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USB

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Allgemeines

Der „Equinux Tizi Kraftprotz Powerstart“ ist ein mobiles Ladegerät für Smartphones oder andere Geräte die über einen USB-Anschluss geladen werden können.
Das Design ist in der Form einer Stabtaschenlampe gehalten.
Die Taschenlampe ist in dem Gerät integriert, sowie zwei USB-Anschlüsse. Als Highlight verfügt der „Kraftprotz“ über eine Ladefunktion für Autobatterien sowie einer Starthilfe-Funktion für den Pkw. Die hierfür erforderlichen Kabel sind im Lieferumfang enthalten.
Die Starthilfe-Funktion ist allerdings nur für Benzinmotoren ausgelegt.
Die Starthilfe ist auf 20 Anwendungen begrenzt. Dies ist aber für knappe 80,- EUR (bei amazon.de) vertretbar. Beim Direktbezug bei dem Hersteller Equinux kostet das Gerät 10,- EUR mehr und ist auch an „Tizi Shops“ oder „Tizi“-Tankstellen erhältlich.
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Der „Kraftprotz“ im Detail

Wie schon erwähnt ist dies eine Powerbank für den mobilen Gebrauch. Ob nun für iPhone, iPad oder ein anderes Gerät, das sich über einen USB-Anschluss laden lässt verwendet bleibt Ihnen überlassen.
Die integrierte LED-Taschenlampe bringt Licht da wo Sie es brauchen.
Die Ladefunktion und Starthilfe-Funktion für das Auto sind weitere Highlights dieser Powerbank.
Die vollständige Ladezeit beträgt zehn bis zwölf Stunden.
Ein Micro USB-Ladekabel ist neben dem Starterkabel bereits im Lieferumfang enthalten, genauso wie ein tizi Nylon Mesh Travelbag mit Kordelverschluss.
Als Ladegerät empfiehlt der Hersteller den tizi Turbolader 12V Auto Adapter. Dieser muss separat dazugekauft werden.

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Die Nachladezeit für die Pkw-Batterie beträgt zehn bis fünfzehn Minuten und ist lediglich dafür gedacht, die Batterie mit dem benötigten Strom für den Startvorgang zu laden. Vor dem Starten des Motors ist der „Equinux Tizi Kraftprotz Powerstart“ von der Autobatterie zu trennen, da er ansonsten als Starthilfe agiert.
Die Laschenlampe verfügt neben der Lichtfunktion auch über eine „SOS-Funktion“. Diese lässt sich durch zweimaliges, kurzes, Drücken des Knopfes aktivieren oder deaktivieren. Die Taschenlampe selbst wird durch einmaliges Drücken des Knopfes ein- oder ausgeschaltet.
Die zwei USB-Ports sind in einen „normalen“ USB-Port und einen High Power USB-Port unterteilt. Der „normale“ USB-Port versorgt das angeschlossene Gerät mit maximal ein Ampere, während der High Power USB-Port das angeschlossene Gerät mit maximalen zwei Komma vier Ampere lädt.

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Vielen Menschen kennen folgendes Szenario: Man hat seine gesamten Daten auf einer Festplatte unterwegs dabei, um möglichst mobil zu sein. Doch dann, nach einer kurzen Unaufmerksamkeit, geschieht das Fatale. Die extere Festplatte fällt aus der Tasche, nach dem Anstecken am PC wird die Horrorvorstellung Realität: Die Festplatte/SSD ist kaputt, und damit sind alle Daten verloren gegangen. Die Firma „Freecom“ hat ein Produkt entwickelt, mit dem so etwas der Vergangenheit angehören soll.

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Produktbeschreibung – One Tough Son of a …

Dieses neue Produkt heißt „ToughDrive“. Es ist eine externe SSD-Festplatte mit 256GB Speicher, an einem Computer kann man sie mit einer „USB 3.0 bzw. USB2.0″ anschließen. Doch die eigentliche Besonderheit kommt erst noch. Der Hersteller verspricht, dass das Produkt Stöße und Stürze aus bis zu 2 Metern Höhe ohne Schaden übersteht. Zu verdanken ist dieses Feature dem Anti-Shock-Mechanismus und dem stoß dämpfenden Silikongehäuse.

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Eindruck & Technik

Auf dem ersten Blick wirkt die „ToughDrive SSD“ sehr gut verarbeitet. Es sind keine Materialfehler zu entdecken, das verarbeitete Material sieht robust und schick aus.
Die Verbindung war sehr schnell eingerichtet, das Austauschen der Daten funktionierte ebenso flüssig und ohne Probleme.
Unsere gemessene durchschnittliche Leserate betrug 300 MB pro Sekunde, die Schreibrate liegt bei 400 MB pro Sekunde. Im Lieferumfang ist eine spezielle Software enthalten, mit welcher sich das Produkt schnell im Mac-Format HFS+ einrichten lässt. Leider funktionierte die zweite Software, eigentlich gedacht für das Löschen der Daten, nicht.
Das mitgelieferte USB Kabel ist leider etwas kurz, sodass die SSD immer direkt neben dem Empfängergerät stehen muss. Dafür ist es aber auch immer am ToughDrive fest installiert und kann gar nicht verloren gehen. Ein Kompromiss mit dem man gut leben kann.

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Die gemessenen Lese- und Schreibraten sind abschließend sehr gut. Keine Superstar Werte, aber sie sollten selbst für professionelle Anwendungen, wie das schnelle Kopieren der geschossenen RAW Files oder das Übertragen von Videomaterial in 4K, absolut ausreichen.
Wer diese Transfers häufig durchführt, aber nicht auf Kapazitäten im Terabyte Bereich angewiesen ist, für den ist das ToughDrive durchaus den Blick wert!

