Tags Posts tagged mit "Verstärker"

Verstärker

0 4287

TENTO Engineerings Porta DAC ist ein sehr ernstzunehmender DAC mit Kopfhörer Verstärker aus der gerade erst gegründeten Schmiede von Tento. Aus einigen Quellen weiß ich, dass die Jungs bei Tento allerdings schon eine ganze Weile am Porta DAC arbeiten, und dies nicht etwa die nächste aus China importierte Billigversion eines vermeidlich hochwertigen DAC ist. Anders als bei den sonstigen Tests gebe ich euch hier nur kurz einen Überblick über die Features und komme später darauf nochmal zurück. Denn hier geht es zuerst einmal um den Klang des Gerätes.

IMG_3530

Der Porta DAC ist ein mobiler Multiband-Digital-Analog-Wandler für Tonsignale. Eingänge in den Porta DAC sind Coax (digital) über einen Adapter sowie USB, Optisch und Bluetooth (mit aptX für 50€ Aufpreis). Ausgänge sind Line Out oder der 3,5mm Kopfhörerausgang an der Vorderseite. Dort lassen sich auch die Quellen umstellen, das Gerät ausschalten und die Lautstärke über einen weit vorstehenden Lautstärkenregler beeinflussen.

Eine große Besonderheit bei diesem DAC ist der eingebaute Li-Ion-Akku, der den Tento porta DAC über einige Stunden (abhängig von der Leistung) mit genug Energie versorgt um ohne Stom Anschluss ein optisches, Bluetooth oder Coax Signal zu wandeln und zu verstärken. Der Porta DAC ist also ausdrücklich für den mobilen Einsatz und für Nutzer mit sehr hohen Ansprüchen an Klangliche Exzellenz ausgelegt.

IMG_3529

Diese Ansprüche bedient er auch in vollem Umfang. Und das mit einigen sehr charakteristischen und interessanten klanglichen Finessen.

Vorab noch ein Wort zu dem AD1866 dual 16-bit DAC mit einem R2R Netzwerk. Das ist ein Chiparchitektur, die schon sehr lange auf dem Markt ist und wesentlich aufwändiger zu produzieren ist als die neueren Chipsets und auch klanglich einige interessante Eigenschaften hat. Bevor jetzt jemand rum schreit: Der DAC schließt an einen 24 Bit Receiver an, kann also auch volle 24 Bit unterstützen.

Ich habe den Porta per USB Verbindung abgehört. USB soll laut Tento etwas härter klingen als der Coax oder optische Eingang.

Der Porta DAC klingt ausgesprochen detailreich und liebt die dezente Wiedergabe von Finessen in Musikstücken. Er ist kein Analytiker und will das auch gar nicht sein. Er zeichnet die Klänge allerdings auch alles andere als weich und warm. Er ist irgendwo in der Mitte dieser beiden Extreme. Sein Terrain ist das mobile High-End Hören auf der Couch, vor dem eigenen Receiver oder am Computer. Anspruchsvoller Klang der nicht zu scharf im Ohr liegt.
Die Höhen offenbaren schon die erste interessante Charakteristik: Einen sehr scharfen Low-Cut. Die Höhen fallen bis zu ihrem Cutoff bei 20kHz recht steil ab, was zu einer etwas dezenteren Höhendarstellung führt. Die höhen sind weniger Aggressiv und kleben nicht so sehr im Ohr, sondern stehen deutlich genug im Raum, werden aber nicht hochbetont. Das beeinflusst aber keinesfalls die sehr klare und detailvolle Wiedergabe der Höhen. Selbst feinste Klänge werden noch sehr definiert abgebildet. Besonders gefällt mir hier die Textur der Höhen, die wirklich sehr scharf aber trotzdem eben nicht störend oder analytisch wirkt.

