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Notebook

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Nicht umsonst ist der novonovo G50-80 eines der Topseller Notebooks auf dem Markt. Das Notebook vereint gute Leistung, einen großen Bildschirm und Metallgehäuse zu einem sehr fairen Preis unter 500€. (siehe unten)

Wer extrem sparsam unterwegs sein möchte kann sogar für knappe 250€ das Lenovo G50-30 Notebook erschwingen. Mit kleinerer Festplatte und langsamerem Prozessor.

Für wen sich diese beiden Preisbrecher Notebooks eignen und ob Du sie zu deinem Neuen Notebook machen solltest, das erfährst Du hier im Test. Ohne Fachsprache und „X508FaaEB29″ Bezeichnungen. Nur, was Du in der echten Welt wierklich wissen musst.

Lenovo G50-80 39,6 cm (15,6 Zoll HD TN) Notebook (Intel Core i5-5200U, 2,7GHz, 4GB RAM, 1TB HDD, Intel HD, Win 8.1) schwarz

Price: EUR 649,95

3.7 von 5 Sternen (305 customer reviews)

11 used & new available from EUR 331,76

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Übersicht zum Gehäuse und Display.

Das Lenovo G50-80 ist ein absoluter Einsteiger der Notebooks mit guten Leistungsdaten und vollständiger Multimedia Ausstattung. Das Notebook hat ein Metall Gehäuse, das es robuster und weniger anfällig gegen Kratzer macht. Der Gehäusekörper ist zwar nicht ultra flach geraten, so wie bei neuen Macbooks oder Ultrabooks der Fall, jedoch ist das Profil mit einer Höhe von 6,8cm eher flach und macht etwas her.

Während das Unterteil des Laptops recht stabil ist, wabbelt der aus Plastik gefertigte Bildschirm ganz gut umher. Er ist nicht besonders verwindungssteif. Das ist nicht unbedingt ein Problem und bedeutet im echten Leben folgendes: Steht der Laptop auf einem Tisch und man wackelt daran, wird der Bildschirm ein bisschen mit wackeln.

Der Bildschirm des G50-80 und G50-30 ist ein 15 Zoll Display mit Glanzfolie. Der Vorteil dieser glänzenden Displays ist eine brillantere Farbwiedergabe gegenüber den Displays mit einer matten Folie. Deren Farbwiedergabe ist, wenig überraschend, ebenfalls eher matt. Für ein Multimedia Display ist das also durchaus gut. Ein Nachteil ist jedoch die sichtbare Spiegelung von hellen Lichtquellen oder Sonnenlicht im Bildschirm. Wer viel Draußen arbeitet wird das eventuell nicht besonders mögen.

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Die Größe des Bildschirms ist durchaus sehr gut. Gerade wer seinen Notebook zum Großteil zuhause verwendet und damit beispielsweise Filme schaut, wird das große Display zu schätzen wissen. Auch zum bearbeiten von Texten und Tabellen und surfen im Internet eignet es sich aufgrund der Größe gut. Die maximale Auflösung des Bildschirms ist jedoch nicht besonders hoch. Nur 1366×768 pixel stehen zur Verfügung. Das ist nicht Full-HD und daher nicht mehr ganz auf dem neusten Stand.

Die Farbwiedergabe und Helligkeit der Beleuchtung ist ebenfalls ganz gut gelungen. Mittlerweile gibt es auf dem Markt kaum mehr Displays, die einen Totalausfall darstellen. Im direkten Vergleich mit teureren Notebooks wird sicher jeder eine Verbesserung der Farbwiedergabe, Schwarzwerte ect. darstellen. Für die generelle Anwendung als Computer am Schreibtisch und für Zuhause und unterwegs ist der Bildschirm aber gut geeignet.