FREECOM ToughDrive mini SSD 256GB USB3.0

Price: EUR 160,89

5.0 von 5 Sternen (1 customer reviews)

4 used & new available from EUR 160,89

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Auf der Suche nach dem optimalen USB Mikrofon für einen kleinen Preis? Hier ist ein weiterer Kandidat: Das Samson C01UPRO USB Kondensatormikrofon. Es ist schon für unter 100€ zu haben und beinhaltet ein Audiointerface sowie Kopfhöreranschluss. Damit ist es leicht zu nutzen und zu installieren. Aber klingt es auch wie ein PRO oder doch eher wie eine Blechtrommel?

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Das Samson C01UPRO ist zuerst einmal ein sehr schlichtes Mikrofon. Es kommt in einem Metallgehäuse daher und hat die üblichen Stativgewinde und Membranschützenden Elemente, die wir von hochwertigen Mikrofonen kennen. Die Membran wird von einem Netz sowie einem Schaumstoffschutz umhüllt. Daher kann das Mikrofon auch ohne Poppschutz verwendet werden. Dann kommt es aber zu den unangenehmen laufen Luftgeräuschen.

An der Vorderseite ist das Mikrofon ebenfalls wenig aufwändig mit einem einfachen 3,5mm Kopfhöreranschluss und einer LED ausgestattet. Die LED zeigt dabei den Betrieb in grünem Licht und das Clipping in rotem Licht an. Sollte die LED rot leuchten ist es jedoch schon zu spät und das Mikrofon übersteuert.

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Die Lautstärkenregelung funktioniert alleine über Software und nicht direkt am Mikrofon. Abgesehen vom USB Anschluss auf der Unterseite gibt es auch sonst nichts anzumerken. Bleibt also noch festzustellen, dass das C01UPRO zwar äußerlich ein wenig langweilig ist, dafür aber sehr robust verarbeitet ist. Mit einem billigen Plastikmikrofon hat das hier nicht viel gemein und das ist eine gute Sache. Es sollte also locker auch mal ein paar Stöße überleben und muss nicht mit Samthandschuhen angefasst werden.

Die Einrichtung des Mikrofon könnte am Mac wirklich nicht einfacher sein. Das Mikrofon wird einfach per USB angeschlossen und über den ASIO Treiber sofort erkannt. Das eingebaute Audio Interface gibt ebenfalls den Ton des Mikrofons sofort über den 3,5mm Klinkenanschluss wieder und kann auch als Hauptausgabe des Computers ausgewählt werden.

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Das eingebaute Audio Interface ist übrigens in der Minimalkonfigruation von 16Bit 48kHz ausgelegt. Reicht aus, ist aber wirklich kein Hit.

Mitgeliefert wird ein kleiner, ausklappbarer Standfuß, der allerdings am besten sofort wieder in der Schublade verschwinden, und durch einen ordentlichen Standfuß oder Mikrofon-Stativ ersetzt werden sollte. Ist das Mikrofon nämlich nicht entweder stark angewinkelt oder eines der Beine direkt unter dem Mikrofon platziert, so fällt das Mikrofon beim der kleinsten Berührung bereits um. Das ist schon etwas gefährlich und sollte wirklich nur mit Bedacht verwendet werden. Ein USB Kabel ist außerdem auch dabei.

Die Klangqualität des C01UPRO kann als mittelmäßig gut beschrieben werden. Es ist ein günstiges Einsteiger-Mikrofon und kann natürlich nicht direkt mit wesentlich teureren Mikrofonen wie dem Blue Yeti Pro verglichen werden.

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Der Klang ist durchweg recht gut, hat ausreichendes Detail und wird recht warm aufgenommen. Die Abstimmung hat allerdings einen hörbaren Hang dazu, nasal zu klingen. Das bedeutet die oberen Mitten wurden hier recht stark eingemischt und dominieren das Klangbild. Dies ist gerade in Nahbesprechung der Fall. Bei dieser fällt auch auf, dass die Details in den Höhen und in den Tiefen nicht ganz so differenziert sind, wie das bei den Mitten der Fall ist. Dafür hat es ein sehr gutes Rauschverhalten. Das Rauschen tritt selbst bei höherem Gain erst sehr spät auf und wird fast nicht wahrnehmbar. Das ist bei Mikrofonen dieser Preisklasse alles Andere als Typisch.


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Der Sweet Spot des Mikrofons ist recht fokussiert. Das heißt man sollte schon recht genau auf das Mikrofon aufsprechen und kann nicht seht weit von der Mitte abweichen, ohne klangliche Einbußen zu verzeichnen. Dafür leidet die Aufnahmequalität kaum wenn man weiter entfernt bespricht. Raumgeräusche sind zwar wahrnehmbar, jedoch nicht übermäßig präsent durch die recht fokussierte Abstimmung.

Abschließend möchte ich betonen, dass die Klangqualität deutlich besser ist als bei einem 50-100€ Headset. Wer Podcasts aufnehmen möchte, bessere Aufnahme für Let´s Play oder Voiceover braucht, der wird mit diesem Mikrofon seine Klangqualität schon deutlich verbessern. Das C01UPRO klingt schon recht gut und wird für die meisten Ansprüche, z.B. YouTube, ausreichen. Allerdings ist es ein Einsteigermikrofon und wird somit für professionellere oder aufwendigere Aufnahmen nicht mehr ausreichen. Da lässt es doch zu viele der feinen Details liegen.

Beispielaufnahme des Samson C01UPRO

Aktueller Preis und mehr Infos zum Samson C01UPRO

Wer mehr Qualität will kann sich mal das überragende Blue Yeti Pro ansehen.

