akku-Hülle

Wir kennen es alle, die heutigen Smartphones haben einfach zu wenig Akkulaufzeit. Wer den ganzen Tag auf Facebook surft, hunderte Telefonate führt oder Whatsapp König ist, muss sein Handy wieder aufladen. Das geht mit einem externen Zusatz Akku oder dem Juice Pack von Mophie.

Statt einen externen Akku am Handy baumeln zu lassen ist hier der Akku in die Schutzhülle eingebaut und jederzeit verfügbar. Wer sein Galaxy S4 aufrüsten will: Aufgepasst!

 

Überblick

Bereits das Mophie Juice Pack für iPhone 5 konnte überzeugen und genau so sieht es auch mit dem Juice Pack für das Galaxy S4 aus. Das Case besteht aus zwei Teilen in die das Samsung Galaxy S4 hinein gesteckt wird. Aussparungen für Kopfhörer, Mikrofon und Kamera sind vorhanden, sowie Verlängerungen für die Knöpfe. Die Hülle ist von Außen mit Softplastik überzogen was kratzresistenter ist als man das auf den ersten Blick vermuten lässt. Zudem liegt das Smartphone so sehr weich in der Hand und rutscht zudem weniger.

Auf der Rückseite befindet sich ein Schalter zum Aktivieren des Akkus sowie ein Schalter für die Ladestand-Anzeige. Vier LEDs zeigen die Ladung in 25% Schritten an.

 

Aufladen

2300mAh hat der eingebaute Akku, was den Akku des Galaxy S4 zu 80% aufladen kann. Die Eingangsstromstärke kann zudem bis 1.8Ampere betragen. Habt ihr also ein entsprechendes Ladegerät, so geht das Aufladen schnell von Statten. Die ausgehende Stromstärke beträgt allerdings nur 1Ampere. Das Aufladen des Smartphone an sich dauert also etwas länger als es mit dem Netzadapter der Fall wäre. Kritisch ist dies nicht besonders. Hülle bleibt ja ohnehin die ganze Zeit lang um das Smartphone.

Ein weiteres besonderes Feature des Mophie Juice Pack ist der USB Anschluss. Mit diesem kann das S4 sowohl synchronisiert, als auch geladen werden, ohne die Hülle abnehmen zu müssen. Akku Pack in Juice Pack und der Akku des Galaxy S4 können danbei gleichzeitig geladen werden.

 

Verarbeitung und Einsatz

Das Mophie Juice Pack für Galaxy S4 ist kein Schnäppchen. Allerdings bietet Mophie auch eine wirklich gute Qualität. Die Haptik des Juice Pack ist hervorragend. Keine störenden Kanten, optisch sauber gearbeitet und stabil hinzu. Auch der Slider-Mechanismus funktioniert wie angegossen.

Einen Rundumschutz bietet die stabile Hülle. Lediglich eine Displayfolie sollte man sich noch zulegen. Klar muss jedoch sein, dass das gesamte Smartphone sich in der Dicke fast verdoppelt. In die Hosentasche passt das S4 mit Juice Pack aber trotzdem noch so grade.

Ebenfalls kann man davon ausgehen, dass der eingebaute Akku seine Kapazität länger behält als günstige Akkus. Mophie verspricht Qualität.

 

Fazit

Wer die Extrakapazität von 80% Akkuladung jeden Tag benötigt, der sollte sich nicht mit baumelnden Zusatz Akkus herumschlagen. Das Mophie Juice Pack für Galaxy S4 bietet optimalen Schutz und eine hochwertige Verarbeitung bei niedrigem Gewicht.

Preislich ist das Juice Pack kein Schnäppchen, kann durch Funktionalität und Qualität diesen aber vollkommen rechtfertigen.