An Board des Notebook ist außerdem einvolles DVD Laufwerk mit Brenner für CD und DVD. Hier zeigt sich noch einmal der Einsatz als Multimedia Notebook.
Die Eingebaute Festplatte fasst entweder 320GB beim G50-30 oder 1000GB beim G50-80. Wer viele Fotos und Videos auf dem Notebook selbst speichern möchte, der ist unter Umständen mit der 1000GB Version besser beraten.

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Leistung – Kann ich damit absturzfrei arbeiten?

In meinem Test habe ich vor Allem herausgefunden, ob man mit den Lenovo G50-80 und G50-30 Notebooks ordentlich unter Windows 8 arbeiten kann.

Zuerst sei gesagt, dass das G50-80 den deutlich schnelleren Prozessor beherbergt. Um hier nicht zu sehr ins Detail zu gehen: Beide haben einen 2,2 Gigaherz schnellen Intel Prozessor. Jedoch hat das G50-80 einen Prozessor mit besserer Architektur und Turbo Modus. Das G50-30 hat den absoluten Sparprozessor mit weniger flotter Architektur und keinem Turbo. Das hört sich nicht nach einem großen Unterschied an, ist aber schon bemerkbar.

Kurzum: Das G50-80 ist in allen Belangen das schnellere Notebook. Die Geschwindigkeit des G50-30 reicht zwar aus um die meisten Programme zu Beginn gut zu nutzen. Jedoch hat Windows als Betriebssystem leider die Eigenschaft, mit zunehmendem Alter immer langsamer und leistungshungriger zu werden. Wer regelmäßig zwischen Programmen wechselt, oder anspruchsvollere Texte und Programme bearbeiten will, der sollte schon zum G50-80 greifen. Der wird sicherlich länger mit den Anforderungen des Betriebssystems klar kommen und sich so bezahlt machen.

Der verbaute Arbeitsspeicher von 4GB ist ebenfalls gut ausreichend. Klar kommt er an seine Grenzen, wenn mehrere Programme geöffnet werden sollten oder gar aufwändigere Spiele wie CS:GO auf höheren Details gespielt werden sollten. Allerdings wird die Leistung meist eher durch die etwas langsamere Festplatte begrenzt, als durch den Arbeitsspeicher.

Insgesamt bin ich aber mit der Leistung des G50-80 durchaus zufrieden. Klar ist es kein Sprinter, aber für Surfen, Texte bearbeiten und Multimedia reicht die Leistung aus.

Der Akku beider Modelle reicht laut Hersteller für knappe 4 Stunden Betriebszeit. In der Realität kommt man meist eher auf 2-3 Stunden, wenn man nicht im Supersparmodus arbeitet. Das ist aber auch wieder für den Alltagsgebrauch, und gerade für die Verwendung Zuhause völlig ausreichend.

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Tastatur und Trackpad:

Die Eingabegeräte des Notebooks sind ebenfalls ausreichend gut ausgefallen. Das trackpad ist stellenweise nicht ganz so flüssig zu bedienen, wie es bei teureren Geräten der Fall ist. Es kann sein, dass man Hier und Da mal nachziehen muss. Die Tastatur ist ebenfalls gut genug um damit einige Texte bequem zu tippen. Jedoch ist der Druckpunkt der Tasten stellenweise etwas wabbelig. Das wird aber nur den erfahreneren Tippern auffallen.

Positiv zu bemerken ist hingegen die Oberfläche des Gehäuses, und damit auch der Tastatur. Der Metallbezug ist meiner Meinung nach recht Bequem um darauf zu arbeiten. Das Gehäuse biegt sich bei etwas höherem Druck zudem nicht sofort durch, was das Tippen ebenfalls angenehmer macht.