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Das SanDisk Connect Wireless Flash Drive 64 GB ist ein USB Flash-Laufwerk mit Wireless Lan. Es eignet sich daher hervorragend zum Streamen von Filmen, Fotos und Musik, und Teilen und Speichern von Daten. Der Stick braucht dazu keine Steckdose. Der eingebaute Akku versorgt das Flash Drive mit Strom für bis zu 4 Stunden Video Streaming. Ich schaue mit in diesem Testbericht an, wie das funktioniert. Verfügbar sind 16GB, 32GB und 64GB.
Überblick:

Von Außen deutet nicht viel auf die Wireless Funktion des SanDisk Connect Wireless Flash Drive hin. Das Wireless Flash Drive ist ein stabil gebauter USB Stick im handlichen Format. Auf der Oberseite gefällt das spiegelnde Design. Ein Slider schützt den USB-Stecker beim Transport in einer Tasche beispielsweise.

Der WiFi Button jedoch verrät die Eigenschaften des Wireless Flash Drive. Langes Drücken schaltet das WiFi Modul ein. Dazu lässt es sich dann mit jedem Computer (Mac, Windows), Smartphones und Tablets mit Android und iOS drahtlos verbinden. Wie ein USB Stick auch können Daten geladen, aufgespielt und gestreamed werden. Alles kabellos und ohne Stromanschluss.

Zwei LEDs gibt es. Blau zeigt den WiFi Status (An oder Aus) an, Rot indiziert die Aufladung des Sticks. Innerhalb von knapp 2 Stunden lässt sich der Akku vollständig aufladen. Auf der Seite befindet sich zudem eine Klappe für die Mico SDHC Karte. Je nach Art des Gerätes ist dort die entsprechende Speicherkarte vorplatziert. Diese lässt sich entsprechend der aktuellen Technik dann noch erweitern.

 

Features:

Bis zu 4 Stunden durchgängiges Streaming kann der Akku des SanDisk Wireless Flash Drive leisten. Dies bezieht sich auf ein 720p File mit 2mbps. Das reicht im Durchschnitt für 1-2 Filme aus oder für einige Tage bei unregelmäßiger Nutzung zum Datentransfer.

Das integrierte WiFi Modul kann bis zu 8 Verbindungen gleichzeitig aufbauen und zu maximal 3 Verbindungen gleichzeitig streamen. Das ist großartig für lange Autofahrten mit Kindern beispielsweise. Jeder der Bengel bekommt sein Smartphone oder Tablet und kann sich währen der Fahrt einen Film auf dem Stick anschauen.

Wer um seine Sicherheit bangt kann den WiFi Stick ebenfalls per WAP2 Passwort schützen. Die WiFi Reichweite ist mit bis zu 45 Metern auf freiem Feld mehr als ausreichend.

 

App:

Zur Nutzung des Sticks empfiehlt sich die kostenlose Wireless Flash Drive App für iOS und Android. Alternativ kann der Stick jedoch auch per Browser auf dem Computer oder Windows Phone genutzt werden.

Die App für Android ist sehr einfach aufgebaut. Auf dem Startbildschirm sucht die App automatisch nach dem SanDisk Wireless Flash Drive und verbindet auf Knopfdruck. Es können Daten auf dem Wireless Flash Drive angeschaut werden (in der selbst gewählten Ordnerstruktur) oder durch Zugriff auf die Daten auf dem Smartphone / Tablet / Computer neue Daten auf das Wireless Flash Drive aufgespielt werden. Alles per WiFi oder USB möglich.

Die App zeigt von Bildern zudem direkt kleine Vorschaubilder an. Neben Streaming ist ebenfalls das Herunterladen von Daten aller Art direkt möglich.

 

Im Einsatz:

Das Wireless Flash Drive lässt sich sehr einfach und ohne feststellbare Probleme nutzen. Ich habe damit meine Serien aufs Smartphone gestreamed und hab diese abends geschaut. Die Übertragung und Das Browsen durch die Files funktionierte jederzeit flott und ohne lange Ladezeiten oder Ruckler.

Das ganze nimmt den Computer und das vorherige Übertragen von Daten auf den ohnehin immer vollen Smartphone Speicher aus dem Spiel. Die Akkulaufzeit reicht locker auch für einen Filmeabend bei Freunden.

 

Fazit:

Ich bin vom SanDisk Wireless Flash Drive überzeugt. Es ist klein, leicht, robust und in der Benutzung sehr einfach zu handhaben. Es funktioniert mit iOS und Android besonders gut, lässt sich aber auch per Browser auf Computern gut nutzen. Der Preis geht für dieses kleine Gadget ebenfalls klar. Wer´s günstiger will muss größere Geräte in Kauf nehmen oder die Version mit 32GB oder 16GB vorziehen.

Aktueller Preis und Mehr Infos 32GB Version:

Aktueller Preis und Mehr Infos 64GB Version:

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Anker Astro3 2. Generation im Test

Als vor knapp einen Jahr der Hype um die mobilen Akku Ladegeräte ausgebrochen ist, war Anker ganz Vorne mit dabei. Günstige Akkus mit viel Power und spacigem Design zu verhältnismäßig kleinen preisen, das ist das Markenzeichen von Anker.

Nun gibt es den Nachfolger der Anker Astro Serie – Die Anker Astro der 2. Generation hier im Testbericht.

 

Überblick:

Der Anker Astro 3 2.Generation (2nd Generation) hat wie die erste Version auch eine Kapazität von 12.000 mAh und lädt damit USB Geräte aller Art auf. Die 12.000 mAh sind ausreichend um die meisten aktuellen Smarphones 4-6 mal und die aktuellen Tablets 2-4 mal voll aufzuladen. Für das „große“ iPad 4 ist knapp eine Vollladung drin.