IMG_3537

Die Mitten sind ebenfalls sehr durchsichtig und detailverliebt, stehen allerdings eher neutral im Klangbild. Übermäßige Betonung der Mitten sind hier nicht zu finden. Stimmen stehen dadurch nicht so präsent im Klangbild wie wir das Von Hi-Fi Ausgelegten Geräten eher gewohnt sind. Außerdem sind die Mitten eher weit weg von samtweich, eher sind hier auch feine Ungereimtheiten in der Aufnahme und verschiedene Mikrofoncharakteristiken gut heraushörbar. Die Textur ist sehr fein.

Die Tiefen haben mich sehr überrascht. Meine Güte was für ein Attack und Detailreichtum. Die Tiefen bieten zwar kein allzu fettes Bass-Fundament allerdings ist das auch gar nicht die Auslegung des Tento. Stattdessen sind sie aber sehr satt und enorm definiert. Es lassen sich mal wieder Schwinggeräusche und Differenzierungen in den Oszillationen heraushören, die bei so vielen anderen DACs (auch den teureren) in einen brummigen Matsch vermischen und dann den Bass ausmachen. Stattdessen ist der Attack eben blitzschnell und bläst einem die wohldefinierten Anschläge nur so um die Ohren. Ist schon ein enormer Spaß damit zu hören! Zugegeben hätte ich mir einfach noch ein bisschen mehr Breite gewünscht. Die Tiefen klingen eben etwas enger und nicht so schön breit raumfüllend. Das mag allerdings ein Kompromiss zwischen möglicher Breite der Tiefen und dem Detailreichtum sein. In diesem Fall ist der Detailreichtum natürlich interessanter.

Also klanglich zählt der Tento Porta DAC in jedem Fall zu einem der besten, die ich bisher so gehört habe. Er hat schon seine Charakteristiken, diese machen aber enormen Spaß und bilden insgesamt einfach ein sehr detailreiches und interessantes Klangbild ab mit dem ich sehr gerne gehört habe. In sofern wird er hier sicherlich noch diverse Male zum Einsatz kommen und sicherlich als Referenz für Kopfhörer und weitere DACs gelten.

IMG_3533

Nun noch ein paar Worte zum Porta DAC selbst. Das Gerät ist trotz eingebautem Akku und der aufwändigeren Technik noch portabel und mit unter 200g Gewicht sehr leicht. In die Tasche passt er noch so grade, wenn es denn muss. Das Alumiumgehäuse wirkt außerdem sehr robust, auch wenn es aussieht wie ein Plastikgehäuse. Alles versprüht einen selbst gebastelten Charme mit den deutlich sichtbaren schrauben, dem großen Lautstärkenregler, dem kleinen Nippel Schalter zum Einschalten und den deutlich vorstehenden LEDs. So ein bisschen wie die alten selbst gebauten Verstärker meines Vaters in der Garage. Puristisch eben. Rein Äußerlich würde jedoch wohl niemand das Preisschild von 599€ auf diesen Verstärker kleben.

Im Lieferumfang enthalten sind übrigens die eventuell benötigten Adapterkabel für Coax und Line-Out sowie USB Kabel.
Dieser DAC / Kopfhörerverstärker wird durch seine sehr einzigartige Ausstattung mit so vielen Inputs bestimmt seine sehr spezielle Kundengruppe finden. Ich denke allerdings, dass die Integration von Bluetooth in das Gerät eher ein „Nice to Have“ ist, da über Bluetooth zwar möglicherweise die volle Bandbreite zur Verfügung steht, jedoch Sender dieser Signale häufig quäkige Smartphones sind. Wer allerdings auf mehr als einen der Inputs dieses DACs wert legt und oft auch unterwegs mal einen digitalen Eingang braucht, für den ist der DAC sicherlich erstklassig! Ich weiß allerdings nicht ob ich persönlich die Eingänge als den schlagenden Punkt an diesem DAC sehe. Ich denke eher der Porta überzeugt durch seine Klangqualität und den einzigartigen Sound. Ich sehe mich persönlich die mobilen Möglichkeiten nicht wirklich ausloten und kenne auch nur wenige Leute, die das wirklich werden. Für diese stellt sich dann immer die Frage, ob die nicht genutzten Extra Features den Mehrpreis dann wert sind. Aber das ist nur so ein gesankenanstoß hier.