Aktueller Preis und mehr Infos

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In diesem kurzen Test geht es um den XTPower MP-23000A, einen externen Akku für Notebooks, Tablets, Smartphones & Co. Wie sich der Kraftprotz mit 23000mAh gegen den Konkurrenten von Anker (Astro Pro2) Schägt, finden wir im Testbericht heraus. Geeignet ist dieser Akku vor allem als Ersatzakku für Tablets und Notebooks.

 

Überblick und Facts

Der XTPower Powerbank MP-23000A Akku verfügt über zwei USB Schnittstellen sowie einen DC Out. Der eine USB Port verfügt über 2.5A Ausgangsleistung, während der andere Port 1A Stromstärke bietet. Gleichzeitiges Laden von Tablet und Smatphone ist möglich. Der DC Out kann in seiner Spannung variiert werden. Zur Auswahl stehen 9V, 12V, 16V, 19V und 20V bei maximal 4.5A Stromstärke. Das Deckt ein breites Spektrum an möglichen Eingangsspannungen von Notebooks ab. Eine Liste der kompatibler Geräte und vorhandener Adapterstücke für Laptops gibt es auf der XT-Power Webseite.

Äußerlich hat der XTPower MP-23000A den Formfaktor eines 7 Zoll Tablets, ist aber doppelt so dick. Im vergleich zum Astro Pro2 ist er mit 18,4 x 12,3 x 1,8 cm um 3mm dicker und mit 585g ungefähr gleich schwer.

 

Die technischen Daten des Akkus im Überblick:

  • Batterie-Typ: Aufladbarer Li-polymer Akku
  • Kapazität: 23000mAh (3,7V) / 5300mAh (16V) / 85Wh
  • Eingangsleistung: 15-24V 2A
  • 1x DC umschaltbar für 9V, 12V, 16V, 19V, 20V 4,5A (Max)
  • 1x USB 5V 2500mA 
- 1x USB 5V 1000mA
  • Eingangsbuchse für Anschluss an Ladegerät
  • Maße: 184x123x18mm
  • Gewicht: 585g 

Lieferumfang:

  • Powerbank MP-23000A
  • Anschlusskabel und Ladegerät
  • DC Kabel für Anschluss an Laptops
  • Set von 10 Adapter für dargestellte Laptop-Anschlusstypen
  • Set von 10 Adaptern für dargestellte mobile Geräte/Anschlusstypen
  • USB Spiralkabel für Geräteanschluss

 

Äußerer Eindruck und Features

Auf der Oberseite befinden sich eine Platte aus gebürstetem Aluminium und das LCD-Display mit Hintergrundbeleuchtung. Dieses zeigt den Ladezustand in Prozent und als Batterie an. Angezeigt und ebenfalls umgestellt werden kann die Ausgangsspannung des DC Ports. Langes Drücken des Power Knopfes lässt die Voltzahl auf dem Display blinken. Erneutes Drücken schaltet zwischen den Modi um. Versehentliches Umschalten ist also unwahrscheinlich.

Das Display selbst ist nicht besonders hell. Draußen bei Sonnenlicht wird das Ablesen schwierig. Innen gibt es aber keine Probleme.

Seiten und Unterseite sind allerdings lediglich aus Plastik und dadurch weniger robust und anfälliger für Kratzer. Außerdem wirkt der Akku durch das verwendete Material und das nicht gerade ansprechende Design etwas billig. Hier könnte noch nachgebessert werden um einen hochwertigen Eindruck zu erzeugen.

Da der Akku auf einer Spannung von 20Volt arbeitet, muss er mit einem externen Netzteil geladen werden. Das Netzteil liegt bei und ist in seiner Größe vergleichbar mit den Ladegeräten aktueller Laptops.

 

Vergleich zum Astro Pro2 bzw. XTPower MP-20000 Powerbank

Nun es ist nichts neues, dass viele hier in Deutschland verkaufenden Hersteller die gleichen Produkte unter ihrem Branding verkaufen. So gilt dieser Vergleich für den Anker Astro Pro2 sowie den XTPower MP-20000, da es sich um das identische Gerät handelt. Aktuell ist das Gerät von XTPower sogar 10€ günstiger als der Anker Astro Pro2 .