Am Gehäuse hat sich einiges geändert. Das glänzende Plastik ist einem Plastik mit soft-touch Oberfläche gewichen. Zudem steht Weiß als Farbe nicht mehr zur Verfügung. War der Vorgänger im Design noch etwas spacig und verspielt angehaucht, so ist der Astro 3 2. Generation sehr viel erwachsener und edler geworden. Klare Linien, kein Schnickschnack und Minimalismus stehen dem Astro 3 2. Generation gut.

Nachwuchs gab es bei den USB-Ports. Statt zwei stehen nur drei USB-Ports zur Verfügung. Zudem ist der Micro-USB Port zum Aufladen des Akkus selbst vorhanden. Im Lieferumfang enthalten sind eine Netztasche sowie ein Mico-USB auf USB Kabel zum Laden und Entladen des Akkus.

 

Features:

Kommen wir erst einmal zu den oberflächlichen Eigenschaften. Der Anker Astro3 2. Generation hat keinen Schalter zum Einschalten des Akkus oder aufrufen der Ladestandanzeige mehr. Stattdessen aktiviert sich der Akku und zeigt gleichzeitig den Ladestand auf einem sonst verborgenen LED-Ring an, sobald man ihn schüttelt. Der LED-Ring hat 10LEDs, die den Ladestand in 10% Stufen dadurch sehr präzise anzeigen. Design technisch ist der LED-Ring hervorragend gelöst. Wer den Astro3 in einer Tasche mitnimmt wird die LEDs bei Bewegung jedoch dauerhaft aktivieren. Aufgrund der sehr niedrigen Power, die solche LEDs ziehen sollte das jedoch den Akku nicht messbar schwächen.

Die USB-Ports wurden etwas umbenannt. Der Smart Port ist für Tablets geeignet, die eine Stromstärke bis 2,5 Ampere benötigen, lädt aber auch alle anderen Geräte bis zu 2,5 Ampere auf. Der Smart Port hat Priorität und lädt mit 2,5 Ampere auf, egal was sonst noch am Astro3 2. Generation hängt. Die beiden universal Ports sind für Smartphones und ähnliche Geräte gedacht, die weniger Leistung benötigen. Insgesamt kann der Astro3 2. Generation maximal 4 Ampere raus drücken.

 

Im Einsatz:

Wie schnell lädt´s denn so? Nun bemerkenswert ist die Imput Power von immerhin 1,5 A wodurch der Anker Astro3 2. Generation recht zügig wieder aufladen lässt. Andere externe Akkus haben hier manchmal nur 1 Ampere.

Für die Vollladung des iPhone 5 benötigt der Astro 3 2. Generation knapp 2 Stunden verglichen mit  ca. 1s 40m Stunden mit dem Netzladegerät, ist also ähnlich schnell.

Trotz, dass der Astro 3 der 2. Generation gegenüber dem Vorgänger deutlich geschrumpft ist, ist er noch immer zu groß für die Hosentasche oder mit 300g etwa schwer für das tägliche Mitnehmen „just in case“. Dafür hat Anker die kleineren Modelle Astro 2 2. Generation mit 9.000 mAh und Anker Astro 2. Generation mit 6000 mAh ausgelegt. Der Astro 2. Generation ist beispielsweise deutlich kleiner und packt trotzdem 1-2 mal eine Vollladung der aktuellen Smarphones.

 

Fazit:

Der Anker Astro 3 2. Generation ist ein sehr gutes Update des beliebten Anker Astro 3. 12.000 mAh reichen für Aufladung der Energiehungrigen USB Geräte an einem Wochenende aus. Das neue, kleinere und erwachsenere Design gefällt. Die Ladestands LED ist detaillierter und ein Knopf nun überflüssig. Gepaart mit dem noch immer günstigen Preis ist der Anker Astro3 2. Generation der schicke unter den günstigen.

Aktueller Preis und mehr Infos:

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Im Test: M2Tech HiFace DAC USB D/A Converter mit 384kHz / 32Bit

Sieht aus wie ein USB Stick, ist allerdings ein vollwertiger DAC / Externe soundkarte mit 3,5mm Klinkenanschluss für Mac, PC und Tablet. M2Techs HiFace DAC bringt die sehr höchste Auflösung von 384 kHz und 32 Bit an jeden Computer, fast unabhängig vom Betriebssystem. Das ganze Paket gibt es dazu noch zum kleinen Preis von 220€. Ein Budget DAC für Enthusiasten also?

Features:

Nun zuerst einmal ist natürlich die Größe und Palattformunabhängigkeit des HiFace DAC entscheidend. Grundsätzlich kann mit diesem DAC jedes Tablet mit Android zu einem Musikplayer umfunktioniert werden, dessen Qualität höher liegt als die der meisten professionellen Studios. Das spart Geld bei den sonst teuren CD Playern oder und ähnlichem, die in der Auflösungsklasse von „nur“ 41.1kHz und 16Bit spielen.

Da immer mehr hochauflösende und lossless Musikstücke auf den Markt kommen ist man mit der brutal hohen Auflösung der HiFace DAC für die nächsten Jahre erst einmal gerüstet.

Der DAC ist zudem nicht ein normaler DAC sondern läuft im asynchronen USB Modus. In diesem Modus bestimmt das HiFace DAC seine eigene interne clock statt sich der vom Computer vorgegebenen master lock zu bäugen. Der Vorteil dieses asynchronen Modus liegt darin, dass der Stick dem Computer sagt wann er Daten benötigt und nicht umgekehrt. Dies verhindert einige lästige Ungereimtheiten in der Datenübertragung die zu Qualitätsverlusten auf hohem Niveau führen können.

 

Installation:

Könnte nicht viel einfacher sein. Unter Mac und Linux braucht das HiFace DAC nicht einmal einen Treiber sondern wird sofort erkannt. Windows benötigt einen Treiber für das HiFace DAC. Dieser steht auf der Webseite von M2Tech bereit.