Weiter unten geht es zum Test Fazit

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Verschiedene Versionen

Technische Details des Lenovo G50-80 Notebook

Marke Lenovo
Modell/Serie G50-80
Artikelgewicht 3 Kg
Produktabmessungen 51,4 x 32,4 x 6,8 cm
Modellnummer 80E501G2GE
Formfaktor Portable
Bildschirmgröße 15.6 Zoll
Prozessormarke Intel
Prozessortyp Core i5
Prozessorgeschwindigkeit 2.7 GHz
Prozessoranzahl 2
RAM Größe 4 GB
Größe Festplatte 1 TB
Chipsatzhersteller Intel
Beschreibung Grafikkarte Intel HD 5500
Betriebssystem Windows 8.1
Kapazität Lithium-Akku 32 Wattstunden
Gewicht Lithium-Akku 200 Gramm

Copyright Bildmaterial: Lenovo

Lenovo G50-80 39,6 cm (15,6 Zoll HD TN) Notebook (Intel Core i5-5200U, 2,7GHz, 4GB RAM, 1TB HDD, Intel HD, Win 8.1) schwarz

Price: EUR 649,95

3.7 von 5 Sternen (305 customer reviews)

11 used & new available from EUR 331,76

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In diesem kurzen Test geht es um den XTPower MP-23000A, einen externen Akku für Notebooks, Tablets, Smartphones & Co. Wie sich der Kraftprotz mit 23000mAh gegen den Konkurrenten von Anker (Astro Pro2) Schägt, finden wir im Testbericht heraus. Geeignet ist dieser Akku vor allem als Ersatzakku für Tablets und Notebooks.

 

Überblick und Facts

Der XTPower Powerbank MP-23000A Akku verfügt über zwei USB Schnittstellen sowie einen DC Out. Der eine USB Port verfügt über 2.5A Ausgangsleistung, während der andere Port 1A Stromstärke bietet. Gleichzeitiges Laden von Tablet und Smatphone ist möglich. Der DC Out kann in seiner Spannung variiert werden. Zur Auswahl stehen 9V, 12V, 16V, 19V und 20V bei maximal 4.5A Stromstärke. Das Deckt ein breites Spektrum an möglichen Eingangsspannungen von Notebooks ab. Eine Liste der kompatibler Geräte und vorhandener Adapterstücke für Laptops gibt es auf der XT-Power Webseite.

Äußerlich hat der XTPower MP-23000A den Formfaktor eines 7 Zoll Tablets, ist aber doppelt so dick. Im vergleich zum Astro Pro2 ist er mit 18,4 x 12,3 x 1,8 cm um 3mm dicker und mit 585g ungefähr gleich schwer.

 

Die technischen Daten des Akkus im Überblick:

  • Batterie-Typ: Aufladbarer Li-polymer Akku
  • Kapazität: 23000mAh (3,7V) / 5300mAh (16V) / 85Wh
  • Eingangsleistung: 15-24V 2A
  • 1x DC umschaltbar für 9V, 12V, 16V, 19V, 20V 4,5A (Max)
  • 1x USB 5V 2500mA 
- 1x USB 5V 1000mA
  • Eingangsbuchse für Anschluss an Ladegerät
  • Maße: 184x123x18mm
  • Gewicht: 585g 

Lieferumfang:

  • Powerbank MP-23000A
  • Anschlusskabel und Ladegerät
  • DC Kabel für Anschluss an Laptops
  • Set von 10 Adapter für dargestellte Laptop-Anschlusstypen
  • Set von 10 Adaptern für dargestellte mobile Geräte/Anschlusstypen
  • USB Spiralkabel für Geräteanschluss

 

Äußerer Eindruck und Features

Auf der Oberseite befinden sich eine Platte aus gebürstetem Aluminium und das LCD-Display mit Hintergrundbeleuchtung. Dieses zeigt den Ladezustand in Prozent und als Batterie an. Angezeigt und ebenfalls umgestellt werden kann die Ausgangsspannung des DC Ports. Langes Drücken des Power Knopfes lässt die Voltzahl auf dem Display blinken. Erneutes Drücken schaltet zwischen den Modi um. Versehentliches Umschalten ist also unwahrscheinlich.

