Anker Astro 3 2. Generation im Test – Günstiger, schicker mit 12.000...

Anker Astro 3 2. Generation im Test – Günstiger, schicker mit 12.000 mAh

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Anker Astro3 2. Generation im Test

Als vor knapp einen Jahr der Hype um die mobilen Akku Ladegeräte ausgebrochen ist, war Anker ganz Vorne mit dabei. Günstige Akkus mit viel Power und spacigem Design zu verhältnismäßig kleinen preisen, das ist das Markenzeichen von Anker.

Nun gibt es den Nachfolger der Anker Astro Serie – Die Anker Astro der 2. Generation hier im Testbericht.

 

Überblick:

Der Anker Astro 3 2.Generation (2nd Generation) hat wie die erste Version auch eine Kapazität von 12.000 mAh und lädt damit USB Geräte aller Art auf. Die 12.000 mAh sind ausreichend um die meisten aktuellen Smarphones 4-6 mal und die aktuellen Tablets 2-4 mal voll aufzuladen. Für das „große“ iPad 4 ist knapp eine Vollladung drin.

Am Gehäuse hat sich einiges geändert. Das glänzende Plastik ist einem Plastik mit soft-touch Oberfläche gewichen. Zudem steht Weiß als Farbe nicht mehr zur Verfügung. War der Vorgänger im Design noch etwas spacig und verspielt angehaucht, so ist der Astro 3 2. Generation sehr viel erwachsener und edler geworden. Klare Linien, kein Schnickschnack und Minimalismus stehen dem Astro 3 2. Generation gut.

Nachwuchs gab es bei den USB-Ports. Statt zwei stehen nur drei USB-Ports zur Verfügung. Zudem ist der Micro-USB Port zum Aufladen des Akkus selbst vorhanden. Im Lieferumfang enthalten sind eine Netztasche sowie ein Mico-USB auf USB Kabel zum Laden und Entladen des Akkus.

 

Features:

Kommen wir erst einmal zu den oberflächlichen Eigenschaften. Der Anker Astro3 2. Generation hat keinen Schalter zum Einschalten des Akkus oder aufrufen der Ladestandanzeige mehr. Stattdessen aktiviert sich der Akku und zeigt gleichzeitig den Ladestand auf einem sonst verborgenen LED-Ring an, sobald man ihn schüttelt. Der LED-Ring hat 10LEDs, die den Ladestand in 10% Stufen dadurch sehr präzise anzeigen. Design technisch ist der LED-Ring hervorragend gelöst. Wer den Astro3 in einer Tasche mitnimmt wird die LEDs bei Bewegung jedoch dauerhaft aktivieren. Aufgrund der sehr niedrigen Power, die solche LEDs ziehen sollte das jedoch den Akku nicht messbar schwächen.

Die USB-Ports wurden etwas umbenannt. Der Smart Port ist für Tablets geeignet, die eine Stromstärke bis 2,5 Ampere benötigen, lädt aber auch alle anderen Geräte bis zu 2,5 Ampere auf. Der Smart Port hat Priorität und lädt mit 2,5 Ampere auf, egal was sonst noch am Astro3 2. Generation hängt. Die beiden universal Ports sind für Smartphones und ähnliche Geräte gedacht, die weniger Leistung benötigen. Insgesamt kann der Astro3 2. Generation maximal 4 Ampere raus drücken.

 

Im Einsatz:

Wie schnell lädt´s denn so? Nun bemerkenswert ist die Imput Power von immerhin 1,5 A wodurch der Anker Astro3 2. Generation recht zügig wieder aufladen lässt. Andere externe Akkus haben hier manchmal nur 1 Ampere.

Für die Vollladung des iPhone 5 benötigt der Astro 3 2. Generation knapp 2 Stunden verglichen mit  ca. 1s 40m Stunden mit dem Netzladegerät, ist also ähnlich schnell.

Trotz, dass der Astro 3 der 2. Generation gegenüber dem Vorgänger deutlich geschrumpft ist, ist er noch immer zu groß für die Hosentasche oder mit 300g etwa schwer für das tägliche Mitnehmen „just in case“. Dafür hat Anker die kleineren Modelle Astro 2 2. Generation mit 9.000 mAh und Anker Astro 2. Generation mit 6000 mAh ausgelegt. Der Astro 2. Generation ist beispielsweise deutlich kleiner und packt trotzdem 1-2 mal eine Vollladung der aktuellen Smarphones.

 

Fazit:

Der Anker Astro 3 2. Generation ist ein sehr gutes Update des beliebten Anker Astro 3. 12.000 mAh reichen für Aufladung der Energiehungrigen USB Geräte an einem Wochenende aus. Das neue, kleinere und erwachsenere Design gefällt. Die Ladestands LED ist detaillierter und ein Knopf nun überflüssig. Gepaart mit dem noch immer günstigen Preis ist der Anker Astro3 2. Generation der schicke unter den günstigen.

Aktueller Preis und mehr Infos:

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