 

Im Einsatz:

Der HiFace DAC hat die Möglichkeit als Line-Out oder Kopfhörerverstärker geschaltet zu sein. Auch wenn M2Tech angibt, dass selbst hochohmige Kopfhörer durch den Amp im HiFace DAC angetrieben werden können, so ist es doch eigentlich für den Betreib im Line-Out Modus ausgelegt. Hier werden die besten Ergebnisse in Sachen Audioqualität erzielt.

Der Ausgang ist CD-player Standard mit 2V und Frequenz Wiedergabe von 5Hz-22kHz wenn auf 44.1khz und 5Hz-150kHz wenn auf 384kHz gesampelt. Es empfiehlt sich zur Wiedergabe nicht die Standard Player wie iTunes zu benutzen, da diese für die Wiedergabe der lossless files auf dieser Auflösung nicht geeignet sind. Beispielsweise Amarra für Mac, spielt bis 24Bit / 384kHz ab. Lohnt sich natürlich nur bei entsprechend hochauflösendem Audio Material.

Der Klang des HiFace DAC ist wirklich ausgezeichnet und kann mit viel teureren Playern mithalten. Wie erwähnt sollte man direkt per Line-In in den Receiver gehen und diesen die Verstärkung übernehmen lassen. Je höher man mit der Auflösung geht, desto mehr Detail offenbart sich in der Musik. Dies gilt for allem für die Dynamik, Textur und Charakteristik von Stimmen. Dagegen hört sich ein mp3 nachher nur noch platt an.

 

Fazit:

Wir sind wirklich positiv vom HiFace DAC angetan. Die Vorteile liegen auf der Hand: Kleiner Preis, kleines Gehäuse, Kompatibilität sogar mit Tablets und das alles bei sehr hoher Auflösung und guter Wiedergabequalität. Man könnte bemängeln, dass hier kein „professioneller“ Ausgang zur Verfügung steht. Jedoch lässt sich mit einem ordentlich gearbeitet 3,5mm Klinkenkabel auf der kurzen Strecke auch schon etwas anfangen. Die Farbgebung bleibt aber Geschmacksache. Insgesamt erfüllt der HiFace DAC die Erwartungen als günstigen DAC mit sehr hoher Qualität und Auflösung.

Aktueller Preis und mehr Infos:

 

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Smartphone und Tablet Gadgets von Tizi im Test:

In diesem Testbericht geht es sich um gleich drei kleine Helferlein / Gadgets für Smartphone Tablet & Co. Die Tizi Tankstelle lädt bis zu vier Geräte gleichzeitig auf,  der Tizi Kraftprotz packt einen 10000 mAh Akku in ein längliches Gewand und der Tizi Flachmann ist genau das, für einen mobilen Akku verdammt flach. Wie sich die einzelnen Geräte schlagen, das zeige ich in diesem Sammeltest.

Tizi Tankstelle

Die Tizi Tankstelle ist im Grunde nichts anderes als jeder gewöhnliche AC-Adapter für USB Geräte. Es wandelt 230Volt in 5Volt um damit Tablet, Smartphone & Co. zu laden. Anders als gewöhnliche AC-Adapter hat die Tankstelle allerdings 4 USB Anschlüsse und eine Ausgangsleistung von maximal 4 Ampere. Das ist ein vergleichsweise sehr hoher wert und ermöglicht das parallele laden von bis zu vier Geräten an nur einem AC-Adapter. Wer Platzprobleme an der Steckdose hat, sollte sich die Tizi Tankstelle unbedingt mal anschauen.

Im Hinterkopf behalten werden sollte jedoch, dass ein Tablet beispielsweise schon 2.1 Ampere zieht. Für den normalen Gebrauch von einem Tablet, einem Smartphone und einem MP3 Player beispielsweise sind aber genügend Leistungsreserven an Baoard.

Fazit: Die Tizi Tankstelle ist ein nützliches Gadget viele USB Geräte zu laden und empfiehlt sich daher vor allem für Vielnutzer und Digital Natives.

Aktueller Preis und mehr Infos:

 

Tizi Flachmann

Der Tizi Flachmann ist der bisher flachste externe Akku, den ich gesehen habe. In seinen Dimensionen gleicht er in etwa einem Smartphone nur ist dünner (nur 9mm), etwas breiter, kleiner und mit 108 Gramm deutlich leichter. Das Gehäuse ist im Aluminium-Unibody Design gefertigt und wirkt robust. Die angeraute Oberfläche passt besonders gut zu iPhones.

Die Leistungsdaten sind gut: 4000 mAh Kapazität reicht für knappe 2 Aufladungen von Smartphones. Geladen werden darf flott mit 2 Ampere und der USB Ausgang schafft 1 Ampere Ladestrom. Kein Blitz aber völlig ausreichend für Smartphones. Eine Ladeanzeige gibt es leider nicht, ein mini-USB Ladekabel ist allerdings dabei.

Fazit: Der Tizi Flachmann fällt durch seine Dimensionen und sein niedriges gewicht positiv auf. Wer einen derart flachen und leichten Akku haben möchte oder benötigt, sollte sich den Flachmann mal von Amazon kommen lassen.

Aktueller Preis und mehr Infos:

Tizi Kraftprotz:

Der Tizi Kraftprotz ist ebenfalls ein mobiler externer Akku. Allerdings ist er nicht auf Leichtigkeit aus, hier geht es um Power. 10000 mAh beträgt die Kapazität des Kraftprotz, womit er sich auch zum Vollladen von Tablets wie dem iPad Air eignet. Zur Verfügung stehen zwei USB-Ausgänge, einer mit 2,1 A und der andere mit  1 Ampere Ladestrom. Paralleles Aufladen von Tablet und Smartphone beispielsweise ist also möglich.