Das Display selbst ist nicht besonders hell. Draußen bei Sonnenlicht wird das Ablesen schwierig. Innen gibt es aber keine Probleme.

Seiten und Unterseite sind allerdings lediglich aus Plastik und dadurch weniger robust und anfälliger für Kratzer. Außerdem wirkt der Akku durch das verwendete Material und das nicht gerade ansprechende Design etwas billig. Hier könnte noch nachgebessert werden um einen hochwertigen Eindruck zu erzeugen.

Da der Akku auf einer Spannung von 20Volt arbeitet, muss er mit einem externen Netzteil geladen werden. Das Netzteil liegt bei und ist in seiner Größe vergleichbar mit den Ladegeräten aktueller Laptops.

 

Vergleich zum Astro Pro2 bzw. XTPower MP-20000 Powerbank

Nun es ist nichts neues, dass viele hier in Deutschland verkaufenden Hersteller die gleichen Produkte unter ihrem Branding verkaufen. So gilt dieser Vergleich für den Anker Astro Pro2 sowie den XTPower MP-20000, da es sich um das identische Gerät handelt. Aktuell ist das Gerät von XTPower sogar 10€ günstiger als der Anker Astro Pro2 .

Beide Geräte bieten 3000mAh weniger, nur einen USB-Port, kein Display und können keine 20Volt Spannung erzeugen. Dafür ist die Verarbeitung wesentlich besser mit komplettem Aluminiumgehäuse, es ist weniger dick und es kostet etwa 30€ weniger als der XTPower MP-23000A. Wer also nicht auf die 20Volt angewiesen ist oder unbedingt das Display haben will, sollte sich die 20.000mAh Variante von Anker oder XTPower einmal genau ansehen. Für viele wird es die bessere Wahl sein.

 

Fazit

Der XTPower MP-23000A Powerbank mobiler USB Akku mit 23000mAh eignet sich hervorragend um unterwegs seinem Notebook ohne Steckdose mit neuer Energie zu versorgen. Auch Volladung von Tablets wie dem iPad 4 sind durch die hohe Kapazität möglich. Wer nicht auf ein Display und die 23.000mAh angewiesen ist, sollte sich den besser verarbeiteten und günstigeren XTPower MP-20000A bzw. den identischen Anker Astro Pro2 ansehen.

XTPower MP-23000A bei Intecro.de
XTPower Herstellerseite 

Aktueller Preis und mehr Infos

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Geräte-Versicherung direkt beim Kauf zum Mitnehmen für Notebook, Laptop, Macbook, iPhone, Samsung Galaxy, DSLR Spiegelreflex Kameras usw.

Per Amazon.de gekaufte und privat genutzte Geräte können direkt beim Kauf mit einer Versicherung vor Schäden und Diebstahl geschützt werden. Auch Garantieverlängerung ist individuell möglich. So kann das neue Samsung Galaxy S 4 beispielsweise für einmalig 40€ versichert werden.

So geht’s

 

Wir machen das einfach mal am Beispiel

Ich will mir ein Galaxy S4 kaufen und es im ersten Jahr gegen meine eigene Dummheit (runter fallen lassen, Saft drüber gießen…) und Diebstahl absichern.

Dazu einfach das Samsung Galaxy S4 bei Amazon für 650€ in den Warenkorb legen. Danach die passende Versicherung „1 Jahr Geräte-Schutz und Diebstahl-Schutz für Handys“ auswählen und ebenfalls in den Warenkorb legen. Dadurch wird direkt ein Vertrag mit dem Versicherer ERGO Direkt geschlossen der euer Gerät laut den Versicherungsbedingungen absichert. Die sind sogar übersichtlich und nicht zu lang geschrieben, also keine Scheu da mal rein zu schauen.