Über den Porta DAC bei Tento:

Aktueller Preis und mehr Infos zum Porta DAC:

0 4953

Kurztest zum FiiO E11K Kilimanjaro 2: In diesem Test werfe ich einen ausführlichen aber kurzen Blick auf den FiiO E11K, den Nachfolger des FiiO E11. Dieser portable Kopfhörer Verstärker gibt mehr Pegel auf die Headphones zum kleinen Preis. Was wir dafür erwarten können erfahrt Ihr hier.

 

Überblick

Äußerlich beim FiiO E11K keine großen Überraschungen. Das klassische gebürstete Aluminiumdesign der Außenhülle setzt sich auch beim E11K fort. Klassisch unauffällig sind die Linien. Auf der Unterseite und der Oberseite sind die Ecken etwas abgeflacht was ganz gut zu dem erhobenen und großen Lautstärkenregler des E11K passt.

Auf der Unterseite finden sich die Anschlüsse für Line IN sowie Headphone Out und ein Micro-USB zum Aufladen des E11K. Außerdem ist eine Status-LED angebracht, welche den Ladezustand des 1400mAh Akkus verrät. Der Akku braucht knappe 4h zum Aufladen und spielt dann bis zu 16h Musik ab.

Auf der Oberseite befinden sich dann zum einen der sehr große Lautstärkenregler ( groß ist in diesem Fall gut) und je ein Schieberegler zum Bass-Gain sowie overall Gain. Insgesamt oder der E11K recht klein geraten und mutet robust an. Ein gutes Paket was auch leichter mal noch in die Tasche passt als die größeren, aber auch technisch aufwendigeren Geräte von FiiO. Der Äußere Eindruck stimmt soweit.

Der Lieferumfang ist wie bei FiiO Üblich mit einigen Extras gespickt.

  • 3,5mm Klinkemkabel, sehr kurz, abgewinkelt
  • Micro USB auf USB Kabel zum Laden
  • Zwei Gummibänder um den E11K hinter einen Player zu schnallen
  • 6 Gumminoppen, aufklebbar als Abstandshalter 

Klang

In der Anwendung überzeugt uns der FiiO E11K ebenfalls. Er ist kein klangwunder, bietet aber eine gute Performance, die dem preis gegenüber angemessen erscheint. Nicht vergessen, dieser Verstärker kostet nur knappe 60€ und ist damit ein Budget Gadget. Der Verstärker des E11K kann allerdings immer nur so gut sein wie die Quelle, die er verstärkt. Daher ist es hier wichtig keine Qualitätssprünge zu erwarten wenn man mit einem schlechten Smartphone abspielt. Bekommt der E11K jedoch ordentlichen Klang geliefert, ist er nicht das schwächste Glied der Kette sondern verstärkt den Sound auf einem guten Niveau.

Ausgelegt ist der E11K auf Kopfhörer von 16-150 Ohm, kann jedoch auch noch gut einen Sennheiser mit 300 Ohm befeuern. Es lohnt sich den Verstärker mit den eigenen Headphones zu testen. Mit gefiel der Sound mit einigen Kopfhörern wie dem Sennheiser HD 25 I II Besser als mit einem günstigeren Modell von mir. Das liegt daran, dass der E11K auch eigene Akzente setzt, die wiederrum den Gesamtklang beeinflussen.

 

Fazit

Der FiiO E11K ist ein gelungenes Upgrade zum E11. Wer noch keinen hat und einen günstigen Verstärker mit ordentlich Power, langer Akkulaufzeit und gutem Klang haben möchte, der bekommt beim E11K genau das. Wunder sollte man jedoch nicht erwarten, gegenüber teureren Modellen muss der E11K zurückstecken. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt aber.