In seinem Abmessungen ist der Kraftprotz zwar recht hoch, aber dennoch vergleichsweise flach und dünn = handlich. Er passt gut in eine Handtasche oder Rucksack. Die Außenhaut ist etwas kratzanfällig, da glänzend, macht sonst allerdings einen guten Eindruck. Aufgrund des Gewichtes des Kraftprotz sollte er allerdings nicht durch die Gegend geworfen werden um das Material nicht zu sehr zu beanspruchen. Der Lieferumfang enthält ein USB auf micro-USB Kabel. Eingeschalten wird der Kraftprotz mit einem kleinen Schalter an der Seite. Der ist teilweise etwas harkelig zu bedienen. Schön und praktisch ist die Ladeanzeige mit 5 LEDs.

Verglichen mit anderen USB-Akkus in der gleichen Leistungsklasse, wie dem Anker Astro E3, liegt der Kraftprotz preislich doppelt so hoch. Rechtfertigen kann den höheren Preis nur das Design, der besondere Formfaktor und die Qualität der Li-Ion Zellen des Akkus. Die sollte bei Tizi als Qualitätshersteller höher liegen und so nicht schon nach 3 Monaten auf nur noch 70% der Maximalleistung abfallen, wie es bei den Anker Modellen üblich ist.

Fazit: Der Kraftprotz besticht mit seiner außergewöhnlichen Form, gutem Design und guten Leistungswerten. Ob der Aufpreis es wert ist muss jeder für sich entscheiden denn einige Schwächen hat der Kraftprotz schon.

Aktueller Preis und mehr Infos:

 

Bildmaterial © Equinux Tizi

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M2Tech Hiface two digitales S/PDIF USB Audio Interface im Test

Wer seinen PC mit einer externen Soundkarte aufrüsten möchte wird meist auf externe Audiointerfaces wie beispielsweise das M-Audio Fast Track Pro zurückgreifen. Diese wandeln die digitale Musik in analoge Signale um welche direkt auf einem Lautsprecht ausgegeben werden können.

Wer allerdings das Audiosignal aus dem Computer digital weiterverarbeiten will, beispielsweise auf einem digitalen Mischpult oder in einem weiteren Computer, der sollte die Signalkette digital belassen. Möglich wird dies mit digitalen Audio Interfaces mit der S/PDIF Schnittstelle.

In diesem Test stelle ich das M2Tech HiFace two digitale Adiointerface mit S/PDIF Schnittstelle vor. Das sehr kleine Interface kann per USB mit PC oder Mac verbunden werden und ist für kleines Geld zu haben.

 

Überblick

Das M2Tech HiFace two ist nur wenige Zentimeter lang und hat einen USB Anschluss sowie einen S/PDIF Ausgang. Wer nicht mit dieser Schnittstelle vertraut ist: Per S/PDIF können digitale Signale über nur ein RCA Kabel übertragen werden. Da die Digital-/ Analogwandlung nicht im Interface selbst erfolgt bleibt das HiFace II verglichen mit sonstigen USB-Audiointerfaces sehr klein.

Trotzdem kann das M2Tech HiFace two Sampleraten von 41.1 – 192 kHz und Auflösungen von 16-24 Bit darstellen. Studiotaugliche Werte also, die über dem üblichen Standard für Audio Interfaces in seiner Preisklasse liegen. Umschalten und Einrichten des Interface geschieht unter Windows über die Windows Menüs sobald der Treiber installiert wurde. Zudem bietet der Treiber ein weiteres Menü zum Umschalten der Puffergröße, Stromsparmodus und Latenz.

 

Klang

Der Klang von S/PDIF Audio Interfaces hängt zum größten Teil vom dahinter geschalteten Wandler ab. Das übertragene Signal bliebt digital und klingt daher bis zur Dekodierung in ein Analoges Signal im Wandler nach gar nichts. Trotzdem können sowohl bei der Erstellung des digitalen Signals und bei der Übertragung Fehler entstehen. Sind diese erst einmal im Signal enthalten, wirken sie sich auch auf den Wandler aus.

Durch eine recht straffe Basswiedergabe unterscheidet sich das HiFace two von einem wesentlich günstigeren Konkurrenten, dessen Jitter das Signal hörbar beeinflusst. Insgesamt kann also beim HiFace two von niedrigerer Störung ausgegangen werden. Vergleichen mit wesentlich teureren Interfaces kann das HiFace Two jedoch nicht mithalten.

 

Vergleich mit gewöhnlichen USB-Audio Interfaces

Für den Preis des HiFace two von 140€ bekommt man ebenfalls schon USB Audio Interfaces mit zwei analogen Eingängen, Vorverstärkern und einem SPDF Ein- und Ausgang. Abgesehen davon, dass diese Geräte natürlich wesentlich größer sind, haben sie allesamt höchstens ein Wandler Auflösungsvermögen von 24bit / 96kHz.

Wer also ein günstiges Interface zum Einspielen in Studioauflösung  von 24 BIT / 192 kHz sucht, wird viel günstiger als mit dem HiFace two nicht weg kommen. Das HiFace two ist genau für diesen Einsatz ausgelegt und hat dazu noch den Vorteil des niedrigeren Jitter. Es eignet sich also für eine ganz spezielle Kundengruppe, für diese jedoch, mit einem guten Preis/Leistung Verhältnis, enorm gut.

 

Fazit

Das HiFace two überzeugt durch geringen Jitter und dadurch guter Audioqualität bei entsprechendem Wandler. Es eignet sich für das Einschleusen eines hochaufgelösten Digitalsignals in die Studiokette. Das ist alles was es kann, aber das kann es ziemlich gut. Zudem spielt die sehr geringe Größe des HiFace two eine entscheidende Rolle. Hochwertiges Interface zum mitnehmen. In dieser Kombination ist das HiFace two ein Produkt mit gutem Preis/Leistung Verhältnis, für jeden der es zu schätzen weiß.