Beide Geräte bieten 3000mAh weniger, nur einen USB-Port, kein Display und können keine 20Volt Spannung erzeugen. Dafür ist die Verarbeitung wesentlich besser mit komplettem Aluminiumgehäuse, es ist weniger dick und es kostet etwa 30€ weniger als der XTPower MP-23000A. Wer also nicht auf die 20Volt angewiesen ist oder unbedingt das Display haben will, sollte sich die 20.000mAh Variante von Anker oder XTPower einmal genau ansehen. Für viele wird es die bessere Wahl sein.

 

Fazit

Der XTPower MP-23000A Powerbank mobiler USB Akku mit 23000mAh eignet sich hervorragend um unterwegs seinem Notebook ohne Steckdose mit neuer Energie zu versorgen. Auch Volladung von Tablets wie dem iPad 4 sind durch die hohe Kapazität möglich. Wer nicht auf ein Display und die 23.000mAh angewiesen ist, sollte sich den besser verarbeiteten und günstigeren XTPower MP-20000A bzw. den identischen Anker Astro Pro2 ansehen.

XTPower MP-23000A bei Intecro.de
XTPower Herstellerseite 

Aktueller Preis und mehr Infos

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In diesem Test geht es sich um die USB Akku Ladegeräte von RAVPower. Wir schauen uns, exemplarisch für die große Palette an Akkupacks, den 10400 mAh starken das RAVPower Dynamo-On-the-Go RP-PB07 und den 7800 mAh Dynamo-On-the-Go RP-PB09 an. Beide externe Akkus sind trotz der hohen Kapazität sehr günstig zu haben.

 

Überblick:

Beide USB Akkus sind gemessen an ihrer Kapazität noch recht klein. Das gilt auch im Vergleich mit Konkurrenzprodukten wie dem noch etwas stärkeren 1300mAh Anker Astro E4 oder den Premium Akku mit 6000 mAh von Mophie.

Beide Akkus stecken in einem Plastikgehäuse das optisch nicht umwirft und im Falle des RP-PB09 eher ein bisschen geeky aussieht. Kratzern wird auf der Klavierlackoberfläche reichlich Angriffsfläche geboten.. Einen Sturz sollten beide Packs ohne großen Schaden überleben, denn die Verarbeitungsqualität geht schon in Ordnung.

Auf der Oberseite kann wie gewohnt der Ladestatus an 4 LEDs abgelesen werden. Der RAVPower 7800 mAh Dynamo-On-the-Go RP-PB09 hat zusätzlich eine helle LED eingebaut, die im Notfall als Taschenlampe herhalten kann. Aktiviert wird die LED durch langes Drücken auf den Powerknopf. Nettes Feature. 

 

 

Lieferumfang:

Der Lieferumfang ist bei beiden Akkus identisch üppig:

  • 2x USB zu Micro-USB Kabel
  • Sehr kleines USB-Ladegerät, 1A Ladestrom
  • Stofftasche

Zugegeben, die Stofftasche ist ein stück zu groß und die USB Kabel sowie das Ladegerät wirken billig. Dennoch ist das sehr kleine Ladegerät eine willkommene Beigabe und auch die USB-Kabel sind praktisch. Der Lieferumfang ist schon über Durchschnitt.

 

 

Im Einsatz:

Der RAVPower 7800 mAh Dynamo-On-the-Go RP-PB09 ermöglicht mit seinen 7800mAh Ladestrom das Vollladen von knapp 4-5x iPhone 5 und 3x Samsung Galaxy S3. Das reicht schon fürs Wochenende eines Vielnutzers oder eine ganze Woche bei mittlerer Intensität der Nutzung.