 

Zeitraum und Zeitwert

Grundsätzlich macht es bei Smartphones Sinn sie das erste Jahr abzusichern. Die Versicherung deckt ohnehin immer nur den Zeitwert des Gerätes ab und der kann bei einem Handy nach einem Jahr nur noch die Hälfte betragen.

Bei Kameras und Objektiven beispielsweise, kann das anders sein. Diese Geräte verlieren langsamer an Wert weswegen sich eine Absicherung gerade bei hohem Anschaffungspreis auch längerfristig lohnt.

 

Was ist abgesichert?

Wichtig zu wissen ist, dass der Geräte-Schutz nicht für Kratzer, Macken, Abnutzung oder Alterungsbedingte Schäden gilt. Nur solche Schäden, welche die Funktion des Gerätes verhindern sind abgesichert. Das bedeutet kompletter Ausfall des Smartphones, kaputtes Display, Bruch eines Glases einer Kamera-Linse, Abbrechen von Teilen bei einer DSLR durch Herunterfallen usw. Oder Klartext: Das Ding muss schon richtig kaputt sein und nicht mehr funktionieren.

Ist geliebte neue iPhone also erst einmal kaputt wird die Reparatur von der Versicherung übernommen, wenn die kosten der Reparatur nicht den Zeitwert übersteigen. Sonst gibt es das Geld für den Zeitwert zurück. Auch wenn die Reparatur länger als drei Wochen dauern würde oder nicht mehr möglich ist gibt’s den Zeitwert zurück.

 

Was kostet der Spaß?

Die Koten sind natürlich abhängig von der Leistung und vom Wert des Gerätes und der Laufzeit. Ihr könnt bei Amazon.de mit dem drop-down Menüs ausprobieren welche Kosten da auf euch zukommen.

Um beim Beispiel des Galaxy S4 zu bleiben, das die Versicherung von 500€ – 749,99€ braucht:

Nur Geräte-Schutz

  • 1 Jahr: 29,99 €
  • 2 Jahre: 59,99 €
  • 3 Jahre: 89,99 €

Geräte-Schutz und Diebstahlschutz

  • 1 Jahr 39,99€
  • 2 Jahre 79,99€
  • 3 Jahre 119,99€

Ein günstiges Samsung Galaxy Ace 2 für knapp 170€ hingegen würde
nur für Geräteschutz für 1 Jahr gerade einmal 14,99€, für 2 Jahre 29,99€ usw. kosten.

Beim immer noch top aktuellen Samsung Galaxy S3 ist man wegen des günstigen Preises schon mit 24,99€ für ein Jahr dabei.

Für Tablets, mobile Computer und Digitale Spiegelreflexkameras sind es die gleichen Preise. Wählt da aber das die passende Versicherung aus.

 

Ach übrigens, Garantieverlängerungen

Sind auch möglich. Das Produkt ist allerdings ein Anderes. Die Garantie wird dadurch von ERGO direkt nach Ablauf der Herstellergarantie „übernommen“ und fortgesetzt. Bedeutet nach den 2 Jahren kommen weitere ein, zwei oder drei Jahre oben drauf. (Beispiel für Notebooks rechts->)

Hier allerdings beachten, es werden nur solche Garantieleistungen übernommen, die per Gesetz vorgeschrieben sind. Also auch kein Akkuversagen, Abnutzung usw. Der häufigste Fall sind wohl Konstruktionsfehler, Überspannungen oder unerklärliche Ausfälle, die eine übliche Garantie dann auch abgedeckt hätte.

 

Fazit

Bei empfindlichen oder teuren Geräten und trotteligen Besitzern (uns eingeschlossen) lohnt sich ein Geräteschutz. Achtet nur auf die benötigte Laufzeit. Technik-Produkte altern sehr schnell. Das Erste Jahr wird sich noch am meisten lohnen.

Diebstahlschutz kann man gerade Auslandsreisenden ans Herz legen. Besser jedenfalls 10€ mehr auszugeben als das geliebte Handy s Angst zuhause zu lassen und das gammlige Nokia 3210 von Großvater abzuziehen.