Aktueller Preis und mehr Infos

 

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Lautsprecher für den PC am Schreibtisch sind für gewöhnlich aufgrund ihrer Größe klanglich unterlegen. Nicht so die Bowers & Wilkins MM-1 PC HiFi Boxen in diesem Test. Die Klingen trotz Miniaturformat ganz groß.

Überblick

Die B&W MM-1 sind ein HiFi PC Lautsprechersystem mit Audioübertragung über USB und interner, digitaler Soundverarbeitung. Die Boxen werden also als Soundkarte erkannt und übernehmen die Digital-/Analogwandlung selbst. Zusätzlich wird das Audiosignal digital verarbeitet und passt sich dadurch optimal an die gegebenen Lautsprecher an. An Board sind ein Aluminium Hochtöner und ein Langhub-Tief-/Mitteltöner. Echte zwei Wege Lautsprecher also.

Die MM-1 sehen auf jedem Schreibtisch klassisch, edel und dezent aus. Die schwarze mit Stoff bespannte Säule wirkt zuerst gar nicht wie ein Lautsprecher. Die Verarbeitung ist auf Top-Niveau. Im Lieferumfang enthalten sind:

  • Die MM-1 Lautsprecher
  • Infrarotfernbedienung
  • USB-Kabel (mini USB) zur Audioübertragung
  • Line-In-Audiokabel für Musikübertragung von iPod, Smartphone & Co.
  • Externes Netzteil (ähnliche Größe wie das eines Laptops)

 

 

Im Einsatz

Die Aufstellung ist etwas fummelig, da alle Kabel unterhalb der Lautsprecher abgeschlossen werden. Das sieht am Ende dafür sehr aufgeräumt aus. Beide Lautsprecher stehen auf einem Gummifuß, der die Übertragung tiefer Frequenzen auf den Tisch etwas entkoppelt. Das externe Netzteil ist schon recht groß und sollte irgendwo unterm Tisch verstaut werden. Die Kabel sind dazu lang genug.

Da der Anschluss über USB erfolgt kann mit der Fernbedienung die Lautstärke, Play/Pause und Vor/Zurück am Rechner Bedient werden. Mit Macs klappt das auch direkt nach dem Anschließen ohne Installation jeglicher Software. Die Fernbedienung selbst ist einfach gehalten und gleicht in ihrer Form einem Ei. Auch lässt sich hier die Inputquelle auswählen. Am rechten Lautsprecher sind ebenfalls Knöpfe für Power und Lautstärke in den Metallstreifen seitlich eingelassen. Die Bedienung ist allerdings etwas unbequem, weswegen ich die Fernbedienung immer bevorzugen würde.

 

 

Die obere Metallplatte des rechten Lautsprechers wird als Kühler für den Verstärker genutzt. Dadurch wird diese entsprechend sehr warm, allerdings nicht so heiß, dass man sich beim Anfassen die Finger verbrennt.

Wie bei jeder anderen externen Soundkarte auch, muss die CPU im PC für die Audioübertragung und Analogwandlung einiges an Rechenleistung aufbringen. Entsprechend benötigen die Lautsprecher mehr Leistung vom PC als die interne Soundkarte.  Bemerkbar macht sich das allerdings erst bei High-Performance-Tasks wie Spielen oder bei Computern, die älter als 3-4 Jahre sind. Bei gewöhnlicher Desktopanwendung merkt man davon nichts.

 

 

Klang

Die MM-1 klingen sehr detailreich, ein wenig trocken und enorm breit. Die Höhen sind glasklar ohne spitz und störend zu wirken. Der abstrahlwinkel des Hochtöners ist allerdings gerade und nicht nach oben angewinkelt. Der Sweetspot liegt dadurch etwas zu tief. Das fällt allerdings nicht besonders negativ ins Gewicht und die sehr klaren und sauberen Höhen überzeugen insgesamt.

Die Mitten sind ähnlich wie die höhen sehr sauber und klar abgestimmt. Sie isolieren Stimmen ein wenig und stellen sie präsenter in den Vordergrund. Persönlich finde ich das sehr gut und es passt auch zum Klangcharakter.

 

In den Tiefen sind die MM-1 nicht ganz ausgewogen sondern haben ein hörbares Loch in den mittleren Tiefen. Beim ersten Hinhören wundert man sich noch über den enormen Tiefgang. Nach einiger Zeit stelle ich aber fest, dass der durch einen Kompromiss erreicht wird. Der Übergang von Mitten zu Tiefen und ebenfalls die oberen Tiefen drücken Punches noch ziemlich kraftvoll raus. Den mittleren Tiefen fehlt allerdings das Volumen, wodurch die MM-1 nicht so gehaltvoll klingen.

Auch trägt dies zum etwas trockener wirkenden Klangbild bei. In den unteren Tiefen bemühen sich dann der digitale Verstärker und die Membranen, soviel Wummern wie möglich zu erzeugen. Das klappt nur bei elektronischer Musik mit vielen Subbässen nicht gut. Jegliche andere Musik klingt dadurch so, als stünde noch ein Subwoofer unterm Tisch. Für diese Zwerge ist das schon ziemlich beeindruckend und macht enorm Spaß. Lautstärke scheuen die Zwerge ebenfalls nicht und können zur Not eine Wohnzimmerparty verkraften.

Zusammengefasst klingen die MM-1 also für einen PC-Lautsprecher überragend gut, haben allerdings bei genauem Hinhören kleine Schwächen, die der Formfaktor mit sich bringt. Der Klangcharakter bleibt trotzdem sehr stimmig.