Geladen wird der Akku per Micro-USB mit maximal 1A Ladestrom. Das Aufladen des Akkus kann entsprechend mehr als 6 Stunden in Anspruch nehmen. Geräte können wahlweise über einen 1A starken USB-Port oder über den 2A starken Port geladen werden. 2A Ladestrom wird häufig bei Tablets benötigt um diese überhaupt aufladen zu können. Entsprechend ist der RP-PB09 also auch hierfür geeignet.

Beim RAVPower 10400 mAh Dynamo-On-the-Go RP-PB07 gibt’s die identischen Anschlüsse, er hat noch mal knapp ein Viertel mehr Saft, kommt aber ohne Notfalltaschenlampe aus. Die Ladezeit des Akkus liegt noch weiter über 6 Stunden, dafür kann aber ein Galaxy S3 4 mal und das iPhone 5 5-6 mal voll aufgeladen werden. Zudem taugt der Akku auch dazu das iPad 4 zu 75-80% aufzuladen.

Verglichen mit dem 13000 mAh starken Anker Astro E4 ist der Dynamo RP-PB07 wesentlich kleiner und meiner Meinung nach auch etwas klassischer designed. Der Anker Astro E4 ist schon etwas geeky, zieht aber das iPad 4 einmal komplett voll.

Von Nutzern beider Geräte war zu hören, dass die Akkus nach längerer Zeit (3-4 Monate) an Akkuleistung verlieren. Es ist also davon auszugehen, dass nach 2 Jahren die Akkuleistung auf knapp 60-70% zurückgegangen ist. Wer das vermeiden will, der muss zu teureren Geräten greifen.

 

Fazit:

Beide von mir getestete Akkus liegen qualitativ und preislich im Durchschnitt mobiler Akkus. Für 25€ gibt’s die 7800 mAh Version und 36€ kostet die Kapazität von 10400 mAh. Für die hohe Kapazität ist der RAVPower RP-PB07 mit 10400 mAh wesentlich kleiner als Konkurrenzmodelle. Beide bestechen außerdem durch einen sehr üppigen Lieferumfang mit sehr kleinem USB Netzteil, Kabeln und Tasche.

Wer in Richtung Tablet geht und einen möglichst kleinen Akku sucht, ist mit dem RP-PB07 gut bedient. Einen günstigen und etwas geekigen Akku für Handys bekommt man hingegen mit dem RP-PB09.

Aktueller Preis und mehr Infos:

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Massenhaft Energie, das ist der Solgan des Anker Astro Pro2. Dieser Externe Akku hat mit 20.000 mAh Kapazität jede Menge Saft und führt damit das Feld der externen Akkus an, die wir bereits im Test hatten. Außerdem können mit dem sehr hohen Ladestrom von maximal 4 Ampere sogar Laptops und Notebooks betrieben werden. Preislich bleibt der Akku trotzdem attraktiv und ist außerdem äußerst anschlussfreudig.

 

Überblick:

Der Anker® Astro Pro2 erinnert auf den ersten Blick und in seinen Abmessungen am ehesten an ein 7 Zoll Tablet ohne Screen. Die Größe beträgt 18,5 x 12,5 x 1,5 cm und ist damit für einen externen Akku schon nicht mehr portabel genug um ihn in die Hosentasche zu stecken. Für gewöhnlich wird er wohl in einer Aktentasche oder im Rucksack landen.

Ummantelt wird der Akku von gebürstetem Aliuminium. Das sieht nicht nur hochwertig aus sondern ist auch kratzfest und robust. Dieses stabile Material ermöglicht auch das flache Design, welches sich sehr gut neben Notebooks, Tablets und Co. macht. Das Gehäuse steht auf Gummifüßen. Mit einem Gesamtgewicht von 560g ist das Akkupaket für seine Größe nicht sonderlich schwer.

Auf Knopfdruck zeigt auch der Pro2 wie gewohnt den Akkuladestand über 5 LEDs an. Die sind sogar so hell, dass sie sich als Notfall-Taschenlampe zweckendfremden lassen.