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Test: Targus Global Executive Laptop Case TET005EU

Laptoptaschen, ein Thema nicht nur für reisende. Auch in die Uni oder zur Arbeit will das gute Notebook geschützt sein. Außerdem sollte was zu essen, die Brieftasche, eine Menge Unterlagen und eventuell ein Kopfhörer platz haben. Leicht und robust wäre auch noch klasse.
Messlatte hoch gelegt, schafft das Targus Global Executive Laptop Case den Sprung? Auf geht´s zum Test.[singlepic id=199 w=500 h=420 float=center]First Look:

Schwarzer Nylon Stoff, ein silbernes Logo, silberne Schnallen und schwarze Reißverschlüsse. Understatement steht hier auf der Tagesordnung. Direkt fällt auf, dass Langlebigkeit ein zentrales Merkmal beim Entwurf des Global Executive Laptop Case war. Der Nylon Stoff fühlt sich bereits beim ersten Anfassen sehr widerstandsfähig und dick an. Auch ein Regenschauer sollte diesen beschichteten Stoff nicht schocken. Ausgelegt ist die Tasche für 15 Zoll Notebooks. Trotzdem ist die Tasche erstaunlich leicht. Gerade wenn man einmal die vielen Innentaschen mit in die Waagschale legt.

 

Eine Tasche außen, sieben innen!

Und das schließt noch nicht einmal die Fächer in den Innentaschen ein. Während wir das Case mit alltäglichen Gegenständen vollgepackt haben, ist uns immer wieder eine neue Tasche oder Verstaumöglichkeit aufgefallen. Einige sogar fast schon versteckt. Nicht dass man da mal vergisst wo der Reisepass eingepackt wurde.

Von vorn nach hinten gibt es:

  • Eine kleine Außentasche
  • Eine von oben befüllbare Tasche mit innentaschen und Netz für kleinere Gegenstände
  • Die eigentliche Laptoptasche mit verstellbaren Polster zum Anpassen der Fachgröße an das Notebook
  • Eine kleine Seitentasche versteckte Seitentasche mit Netz
  • Die Dokumenttasche mit zwei Fächern für bessere Sortierung
  • Ein herausziehbares und stabilisiertes Fach für kleine Dokumente wie einen Pass oder Karten
  • Ein Fach an der Rückseite für weitere dünne Gegenstände mit Klettverschluss.

Jede der Taschen und Fächer sind extra weich gepolstert und verstärkt. Hier wurde wirklich jeder noch so kleine verfügbare Platz ausgenutzt. Klasse![singlepic id=200 w=320 h=240 float=center]Besonders zu loben ist das Notebook-Fach. Es ist extra stark mit besonders dicken Polstern verarbeitet, die außerdem frei verstellbar sind. Da bekommt man sogar ein 11“ Notebook sicher unter. Nach oben hin sichert ein Klettverschluss den teuren Computer ab. Zum Schutz vor Druck, der von anderen, möglicherweise spitzen Gegenständen, erzeugt werden kann wird das Notebook außerdem durch das Dome Protection System geschützt.[singlepic id=197 w=240 h=240 float=right] Dabei handelt es sich um mit Luft gefüllte Kissen, die unsichtbar in den Wänden des Laptop-Faches eingearbeitet sind. Ein darauf einwirkender Druck wird so gleichmäßig über die gesamte Fläche der Taschenwand verteilt und kann dem Notebook so nichts anhaben. Gerade der Bildschirm wird dadurch vor zu starken punktuellen Druck geschützt. Ein sehr gutes Feature, das optimal funktioniert und trotzdem nicht auffällt.

 

Damit immer noch nicht genug hat das Case außerdem einen rutschfesten, abnehmbaren und sehr bequemen Tragegurt und eine Adressschild aus Leder falls die Tasche mal verloren geht.