 

 

Fazit

Die Bowers & Wilkins MM-1 haben mich durch ihren glasklaren Klang und den überragenden Tiefgang bei diesem Formfaktor sehr überrascht. Dass dafür ein Kompromiss bei den mittleren Tiefen eingegangen werden musste, ist vollkommen in Ordnung und fügt sich in sehr gut in den etwas trockenen und nicht übermäßig warmen Klangcharakter ein. Verarbeitung und Design sind absolut High-Class. Die eiförmige Fernbedienung macht die Bedienung einfach.

Die B&W MM-1 sind High-End für Schreibtische mit wenig Platz. Wer nicht auf Tiefgang verzichten und die klangliche Oberklasse will, der ist mit den B&W MM-1 sehr gut beraten. Wesentlich günstiger kommt man beispielsweise mit den Teufel Concept B20 zum Ziel.

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In diesem Test geht es sich um die USB Akku Ladegeräte von RAVPower. Wir schauen uns, exemplarisch für die große Palette an Akkupacks, den 10400 mAh starken das RAVPower Dynamo-On-the-Go RP-PB07 und den 7800 mAh Dynamo-On-the-Go RP-PB09 an. Beide externe Akkus sind trotz der hohen Kapazität sehr günstig zu haben.

 

Überblick:

Beide USB Akkus sind gemessen an ihrer Kapazität noch recht klein. Das gilt auch im Vergleich mit Konkurrenzprodukten wie dem noch etwas stärkeren 1300mAh Anker Astro E4 oder den Premium Akku mit 6000 mAh von Mophie.

Beide Akkus stecken in einem Plastikgehäuse das optisch nicht umwirft und im Falle des RP-PB09 eher ein bisschen geeky aussieht. Kratzern wird auf der Klavierlackoberfläche reichlich Angriffsfläche geboten.. Einen Sturz sollten beide Packs ohne großen Schaden überleben, denn die Verarbeitungsqualität geht schon in Ordnung.

Auf der Oberseite kann wie gewohnt der Ladestatus an 4 LEDs abgelesen werden. Der RAVPower 7800 mAh Dynamo-On-the-Go RP-PB09 hat zusätzlich eine helle LED eingebaut, die im Notfall als Taschenlampe herhalten kann. Aktiviert wird die LED durch langes Drücken auf den Powerknopf. Nettes Feature. 

 

 

Lieferumfang:

Der Lieferumfang ist bei beiden Akkus identisch üppig:

  • 2x USB zu Micro-USB Kabel
  • Sehr kleines USB-Ladegerät, 1A Ladestrom
  • Stofftasche

Zugegeben, die Stofftasche ist ein stück zu groß und die USB Kabel sowie das Ladegerät wirken billig. Dennoch ist das sehr kleine Ladegerät eine willkommene Beigabe und auch die USB-Kabel sind praktisch. Der Lieferumfang ist schon über Durchschnitt.

 

 

Im Einsatz:

Der RAVPower 7800 mAh Dynamo-On-the-Go RP-PB09 ermöglicht mit seinen 7800mAh Ladestrom das Vollladen von knapp 4-5x iPhone 5 und 3x Samsung Galaxy S3. Das reicht schon fürs Wochenende eines Vielnutzers oder eine ganze Woche bei mittlerer Intensität der Nutzung.

Geladen wird der Akku per Micro-USB mit maximal 1A Ladestrom. Das Aufladen des Akkus kann entsprechend mehr als 6 Stunden in Anspruch nehmen. Geräte können wahlweise über einen 1A starken USB-Port oder über den 2A starken Port geladen werden. 2A Ladestrom wird häufig bei Tablets benötigt um diese überhaupt aufladen zu können. Entsprechend ist der RP-PB09 also auch hierfür geeignet.

Beim RAVPower 10400 mAh Dynamo-On-the-Go RP-PB07 gibt’s die identischen Anschlüsse, er hat noch mal knapp ein Viertel mehr Saft, kommt aber ohne Notfalltaschenlampe aus. Die Ladezeit des Akkus liegt noch weiter über 6 Stunden, dafür kann aber ein Galaxy S3 4 mal und das iPhone 5 5-6 mal voll aufgeladen werden. Zudem taugt der Akku auch dazu das iPad 4 zu 75-80% aufzuladen.

Verglichen mit dem 13000 mAh starken Anker Astro E4 ist der Dynamo RP-PB07 wesentlich kleiner und meiner Meinung nach auch etwas klassischer designed. Der Anker Astro E4 ist schon etwas geeky, zieht aber das iPad 4 einmal komplett voll.

Von Nutzern beider Geräte war zu hören, dass die Akkus nach längerer Zeit (3-4 Monate) an Akkuleistung verlieren. Es ist also davon auszugehen, dass nach 2 Jahren die Akkuleistung auf knapp 60-70% zurückgegangen ist. Wer das vermeiden will, der muss zu teureren Geräten greifen.

 

Fazit:

Beide von mir getestete Akkus liegen qualitativ und preislich im Durchschnitt mobiler Akkus. Für 25€ gibt’s die 7800 mAh Version und 36€ kostet die Kapazität von 10400 mAh. Für die hohe Kapazität ist der RAVPower RP-PB07 mit 10400 mAh wesentlich kleiner als Konkurrenzmodelle. Beide bestechen außerdem durch einen sehr üppigen Lieferumfang mit sehr kleinem USB Netzteil, Kabeln und Tasche.

Wer in Richtung Tablet geht und einen möglichst kleinen Akku sucht, ist mit dem RP-PB07 gut bedient. Einen günstigen und etwas geekigen Akku für Handys bekommt man hingegen mit dem RP-PB09.

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