 

 

Anschlüsse und Schalter:

Der Hauptnutzen des Astro Pro2 ist die Verwendung mit Notebooks und Tablets.

Bei Tablets logischerweise, da die enorme Kapazität eine oder gar zwei Vollladungen der großen Tabletakkus möglich macht. Kleinere externe Akkus schaffen hier meist nur eine halbe Ladung. Der starke Ladestrom von 2Ampere über die USB-Buchse reicht außerdem auch für Tablets wie das neue iPad, welche bei 1 Ampere Ladestrom das Aufladen verweigern.

Notebooks und Laptops hingegen können über die DC-Output Universalschnittstelle gespeist werden. Zum Anschluss liegen dazu gleich 10 Laptop Adapterstücke bei, die eine weite Produktpalette abdecken. Welche Laptops und Notebooks das genau sind steht auf der Astro Pro2 Webseite. Sony VAIO, Toshiba, Asis Eee, Acer, HP, Samsung, Dell und Lenovo ThinkPad, die großen Namen sind alle vertreten, jedoch nicht mit allen Produkten, da der Astro Pro2 nur eine gewisse Spanne von Stromstärken und Spannungen liefern kann.

Die Spannung kann im Betrieb zwischen 12V / 16V und 19V umgeschaltet werden. Das hat übrigens keinen Einfluss auf den USB-Ausgang, der immer mit 5 Volt gespeist wird. Die maximale Stromstärke auf 12 Volt liegt bei 4 Ampere, 16 Volt bei 3.5 Ampere und auf 19 Volt bei 3 Ampere. Hier sind also die Spezifikationen des eigenen Laptops zuerst zu vergleichen. Wir haben hier einen alten Asus Eee PC ausprobiert und konnten tatsächlich den Rechner komplett über den Astro Pro2 laufen lassen. Super praktisch vor allem für ältere Geräte mit geringer Akkulaufzeit. Geht auf langer Autofahrt der Saft aus, kann schnell der Pro2 hervorgeholt und weiter gearbeitet werden.

Natürlich können auch alle anderen USB-Geräte geladen werden. Anker hat dazu sogar fünf Handy Adapter eingepackt, die von 30Pin Dock über Digital Kamera bis Mini-USB alles abdecken. Nur Geräte mit Lightning Connector brauchen das original Apple Kabel.

 

Auftanken:

Das Aufladen des Astro Pro selbst erfolgt nicht über eine USB-Schnittstelle, da hier logischerweise auf 19 Volt aufgeladen werden muss. Im Lieferumfang enthalten ist dazu ein mittelgroßes Netzteil. Grundsätzlich ist es natürlich ärgerlich wieder ein neues Netzteil mitschleppen zu müssen. Da der Astro Pro2 allerdings so schnell nicht leer wird, geht das in Ordnung und ist einfach den Umständen geschuldet.

Im Lieferumfang enthalten ist übrigens eine kleine Tasche für die ganzen Adapter oder das Netzteil. Wegen der robusten Bauweise des Astro Pro2 verzeihe ich hier auch mal das Fehlen einer Schutztasche für den Akku selbst.

 

Fazit:

Ne ganze Menge Power im eleganten und robusten Gewand! Der Anker Astro Pro2 ist enorm gut gebaut, hat ein angenehmes Gewicht und edles Design.  20.000mAh reichen aus um ein Smartphone diverse Male aufzuladen und sich auf längeren Reisen keine Gedanken über Steckdosen machen zu müssen. Besonders geeignet ist der Astro Pro2 für Tablets und Notebooks. Durch die große Auswahl an Adaptern lässt sich eine ganze Reihe von Geräten anschließen. Der hohe Ladestrom und die umschaltbare Spannung ermöglichen die Kompatibilität mit vielen Notebooks und Tablets.

Der Preis von knapp 75€ ist für diese enorme Power mehr als angemessen und hat ein Sehr Gut verdient.

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FRISCH UND HEISS

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