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DAC

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Allgemeiner Überblick:

Bei diesem Produkt handelt es sich um einen Kopfhörerverstärker. Der Verstärker ist nicht aus Plastik sondern aus Metall. Es ist solide und robust verarbeitet und besitzt ein Gehäuse aus Aluminium. Da die Stromversorgung mittels USB-Anschluss geschieht, entfällt die Notwendigkeit eines extra Stromkabels. Im Lieferumfang ist einmal das Gerät an sich enthalten, aber auch eine Gebrauchsanweisung, sowie ein passendes Micro-USB-Kabel.
Das Produkt ist sehr Kompakt und passt von der Größe her in eine Handfläche. Dank des sensiblen Lautstärkereglers erfolgt die saubere Kanaltrennung problemlos. Das Gerät an sich wiegt nur zirka 20 Gramm und verbessert den Kopfhörerklang um ein Vielfaches.

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Alltagstauglichkeit:

Das Gerät verfügt sowohl über einen Kopfhörerausgang als auch über eine Cinch-Buchse. Es können also sowohl Kopfhörer, als auch Hifi-Anlagen mit dem gerät verstärkt werden. Eine Verbindung zum PC kann via USB-Port auf der Rückseite des Gerätes hergestellt werden. Der Lautstärkeregler ist sehr griffig und sensibel. Ein genaues Einstellen ist problemlos möglich. Ein weiteres Feature des Gerätes ist der integrierte Qualitäts-Kopfhörerverstärker. Auf der Vorderseite befindet sich ein 3,5 mm großes LED-Licht, an welchen man den Status des Produktes ablesen kann. Durch diese Produkt sind die Justierungen und Einstellungen enorm leichter Vorzunehmen als durch den PC selbst. Das Gerät unterstütz alle gängigen Betriebssysteme, von Windows über Mac bis Android. Die Installation läuft via Plug and Play problemlos ab. Sie müssen das Gerät nur anstecken und es richtet sich von allein ein. Damit ist es auch für Neueinsteiger auf diesem Gebiet geeignet. Der UDAC ist ebenfalls als externe Soundcard zu verwenden.

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Technik:

Technisch arbeitet der Nuforce UDAC 3 auf höchsten Niveau und sorgt für ein ein gutes Klangbild. Das Produkt verfügt über einen 24bit USB Digital Audio Converter. Dieser ermöglicht eine Highend-Performance mit einem klaren Sound. Dank der neuesten Direkt Stream Digital Dekodierung harmonieren die Töne gut miteinander. Das Gerät bringt die verschiedenen Höhen klar zum Klingen und auch die Bässe sind der hart und kräftig. Allgemein bietet das Gerät einen volleren Gesamtklang an. Der Klang der Kickdrums wirkt zwar etwas langsamer, dafür holt der satte elektrisch Bass es wieder auf. Gesang und Musik werden gut voneinander getrennt.

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NuForce uDAC3 Konverter DAC 2.0 mit Micro USB schwarz glänzend

Price: EUR 123,00

5.0 von 5 Sternen (1 customer reviews)

3 used & new available from EUR 123,00

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In diesem Kurztest meine Damen und Herren präsentiere ich Ihnen den FiiO E10K, das Upgrade des – man ahnt es schon- FiiO E10. Hierbei handelt es sich um einen portablen USB DAC Kopfhörer Verstärker. Wir haben also Soundkarte und Verstärker hier in einem formschönen und sehr kleinen Gerät. Was es für die knapp 80€ zu hören gibt, das zeigt nun der Test.

 

Überblick

Der FiiO E10K Olympus 2 kombiniert einen DAC – Digital-Audio-Converter mit einem Verstärker für den Desktop. Das bedeutet Der E10K übernimmt in der eigenen Hardware das Decodern und Umsetzen der Musik. Der Vorteil an einer solchen externen Lösung ist meist ein hochwertigerer Klang als es die eingebauten Soundkarten von Laptops beispielsweise meist bieten. Der eingebaute Umsetzer im FiiO E10K kommt von von Texas Instruments und hört auf den Namen PCM5102.

Das äußerliche Design ist wie von FiiO gewohnt eher minimalistisch ausgelegt, allerdings zeitlos schlicht. Gebürstetes schwarzes Aluminium bildet die Außenhaut. Neben einer hohen Robustheit macht das Gehäuse dadurch auch optisch was her und wirkt im Wesentlichen hochwertig.

Auf der Vorderseite thront der große analoge Lautstärkenregler der eine feine Justierung ermöglicht. In einer kleinen Vertiefung eingelassen befindet sich der 3,5mm Klinkenanschluss sowie ein Bass-Boost-Schalter, der bei Bedarf die Tiefen um +3db anhebt.

Auf der Rückseite finden sich ein Coaxial Out, ein Micro USB Anschluss für die Stromversorgung sowie ein Line-Out in 3,5mm Klinke und ein Gain Regler. Die Stromversorgung erfolgt komplett über USB. Auf diesem Weg kommen ebenfalls die Musikdaten zum E10K.

Im Lieferumfang enthalten sind 6 Gumminoppen zum Aufkleben sowie ein Micro-USB auf USB Kabel.

 

Klang

Im Hinterkopf sollte man hier den niedrigen Preis von unter 80€ behalten. Die Erwartungshaltung sollte also sein: Über dem Klang eines Notebooks, unter dem Klang eines ernstzunehmenden DACs in der Preisklasse 100€ aufwärts. Und dieses liefert der FiiO E10K auch. Der Klang ist hörbar besser als der eines MacBook und spielt feiner, klarer und definierter auf. Zudem zeichnet der E10K etwas warm in den Tiefen und Mitten was für ein angenehmes Hören zuhause durchaus zuträglich sein kann. Hier ist es natürlich wieder eine Geschmacksfrage, die auch vom verwendeten Equipment abhängig ist.