Der FiiO E11K beim deutschen Distributor: 

Aktueller Preis und mehr Infos:

0 8803

In diesem Testbericht / Review höre ich mir den Fiio E12 Mont Blanc genau an. Der E12 ist ein portabler Kopfhörerverstärker im Premiumsegment. Hohe Leistung und Qualität zum noch attraktiven Preis werden versprochen. Großmembran-Kopfhörer mit hohem Wiederstand können so auch unterwegs mit angemessener Ausgangsleistung befeuert werden. Wie das klingt und was das bringt, das gibt’s in diesem Test.

 

Überblick

Der Fiio E12 Mont Blanc ist das derzeitige Topmodell im Lineup transportabler FiiO Verstärker. In seiner Größe ähnelt der E12 einem iPhone 4. Die Außenhaut besteht aus gebürstetem Aluminium, das schick und wertig aussieht. Das Gewicht von knapp 150g fällt auf Reisen nicht besonders auf.

Die Akkulaufzeit beträgt knappe 10 Stunden, abhängig von der Verstärkerleistung. Interessant ist der verbaute LiPo-Akku, der auf 22Volt Spannung läuft und so die Endstufe mit einer Ausgangleistung bis zu 850 mW befeuert. Aufladen dauert abhängig vom Ladestrom 1,5-2,5 Stunden, wobei Aufladen mit 2Ampere möglich ist.

Der Lieferumfang ist gut gefüllt. Dabei sind neben dem E12:

  • 1x dual Male 3.5mm Klinkenkabel, beidseitig abgewinkelt
  • 1x USB auf Micro-USB Kabel
  • 4x Gummiband zur Befestigung von Smartphone oder Player am E12
  • Gummifüße zum Ankleben
  • 1x leicht gepolsterte Stofftasche mit Klettverschluss

Zum Loslegen ist ergo alles dabei. Für einen Verstärker dieser Preisklasse hätte die Stofftasche etwas besser verarbeitet sein dürfen, die wirkt zu billig. Insgesamt ist der erste Eindruck recht gut.

 

Funktionen und Bedienung

Ein über Line-In eingeführtes Audiosignal wird durchgeschleift und verstärkt. Der große Potentiometer bestimmt die Lautstärke/Ausgangsleistung. Der Poti ist sehr griffig, allerdings etwas zu schwer beweglich. Logischerweise soll dadurch ungewolltes Verstellen verhindert werden, ein Lock-Button hätte mir trotzdem besser gefallen. Vor allem, da der Poti gleichzeitig der Power Schalter ist und so jedes Mal auf neue auf und zu gedreht werden muss. Auf Minimum rastet er ein und schaltet damit den Verstärker aus. Eine Schaltung koppelt übrigens die hohen Ein- und Aussschaltpegel in der ersten und letzten Sekunde vom Ausgang ab. Das schont die feinen Spulen im Kopfhörer.

Zwei LEDs auf der Vorderseite geben Aufschluss über Betriebszustand des Gerätes und Ladezustand des Akkus. Per Schalter wird das Signal im Bass geboosted, zwei Jumper auf der rechten Seite (Versenkt und nur mit Zahnstocher/Kugelschreiber erreichbar) können +16DB Gain einschalten und eine Crossfeed-Schaltung aktivieren. Die soll dafür sorgen die räumliche Abbildung über Kopfhörer zu verbessern.

 

Höreindruck

Vorab nur der Hinweis, die Unterschiede bewegen sich auf hohem Niveau. Hochwertiges Equipment und Audiomaterial ist Voraussetzung um diesen Verstärker sinnvoll nutzen zu können.