 

Fazit:

Muss es denn immer Samsonite sein? Im Falle des Targus Global Executive Laptop Case können wir ganz klar sagen: Nein. Die Ausstattung und Verarbeitung dieser Tasche sind absolut top. So viele Taschen und Polsterungen haben wir selten gesehen. Das innovative Luftkissen zum Schutz vor Stößen und Druck auf das wertvolle Notebook rundet das Angebot ab. Und das alles zum wirklich sehr günstigen Preis von etwa 50 €. Da bleibt kein Wunsch mehr offen. Eine volle Kaufempfehlung von uns![singlepic id=195 w=320 h=240 float=right]Plus:

  • sehr robust
  • sehr viele Fächer
  • klassisches Design
  • Schützt den Laptop optimal
  • Preis

Minus:

 

Preis: ca. 50 € (Stand 08/11)

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Apple hat heute die neuen MacBook Airs mit Prozessoren der neusten Generation, Hochgeschwindigkeits Thunderbold Technologie und hintergrundbeleuchteter Tastatur vorgestellt.

Am Design hat Apple nichts geändert. Warum auch. Das Aluminium Unibody Gehäuse passt schließlich perfekt in die Produktpalette und ist clean, flach und schick.
Wie auch beim Vorgänger werden wieder 11-Zoll und 13-Zoll Modelle erhältlich sein.

Mit den neuen Intel Core i5 und Core i7 Dual-Core-Prozessoren soll das neue Air nun doppelt so schnell wie die Vorgängermodelle sein. Auch der Arbeitsspeicher wurde mit einer höheren Taktrate von 1333 MHz aufgewertet. Ebenso hat der Grafikprozessor ein Update erhalten. So sind die neuen Modelle mit einem Intel HD 3000 Grafikprozessor ausgestattet.

Mit der Thunderbolt I/O Technologie bindet Apple jetzt auch den neuen Portstandart in die Air-Serie ein. Thunderbolt kann sehr hohe Datenmengen über ein Kabel übertragen und ermöglicht damit den gleichzeitigen Betrieb von beispielsweise zwei Displays und externen Festplatten über nur ein Kabel. Außerdem ist die Datenübertragungsrate mit 10 GBit/s doppelt so schnell wie die von USB 3.0. Da fällt es schon viel weniger ins Gewicht, das die Anschlussmöglichkeiten des Airs größenbedingt nur sehr knapp ausfallen.

Das 11-Zoll-Modell wiegt 1,06 kg und bietet bis zu fünf Stunden Batterielaufzeit, während das 13-Zoll-Modell 1,32 kg wiegt und bis zu sieben Stunden Batterielaufzeit liefert.

Alle neuen MacBooks sind auch mit MacOSX Lion ausgestattet.

Bestellt werden können die Airs sofort im Apple Store (www.apple.com/de) und im Fachhandel ab 21.Juli 2011.
Das 1,6 GHz 11-Zoll MacBook Air ist in zwei Varianten erhältlich:

  • mit 2 GB Arbeitsspeicher und 64 GB Flash-Speicher ab 949 Euro
  • mit 4 GB Arbeitsspeicher und 128 GB Flash-Speicher für 1.149 Euro

Das 1,7 GHz 13-Zoll-Modell kommt in zwei Varianten:

  • mit 4 GB Arbeitsspeicher und 128 GB Flash-Speicher für 1.249 Euro
  • mit 4 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Flash-Speicher ab 1.499 Euro

Media-Miture.de Meint: Auf zum Apple Store und selbst Hand anlegen an die neuen Schmuckstücke!

 

FRISCH UND HEISS

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Das Edifier R1800BT ist ein aktives Bluetooth Lautsprechersystem, bestehend aus zwei Bassreflexlautsprechern und einer Gesamtleistung von 70 Watt RMS. Für einen guten Klang sorgen...