Zusätzlich gibt durch die erhöhte Leistung des Verstärkers weniger Pumpen auf hohen Lautstärken oder mit hochohmigen Kopfhörern.

 

Fazit

Der FiiO E10K hält was er verspricht. Ein robustes und schickes Design trifft auf eine gute DAC-Verstärker Kombination, die einen besseren Klang erzeugt als das die meisten Laptopsoundkarten schaffen. Wer also zum günstigen Preis einen kleinen DAC für seinen Kopfhörer sucht, wird mit dem E10K seine Freude haben.

Der FiiO E10K wird voraussichtlich im Oktober 2014 in Detuschland verfügbar sein.

Link zum deutschen Distributor des FiiO E10K

Link zum „alten“ Fiio E10

Bildmaterial Copyright FiiO

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Im Test: M2Tech HiFace DAC USB D/A Converter mit 384kHz / 32Bit

Sieht aus wie ein USB Stick, ist allerdings ein vollwertiger DAC / Externe soundkarte mit 3,5mm Klinkenanschluss für Mac, PC und Tablet. M2Techs HiFace DAC bringt die sehr höchste Auflösung von 384 kHz und 32 Bit an jeden Computer, fast unabhängig vom Betriebssystem. Das ganze Paket gibt es dazu noch zum kleinen Preis von 220€. Ein Budget DAC für Enthusiasten also?

Features:

Nun zuerst einmal ist natürlich die Größe und Palattformunabhängigkeit des HiFace DAC entscheidend. Grundsätzlich kann mit diesem DAC jedes Tablet mit Android zu einem Musikplayer umfunktioniert werden, dessen Qualität höher liegt als die der meisten professionellen Studios. Das spart Geld bei den sonst teuren CD Playern oder und ähnlichem, die in der Auflösungsklasse von „nur“ 41.1kHz und 16Bit spielen.

Da immer mehr hochauflösende und lossless Musikstücke auf den Markt kommen ist man mit der brutal hohen Auflösung der HiFace DAC für die nächsten Jahre erst einmal gerüstet.

Der DAC ist zudem nicht ein normaler DAC sondern läuft im asynchronen USB Modus. In diesem Modus bestimmt das HiFace DAC seine eigene interne clock statt sich der vom Computer vorgegebenen master lock zu bäugen. Der Vorteil dieses asynchronen Modus liegt darin, dass der Stick dem Computer sagt wann er Daten benötigt und nicht umgekehrt. Dies verhindert einige lästige Ungereimtheiten in der Datenübertragung die zu Qualitätsverlusten auf hohem Niveau führen können.

 

Installation:

Könnte nicht viel einfacher sein. Unter Mac und Linux braucht das HiFace DAC nicht einmal einen Treiber sondern wird sofort erkannt. Windows benötigt einen Treiber für das HiFace DAC. Dieser steht auf der Webseite von M2Tech bereit.

 

Im Einsatz:

Der HiFace DAC hat die Möglichkeit als Line-Out oder Kopfhörerverstärker geschaltet zu sein. Auch wenn M2Tech angibt, dass selbst hochohmige Kopfhörer durch den Amp im HiFace DAC angetrieben werden können, so ist es doch eigentlich für den Betreib im Line-Out Modus ausgelegt. Hier werden die besten Ergebnisse in Sachen Audioqualität erzielt.

Der Ausgang ist CD-player Standard mit 2V und Frequenz Wiedergabe von 5Hz-22kHz wenn auf 44.1khz und 5Hz-150kHz wenn auf 384kHz gesampelt. Es empfiehlt sich zur Wiedergabe nicht die Standard Player wie iTunes zu benutzen, da diese für die Wiedergabe der lossless files auf dieser Auflösung nicht geeignet sind. Beispielsweise Amarra für Mac, spielt bis 24Bit / 384kHz ab. Lohnt sich natürlich nur bei entsprechend hochauflösendem Audio Material.

Der Klang des HiFace DAC ist wirklich ausgezeichnet und kann mit viel teureren Playern mithalten. Wie erwähnt sollte man direkt per Line-In in den Receiver gehen und diesen die Verstärkung übernehmen lassen. Je höher man mit der Auflösung geht, desto mehr Detail offenbart sich in der Musik. Dies gilt for allem für die Dynamik, Textur und Charakteristik von Stimmen. Dagegen hört sich ein mp3 nachher nur noch platt an.

 

Fazit:

Wir sind wirklich positiv vom HiFace DAC angetan. Die Vorteile liegen auf der Hand: Kleiner Preis, kleines Gehäuse, Kompatibilität sogar mit Tablets und das alles bei sehr hoher Auflösung und guter Wiedergabequalität. Man könnte bemängeln, dass hier kein „professioneller“ Ausgang zur Verfügung steht. Jedoch lässt sich mit einem ordentlich gearbeitet 3,5mm Klinkenkabel auf der kurzen Strecke auch schon etwas anfangen. Die Farbgebung bleibt aber Geschmacksache. Insgesamt erfüllt der HiFace DAC die Erwartungen als günstigen DAC mit sehr hoher Qualität und Auflösung.

Aktueller Preis und mehr Infos:

 

FRISCH UND HEISS

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Das Edifier R1800BT ist ein aktives Bluetooth Lautsprechersystem, bestehend aus zwei Bassreflexlautsprechern und einer Gesamtleistung von 70 Watt RMS. Für einen guten Klang sorgen...