Was als allererstes Auffällt sind die deutlich größeren Leistungsreserven gegenüber Smartphones oder iPod und Co. Das äußert sich ganz deutlich bei basslastigen Musikstücken. Smartphones und iPod fangen speziell bei Kopfhörern mit hoher Impedanz an zu „pumpen“.Vor und nach lauten Bässen ist ein sehr kurzer Abfall des gesamten Pegels zu hören ist. Der FiiO E12 hat hingegen eine konstant hohe Leistung und pumpt daher nicht was zu einer originalgetreuen Wiedergabe führt.

Weiterhin wird der Tiefenbereich aufgrund der konstanten Leistung wesentlich trockener und schwingt weniger nach. Auch wird die Wiedergabe durch diesen Effekt detailreicher in den energiefressenden Tiefen. Der Bassbereich erhält also eine deutliche Aufwertung bei Kopfhörern mit hoher Impedanz und schwachen / inkonstanten Verstärkern von Smartphone und iPod.

Die Höhen werden kaum verändert. Lediglich eine minimale Reduktion der scharfen Zisch- und S-Laute habe ich feststellen können, was in meinem Setup zu einem etwas leichter verträglichen Sound führte.

Rauschen ist auf +0DB nicht hörbar. Den Schalter für +16DB gibt es jedoch nicht umsonst. Ist die Anhebung drin, kommt ein leichtes White-Noise Rauschen rein. Die +16DB braucht aber auch erst, wer einen Kopfhörer mit Impedanz von 100-150Ω aufwärts betreiben will.

Was den Crossfeed-Modus angeht – Ich finde ja er klingt ein bisschen nach einer Kombination von Watte im Ohr und Klo, also ziemlich dumpf und eine spur hallig. Ist ein ganz nettes Feature zum rumprobieren, macht in meinen Augen aber klanglich kaum Sinn.

Die Bassanhebung hingegen ist sehr gut gelungen und boosted die Tiefen deutlich, jedoch ohne zu Verzerren. Wer in den Tiefen sehr flache klingende Kopfhörer wie die Sennheiser HD 558 hat, kann den Boost durchaus mal ausprobieren.

Zusammenfassend gibt der FiiO E12 dem Signal seine eigene Note mit, hält sich aber mit Beeinflussung zurück. Die Tiefen werden eine Spur trockener und gewinnen an Detail. Die Höhen werden nur minimal zurückgenommen was Zisch- und S-Laute etwas abmildert. Bei meinen Setups hat dieser Klangcharakter sehr gut funktioniert und das Hörerlebnis bereichert. Bei anderen Setups mag dies etwas Anderes sein. Da die Eingriffe aber sehr moderat sind sollte der E12 im Durchschnitt mit vielen Modellen harmonieren.

 

Fazit

Der FiiO E12 Mont Blanc hält seine Versprechen. Robustes Gehäuse und gute Leistungsdaten sowie vollständiges Zubehör machen den Verstärker zu einem vollständigen Paket. Kopfhörern mit hohem Wiederstand kann genügend Dampf gemacht werden und die Audioqualität  kann hörbar im Detail der Tiefen verbessert werden. Mit optionalem Bassboost und +16DB Anhebung versteht sich der FiiO E12 mit vielen Kopfhörern, zumal die klangliche Färbung gering ist. Probehören ist auch hier unausweichlich.

Im Mittel bin ich aber sehr zufrieden mit dem E12 und kann den Verstärker für hohe Ansprüche auf mittlerem Budget durchaus empfehlen. Entsprechend gutes Equipment vorausgesetzt.

Wird vertrieben von NT-Global Distribution GmbH

FiiO E12 bei HiFi-Passion.de

Aktueller Preis und mehr Infos

FRISCH UND HEISS

0 3260
Das Edifier R1800BT ist ein aktives Bluetooth Lautsprechersystem, bestehend aus zwei Bassreflexlautsprechern und einer Gesamtleistung von 70 Watt RMS. Für einen guten Klang sorgen...