Teufel Boomster im Test – Bassstarker Bluetooth Ghettoblaster Hybrid

Teufel Boomster im Test – Bassstarker Bluetooth Ghettoblaster Hybrid

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Im Test: Der Teufel BOOMSTER

Im diesem Testbericht schaue ich den Teufel Boomster genau an. Dieser Bluetooth Lautsprecher mit Subwoofer und 3-Wege System soll Klanglich einiges her machen. Was genau das erfahrt Ihr hier im Review.

Überblick

Mit dem Teufel BOOMSTER, welcher satten Bass bei hohem Pegel bietet, leitet Teufel die eine neue Generation an Ghettoblastern ein. Der BOOMSTER mit den Maßen von 370 x 180 x 145 Millimetern und einem Gewicht von 3,35 Kilogramm, kommt in einem schlichten, klassischen Design. Der Teufel-Schriftzug befindet sich auf der Front, das Teufel Logo an der Seitenfläche und an der Rückseite prangt in großen Buchstaben der Schriftzug „BOOMSTER“. Der Tragegriff ist aus gebürstetem Aluminium gefertigt und für das Gehäuse verwendet dickwandigen ABS-Kunststoff, welcher in Matt-Schwarz lackiert ist. Hinter dem Metallgitter versteckt sich ein 3-Wege-Sytem, 2 Hochtöner, 2 Mitteltöner und unten im Schlitz sitzt der Subwoofer mit Reflexöffnung.

Insgesamt liefert der BOOMSTER mit dieser Ausstattung leistungsstarke 30 Watt RMS, in einem Frequenzbereich zwischen 50 und 20.000 Herz und einem maximalen Schalldruck von 96 Dezibel laut Herstellerangaben.

Integriert sind 4.0 Bluetooth mit apt-X® & NFC, ein FM-UKW-Radio mit mitgelieferter externer Antenne, ein integriertes Mikrofon bietet eine Freisprecheinrichtung für Smartphones und ein Lithium-Ionen-Akku. Die Ausstattung ist also oberklasse und lässt kaum Wünsche übrig. Als Neuerung können statt des Akkus auch AA-Batterien zum Einsatz kommen. Per Akku kommt der BOOMSTER auf eine portable Laufzeit von bis zu 16 Stunden was verdammt viel ist!

Auf der Rückseite finden wir die Anschlüsse für 230 Volt Betreibspannung, sowie einen KFZ-12-Volt-Adapter, einen AUX-Audioeingang, sowie einen USB-Port zum Laden von Smartphones oder Tablets.

 

Bedienung

Die Bedienung des Ghettoblasters erfolgt über sensitive Touchfelder, welche sich oben auf dem Gehäuse befinden. Die Sensortasten leuchten in Weiß, blenden aber nicht. So ist der Subwoofer in 6 Stufen regulierbar, die Lautstärke in 15 Stufen und für die Radiofunktion können drei Rundfunkfrequenzen eingespeichert werden.

Sowohl die sensitiven Touchfelder, wie auch sämtliche Anschlüsse sind wasserabweisend und staubgeschützt. Insgesamt ist die Verarbeitung des BOOMSTERS stabil und robust.

Alltagstauglichkeit

Der BOOMSTER ist für den portablen Gebrauch geschaffen, seine 3,35 Kilogramm machen sich auf der Schulter kaum bemerkbar und er ist am Griff gut tragbar. Durch den satten Sound eignet er sich sowohl als Stereoanlage in der Garage, auf der Terrasse oder als Begleiter im Urlaub. Mit diesem Ghettoblaster muss sich Niemand schämen, das Design ist Stylist und der Sound hält, was man von Teufel bisher kennt. Kleine Abstriche sind beim BOOMSTER lediglich bei der Fernsprecheinrichtung zu machen, auch wenn der Gesprächspartner klar zu verstehen ist, so kommen die eigenen Worte relativ leise und etwas unklar an. Da ich die Freisprecheinrichtung des BOOMSTERS aber gar nicht in einem Ghettoblaster erwartet hab, sehe ich diese eher als zusätzliches Gadget und störe mich da nicht weiter dran. Die Koppelung zwischen Smartphone und BOOMSTER funktioniert einfach und es können sogar 6 verschiedene Profile gespeichert werden.

 

Klang

Der Klang ist breit und klar, sowohl feinste Musikdetails auch weite Höhen und Tiefen sind für dieses Gerät kein Problem. Rein von Hören kann der BOOMSTER sogar locker mit leistungsstärkeren Ghettoblastern der Konkurrenz mithalten. Auch die Tiefen sind sehr raumfüllend und vor allem Straff ausgelegt. Trotzdem ist der Boomster kein „schwerhörer“ der schnell das Gehör ermüdet sondern im Gegenteil eher ein angenehmer Kandidat der auch bei längeren Hörsessions noch Spaß macht. Insgesamt eignet sich der BOOMSTER für alle Musikgenre von Schlager über Charts, Hip Hop, Rock bis hin zur bassstraken elektronischen Musik.

Die Satelliten des BOOMSTERS erreichen eine maximale Sinus-Ausgangsleitung von 8 Watt und der Subwoofer erreicht eine 15 Watt Sinus-Ausgangsleistung. Außerdem verfügt der BOOMSTER über einen integrierten Class-D Verstärker, 3 Verstärkerkanäle und einer 2.1 Verstärker-Konfiguration. Durch den apt-X® Übertragungs-Codec wird höchste Klangqualität, auch bei der Verbindung via Bluetooth, erreicht. Die Bluetooth Verbindung erreicht locker bei einer Reichweite von bis zu zehn Metern eine saubere und robuste Übertragung der Musik vom Smartphone oder Tablett auf den BOOMSTER. Durch die Regulierung des Subwoofer kann selbst ausgewählt werden, ob man lieber einen basslastigeren oder –dezentern Pegel wünscht.

Fazit

Der BOOMSTER ist bei Teufel derzeit für 299,99 Euro erhältlich. Vergleicht man den Preis mit den Preisen der Konkurrenz, so liegt der BOOMSTER mit seinen rund 300 Euro im guten mittleren Preissegment und für einen hochklassig ausgestatteten Ghettoblaster von Teufel ein absolut fairer Preis. Zusammenfassend würd ich den BOOMSTER jedem Musik-Liebhaber, der Wert auf feinste Klangqualität, Unabhängigkeit, modernste Technik und Komptabilität legt, wärmsten weiterempfehlen. Der BOOMSTER eignet sich, nicht nur durch die beeindruckende kombinierte Laufzeit von bis zu 16 Stunden, sowohl als portable Musikgesamtlösung für Küche, Garage und Terrasse, als auch als treuer Begleiter zum Badesee oder zur coolen Standparty.

Aktueller Preis und mehr Infos bei Teufel:

Copyright Bildmateriel Teufel

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